Skip to content

Terrorstaat Israel

Januar 6, 2010

Tja, was soll man dazu noch sagen, außer das man in Israel so perfide, gemein und hinterhältig ist, dass man sich jetzt sogar den Luxus von Rechtsberatern leistet, bevor man gleiches mit gleichem beantwortet. Da werden sich die „Israelkritiker“ aber freuen.

Verstärkter Einsatz von Rechtsberatern bei Militäroperationen

Rechtsberater der israelischen Armee sollen in Zukunft auch innerhalb laufender Militäroperationen zu Rate gezogen werden und nicht lediglich bei deren Planung. Dies sieht ein neuer Befehl vor, den Generalstabschef Gabi Ashkenazi nun erlassen hat.

Askenazi hat sich damit gegen den Widerstand zahlreicher Kommandanten im Wesentlichen den Standpunkt des Militärgeneralanwalts Avichai Mandelblit zu Eigen gemacht. Die Rechtsberater sollen jedoch lediglich im Divisionshauptquartier arbeiten und nicht in den Hauptquartieren der Brigaden und Bataillone.

Während der israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen vor einem Jahr und in anderen größeren Kampfeinsätzen waren Rechtsberater sowohl an den Planungen als auch an der Auswahl und Genehmigung von Angriffszielen beteiligt. Nach Beginn der konkreten Kampfhandlungen wurden sie jedoch nur noch selten zu Rate gezogen.

(Haaretz, 06.01.10)

Dazu passt auch die Pressemeldung (nicht ganz ernst gemeint) der IMI Ltd. Der Pressesprecher Yossi Shulef erklärte gegenüber der israelischen Presse, dass man sich, um den Kritikern Rechnung zu tragen, Gedanken über ein neues Sturmgewehr gemacht habe. Die Entwicklungsabteilung hat 9 Monate lang geforscht und entwickelt und sich dabei an historischen Vorlagen orientiert. Chefentwickler Meir Amit sei es dabei gelungen die „Schleuder Davids“ so zu modifizieren, dass man gedenkt im Februar mit der Produktion zu beginnen. Die oberste israelische Heeresleitung erklärte dazu: „Wir sind mit den bisherigen Entwicklungen und Tests äußerst zufrieden und gedenken die Waffe ab Juni als neue Standardwaffe bei den Landstreitkräften einzuführen.“ Shulef ergänzte den Stabschef der israelischen Armee dahin gehend, „Dass ein geübter Soldat in der Lage wäre, mit dieser Waffe, einen Stein bis zu 400m schleudern zu können.“ Auf Nachfrage der anwesenden Journalisten, ob diese Waffe denn auch effektiv sei, erklärte Amit, „Mein Neffe Benny, der im Dezember 5 Jahre alt geworden ist, hat damit seinem Spielhasen Farfour auf 50m die Ohren weggeschossen.“

Vertreter des Wirtschaftsministeriums in Israel rechnen der neuen Waffe weltweit sehr gute Exportchancen ein. Nachfragen gäbe es schon vom Pentagon, aus London und auch die Bundeswehr sei sehr an dieser Waffe interessiert, besonders, da sich die kritischen Stimmen in Deutschland mehren und man die Bundeswehr zu mehr Zurückhaltung aufgerufen hat.

Na das sind doch mal tolle Nachrichten.

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: