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Dummdeutsch

Januar 7, 2010

Irgendwie finde ich es rührend, wenn so manche Zeitgenossen das Heulen beginnen. Was mich ja nun gewundert hat als ich „Im Zentrum der Macht“ veröffentlichte, war die Tatsache, dass es einen Tag dauerte, bis der Investigativrechercheur von eigenenen Gnaden zuschlägt. Lustig, oder eher tragisch komisch, sind dabei seine Versuche sich zu rechtfertigen. Dabei ist es doch Konsens, wenn man sich „kritisch“ äußert,  besonders wenn man einen Publizisten nicht leiden kann, nicht weil der Mann es wagt sich öffentlich zu äußern, sondern weil er dies als Jude macht. Wäre Henryk M. Broder Buddhist, Hindu, Christ, oder würde einer Naturreligion angehören, kein Mensch würde sich gebährden, als hätte er die Tollwut.

Zunächst einmal:

Bei mir kann jeder kommentieren und sogar beleidigen, wenn die Diskussion auch zielführend ist. Nicht kommentieren, oder irgendwann gesperrt wird man hier, wenn man glaubt, man müsse andere Personen beleidigen, oder  ich der Meinung bin, dass die Diskussion völlig sinnlos ist, weil der Kommentator absolut Faktenresitent ist und ständig den gleichen Sermon behauptet. Er durfte mich ja sogar, „als veritables Arschloch“ bezeichnen, intelektuell sehr aussagekräftig, und zeigt, wie schnell manche Leute die Facon verlieren wenn man nicht kuschen will. Da nutzen joviale Schmeicheleien recht wenig, die kenne ich schon seit über 30 Jahren von ihm und seinesgleichen.

Was nun das ominöse Recht auf Kommentare in privaten Blogs betrifft, da verweise ich auf dieses Video. Nun ist der Verfasser des Videos zwar Österreicher und bezieht sich auf Österreich, es gilt aber auch für jedes andere Land und hat mit Zensur, oder Beschneidung der Meinungsfreiheit absolut nichts zu tun. Er kann aber gerne auf seinem Blog, was er eh macht, hunderte von Screenshots veröffentlichen und sich als unschuldiges Opfer präsentieren, es macht seine Aussagen nicht besser und nicht wahrer

Alles Lügner ausser Mutti

Natürlich, wie könnte es auch anders sein, sind alle Menschen Lügner die sich nun mal nicht dem selbsternannten Meinungsdikator beugen und ihm, zum Teil, heftigst widersprechen. Das kann er nun mal gar nicht haben, denn schließlich ist er doch jemand der doch alle Menschen ganz doll lieb hat. Ok, manche nicht ganz so doll, z.B. den Claudio, den findet er schlimm, weil der ihm süffisant Fakten um die Ohren gehauen hat. Fakten, die kann man halt ja mal gar nicht brauchen und von einem, der auch noch positiv zu Israel eingestellt ist, gleich gar nicht. Wo kommt man da auch hin. Und weil der Claudio es gewagt hatte, die kühne These aufzustellen, dass der Betreffende den Hamas verteidigt hätte reichte aus, um sofort die Beleidigtenkarte zu zücken und eine Anzeige in die Wege zu leiten.

Ein Nichtjurist kennt sich aus

Es war ein Italiener der mir zu den Unterschieden zwischen deutschen und italienischen Autofahrern folgendes erklärte: „Ein Italiener fährt mit allen sieben Sinnen und traumwandlerischer Sicherheit. Er bewegt sich durch den allmorgendlichen Verkehr wie ein tibetanischer Mönch und vertraut dabei auf sämtliche Heiligen, auf Gott und auf seinen Corno am Innenspiegel, meist in Verbindung mit der Mutter Maria. Ein deutscher Autofahrer vertraut hingegen auf die StVO auf dem Beifahrersitz und den ARAG.“

So verhält es sich offensichtlich auch mit Leuten die  das StGB direkt neben der Tastatur liegen haben und da alle zwei Minuten reinschauen, ob sich nicht vielleicht ein Verdachtsmoment ergeben könnte seinem Gegenüber juristisch einen reinzuwürgen. Sie beleidigen gern andere und sind manisch darauf fixiert, alles im Netz zu sammeln, was darauf hindeutet dass es sich um einen Abkömmling der 5. Kolonne handeln könnte. Ein mögliches Unrechtsbewußtsein kommt ihnen dabei auch gar nicht in den Sinn, wozu auch, diese Art von Menschen fühlen sich schon per Geburt im Recht und sehen es als bürgerrechtliche Pflicht an durch das Netz zu schnüffeln, dass selbst ein Trüffelschwein vor Neid erblassen würde.

Das bösartige Verbrechen

Man könnte meinen Claudio hätte eine Bank überfallen, oder schlimmer noch, eine Mohamedkarikatur angefertigt. Aber nein, anscheinend hat jemand dem guten Herren unterstellt, er würde den Putsch der Hamas als demokratischen Akt verteidigen. Das ging nun gar nicht und da war Gefahr im Verzug, vor allem glaubte der gute Mann, er sei zutiefst und auf’s schlimmste beleidigt worden.

Klar, jemand der andere mit einer Penetranz belästigt, die man schon als pathologisch bezeichnen kann, fühlt sich natürlich herabgewürdigt, besonders wenn er unter Pseudonym im Netz agiert.

Das Netz kennt keine Gnade und vergisst nichts

Wer sich im Internet auskennt, der weiß wie rauh es manchmal im Meer der Bits und Bytes sein kann. Viele verkennen das und lassen mal auf einer Party die Brüste blitzen. Natürlich mit Klarnamen und nach Möglichkeit auch der Adresse. Nachher wundert man sich, warum der Personalchef im Vorstellungsgespräch belustigt das Ansinnen auf einen Job zurückweist.

So verhält sich unser Protagonist. Wer ist er denn nun, der sich in seiner „Würde erniedrigt sieht“ und sich gleich bemühte den entsprechenden Paragraphen zu zücken. Mercator? Oder Kaufmann? Empfehlen würde ich in diesem Fall, dass er mal den Spiegel putzt, sich vielleicht mal ein paar Räucherstäbchen anzündet und sich Gedanken über seine Identität macht. Hätte er sich mit seinem Paragraphen mal angefreundet, dann wäre ihm aufgegangen, dass er diesen wie einen Pudding an die Wand nageln kann. Wer mit einem Pseudonym im Netz unterwegs ist -was übrigens die meisten Nutzer machen, um vor Leuten wie ihm ihre Ruhe zu haben- der müßte eigentlich wissen, dass er nicht herabgewürdigt werden kann. Er müßte schon den Beweis antreten, dass er mit seinem Pseudonym, mit dem er seine wirren Kommentare zeichnet, auch in der realen Welt einen Bekanntheitsgrad besitzt, bekannt ist und dieser auch in seiner ID-Card steht. Und selbst wenn er unter seinem Klarnamen im Netz unterwegs ist und völlig dumme Kommentare verfasst, so wäre äußerst schwierig zu beweisen, dass man auf Grund der nutzlosen Kommentare zum Gespött der Nachbarschaft geworden ist und nur noch nach Einbruch der Dunkelheit an den Briefkasten kann.

Ich muß gestehen, bis zu seinem Aufschlag bei mir in den Kommentarspalten war er mir völlig unbekannt und hat mich auch danach nicht sonderlich interessiert, denn mit jovialen Antisemiten verkehre ich  im Allgemeinen nicht, besonders wenn sie glauben „intelligent“ zu sein.

Verständnisschwäche

Das Problem, dass diese Leute haben, sie begreifen nicht mal die einfachsten Texte. -Vielleicht sollte ich mich auf Bilderbücher für Erwachsene konzentrieren-

Ich habe nicht geschrieben, dass er in einem Netzwerk tätig wäre, dafür ist einfach zu schlicht gestrickt und selbst die intelligentesten Israelkritiker machen um Leute wie ihn einen großen Bogen, ebenso um die anderen Protagonisten auch, man möchte nun mal nicht mit dem Bodensatz identifiziert werden. Er ist einfach nur eine arme Wurst die ihre gesamte Energie darauf verwendet andere an den Pranger zu stellen, denn Kritik findet in seinen verschwurbelten Einträgen nicht statt.  Dabei ist ist sein Blog schon eine intelektuelle Höchstleistung, wenn man sich so bei seinem Freund Ahrendt umschaut, der nicht mal einen Satz auf die Reihe bekommt. Er hätte also seine Kommentare, die er wild um sich schickt, besser mal lesen sollen. Wer schon der Meinung ist, das ich in einem Netzwerk stecke, der sollte sich mit Repliken zurückhalten.

Feindbild Broder

Wer einen Blog ausschließlich zu dem Zweck betreibt andere an den virtuellen Pranger zu stellen, der hat nach meinem Verständnis nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wie ich eingangs schon erwähnte: Wäre Broder nicht jüdisch, dann wären wahrscheinlich hunderte von Bloggern in diesem Land ohne  Freizeitbeschäftigung. Die Tatsache aber, dass Broder jüdischen Glaubens ist, das treibt so einigen die Tollwut in’s Gesicht. Wie pawlowsche Hunde geifern sie nach jedem Schnitzel,  um sich begierig drauf zu stürzen. Natürlich haben sie nichts gegen Juden, solange diese sich so verhalten, wie man es von ihnen erwartet. Die Idealvorstellung des Juden ist die Beschreibung eines Städtl. Da singt der Milchmann Tevje seine Klage und alle Juden sind so froh, wie der Mops im Paletot. Da freut man sich natürlich, so stellt man sich das im Allgemeinen auch vor. Ärgerlich ist es dann, wenn sich der Judenbengel erdreistet auszubrechen. Wo gibt es denn sowas? Oder sich ein „Judenstaat“ die Freiheit nimmt „gute Ratschläge“ zu ignorieren.

Posener hat das ganze schon zusammengefasst, aber der gute Mann hat irgendwie Probleme das auch zu verstehen. Damit steht er ja nun nicht alleine, wie er hat jeder Antisemit Probleme damit sich als Antisemit zu sehen. Kann man ja verstehen, wer möchte schon als Rassist bezeichnet werden. Also schauen wir doch mal auf seinen Blog

Das unschuldige Opfer

Man muß schon völlig durchgeknallt sein, wenn man so obessiv besessen ist wie der gute Mann, der ja nur akzeptiert werden möchte. Mit der Akribie eines Trüffelsuchers durchforstet er das Netz und verwurstet alles was er finden kann. Allein Herrn Broder hat er insgesamt 43 Artikel gewidmet die schon so dämlich sind, das es brummt.

Gern  empfiehlt er seinen Lesern Yeshayahu Leibowitz, von dem er offensichtlich wenig, bis gar nichts gelesen hat, um seine These, alle Israelfreunde und Juden die sich positiv äußern, wären am Antizionismus maßgeblich beteiligt, zu untermauern.

Leibowitz war orthodoxer Philosoph und lehnte den Staat Israel, sowie die Trennung Staat und Religion ab. Das brachte ihm den Vorwurf ein, er wäre ein Antizionist. Besonders seine Schriften zum Sechs Tage Krieg boten Anlass zur Kritik die teilweise extrem heftig ausfielen. Überhaupt waren seine Ansichten mehr als kontrovers und im Laufe seines Lebens wechselte er seine Ansichten wie andere Leute ihre Unterhosen. Es gibt kaum eine Partei in Israel in der er nicht mal Mitglied war, bis er sich mit den Mitgliedern überwarf. Unter anderem vertrat er auch die Ansicht eines rein jüdischen Staates, ohne Araber, etwas das die Leute, die sich begierig auf ihn stürzen nicht hören möchten, oder geflissentlich ausblenden.

Avnery fand ihn genial, ich fand ihn teilweise einfach nur extrem beleidigend, vor allem seine Ansichten zum Staat Israel -den er verachtete und ablehnte-, zur IDF -die er auch schon mal mit SS-Einsatzgruppen verglich-, oder seine Aussage nach dem 6 Tage Krieg, Israel würde sich in den eroberten Gebieten zu KZ-Wächtern wandeln. Klar dass man ihn gerne zitiert. Aber es gehört ein bisschen mehr dazu, als nur ein bisschen durch das Netz zu nudeln was Leibowitz betrifft.

Um Herrn Broder eine reinzuwürgen wendet er den schon uralten antisemitischen Trick an: Der Jude, der im Hintergrund die Fäden zieht. Praktisch eine moderne Auflage alter Verschwörungslegenden. So soll, seiner Meinung nach, Broder die neue Familienministerin „an den Strippen“ führen. Das hat schon mit Satire nichts zu tun, sondern ist eine bösartige Unterstellung. Wenn er so intelligent ist, wie er meint zu sein, sollte er das wissen. Überhaupt scheint er ein Freund der Verschwörungstheorie zu sein. Broder, der allgegenwärtige Puppenspieler hinter den Kulissen der Achse des Guten. Da er über Walter Schmidt im Netz nichts finden konnte -auch eines seiner Feindbilder-, unterstellte er kurzerhand dessen Nichtexistenz und behauptet nun wie ein Mantra Henryk M. Broder und Walter Schmidt wären identische Personen.

Er sieht sich und andere aus seinem Dunstkreis als Opfer und begreift es als seine Pflicht, Leute die ihm nicht passen entweder öffentlich zu machen, oder zu stalken. Da kennt er kein Pardon. Grotesk wird das ganze, wenn er die Leute, die er z.B. als Pinocchio bezeichnet und denen er vorher noch mit Anzeigen gedroht hat, per Mail auffordert Stellung zu beziehen, oder wie aktuell, von den Leuten erwartet, dass sie sich von mir distanzieren. Er wittert halt die Verschwörung hinter den Pro-Israelischen Bloggern und äußert sich ja nur als „besorgter Beobachter,“ da lässt er dann auch gern die joviale Attitüde raushängen und schreibt als Anrede „Genossen.“ Verkennt dabei, dass man mit ihm nichts zu tun haben möchte, was ihn noch mehr in Rage bringt und offensichtlich in seinem Treiben bestätigt. Einer muß es ja tun und über Claudio Casula alles im Netz erschnüffeln und das dann als PDF an ihn versenden, oder sämtliche Aussagen von Castollux die man finden kann, akribisch archivieren.

Der joviale Ankläger

Es gibt mehrere Bücher über den Volksgerichtshof und die Schauprozesse in sozalistischen Staaten. Darin finden sich auch die Vernehmungsprotokolle, in denen sich die Ankläger den Angeklagten gegenüber des öfteren jovial verhalten haben, um diese gefügig zu machen. Vergleiche zum gegenwärtigen Treiben bieten sich da durchaus an. Mal ist er devot freundlich, dann wieder frech fordernd, die Intention ist stets die Gleiche. Vorher noch ein öffentliches Bekenntnis abzulegen, um sich danach aus dem Netz zurückzuziehen. Schließlich besitzt er die Deutungshoheit, auch wenn er dies natürlich nicht zugibt und unschuldig fragt, wie kann ich denn ein Antisemit/Antizionist sein, und dazu auffordert, man möge ihm doch das Gegenteil beweisen. Tja, da entlarvt er sich schon selbst.

Das Internet ist voll von Ihnen

Man muß sagen, leider bietet das Internet auch solchen Leuten Raum. Früher überzogen sie ihre Nachbarn mit Klagen und gingen auf den Gerichten ein und aus. Niederlagen sahen sie als Herausforderung in ihrem Treiben fortzufahren, denn nicht sie fühlten sich im Unrecht, sondern alle anderen, inkl. Richter, hatten sich gegen sie verschworen. Heute tummeln sich diese modernen Querulanten  im Netz. Man findet sie in Foren, in den Kommentarspalten von Zeitungen und natürlich auch in den Blogs, wo sie eine Schote nach der anderen in die Tastatur jagen. Und je mehr man sie ignoriert, desto manischer werden sie in ihrer Tätigkeit, man wird sie einfach nicht mehr los. Sie sind die moderne Plage des 21. Jahrhunderts, egal ob das nun Israel und den Nahen Osten betrifft, oder einen Sack Reis. Penetrant heften sie sich an die Hacken anderer Leute und können einfach keine Ruhe geben. So wird es auch nicht lange dauern, bis der Blogbetreiber wieder einen geifernden Artikel schreibt, nach dem Genuß von 6 Fläschchen Rotwein, damit der Mutpegel steigt, wird er wohl versuchen hier einen Kommentar  zu hinterlassen, oder wieder seinen Mailverteiler bemüht, da die meisten Blogger auf ihren Blogs, zwecks Kontaktaufnahme ihre Mailaddy hinterlassen. Vielleicht schreibt er auch wieder, ich würde mich hier verrammeln, verkennt allerdings, dass ich nicht verpflichtet bin ihm in meinem Haus ein Forum zu bieten. Ich geh auch nicht in seinem Vorgarten und kack ihm unter den Busch, um mich nachher lauthals darüber zu beschweren, dass er mir kein Papier zur Verfügung stellt. Es gibt nun mal Gäste die mag man einfach nicht haben, er gehört dazu. Und ich lasse mir von einem notorischen Querulanten auch keine Vorschriften machen.

Zum Schluss

Es hat bestimmte Gründe warum ich anonym unterwegs bin. Einer davon ist der, dass ich in der Vergangenheit genug mit Spinnern wie ihm zu tun gehabt habe und nicht den Bock hab, mich von durchgeknallten Spinnern stalken, oder als dreckigen Juden, oder Judenbengel beschimpfen zu lassen, wie es mir in der Vergangenheit öfters passiert ist im real life. Ist man unter seinem Klarnamen im Internet unterwegs, dann hinterläßt man ständig Spuren. Ist man aktiv auf Veranstaltungen zum Thema Israel unterwegs, oder steht mit seinem Gesicht ein, dann treibt es viele zu Höchstleistungen an, auch die privatesten Dinge zu ergründen. Nach den Erfahrungen die ich mit der Justiz in Deutschland gemacht habe, die es anscheinend als unnötig empfunden hat einzugreifen, nachdem ich mich zweimal zur Wehr setzte, bietet mir ein Pseudonym einen gewissen Schutz. Da prallen Beleidigungen auch leichter ab, man nimmt sie, als künstliche Person, nicht so tragisch, als wenn jemand vor der Haustür steht.

Es hat auch einen gewissen Grund Maxwell D. Taylor als Namensgeber zu wählen. Nicht nur war die 101. die erste amerikanische Einheit auf französischem Boden und maßgeblich an der Befreiung Europas beteiligt -ein Fakt den immer noch viele Leute in Deutschland den Amerikanern nicht verzeihen können-, sie bildeten auch ein Team mit dem 705th Panzerbattalion, so befreiten sie auch gemeinsam ein Außenlager der KZ’s von Flossenbürg und Buchenwald und ein Außenlager des KZ’s Dachau.  Major Richard „Dick“ Winters, Kommandeur der Easy-Company des 506th Regiments schrieb dazu: „The memory of the starved, dazed men, who dropped their eyes and heads when we looked at them through the chain-link fence, in the same manner that a beaten, mistreated dog would cringe, leave feelings that cannot be described and will never be forgotten.“

Wer General Taylors Biographie gelesen hat, was der Blogger natürlich nicht gemacht hat, und weiß, dass Gen. Taylor die Einheimischen dazu verdonnerte sich die Lager anzuschauen und die  Leichen der Ermordeten zu begraben,  der würde schnell feststellen, dass Taylor ihm einen gewaltigen Tritt in den Hintern verpasst hätte. Gen. Taylor war schockiert darüber, was Menschen anderen Menschen aus einem Überlegenheitswahn antun können. Und da kommt dann so ein aufgeblasener wichtigtuerischer Spießer daher, der andere Meinungen auf den Tod nicht ausstehen kann und maßt sich an ein Urteil zu bilden.

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