Selbsterkenntnis

So, wer immer gedacht hat der Dortmunder Rentner Erhard Ahrendt wäre zu einer Selbsterkenntnis nicht fähig, der sieht sich aber jetzt getäuscht. Herr Ahrendt ist sogar in der Lage sich selbst auf die Schippe zu nehmen und characterisiert sich mit folgenden Worten: „Der Denunziant an der Wand hört seine eigene Schand oder auch der größte Feind in einem Land ist und bleibt der Denunziant!“

Wahrscheinlich hatte A. Paul Webervon dem stammt nämlich diese Karikatur– Ahrendt als Vorlage, als er dieses Männchen 1934 als Ausdruck des Zeitgeist in Deutschland zeichnete. Da Ahrendt immer noch eine „Jagdaktion“ auf Frau Langer verortet, blieb es nicht aus, dass unser Trüffelschwein des Monats auch auf diesem Blog gelandet ist und sofort den „bösen Juden“ gefunden hat, besser den bösen Christen in Form eines seiner Lieblingsobjekte Bernd Dahlenburg. Also glaubte Ahrendt er müsste mal wieder seinen …..ääähhh Intellekt zeigen und garnierte den Kommentar von Bernd mit seinen völlig unerheblichen Anmerkungen:

Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.“ nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man die Meinungsfreiheit anderen nehmen will und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu können

Ich weiß nicht welcher „Jagdaktion“ Bernd denn nun angehören soll, schließlich ist Langer ja mit dem Bundesverdienstkeks ausgezeichnet worden und wird diesen auch nicht zurück geben, da sie ja der Meinung ist, Antisemitismus und Antizionismus sind ehrbare Hobbies in Deutschland. Und diktatorisch, also das was Ahrendt gerne hätte, zwingt Bernd seine Meinung niemandem auf, denn er hat ja nun genügend Gegenwind. Ahrendt aber wittert das Ende der Demokratie, wenn es Leuten erlaubt wird Antisemiten wie ihn auch als solches zu benennen.

Dahlenburg scheint seine „journalistische“ Ausbildung in einer Siedlerschule genossen zu haben oder er ist der Vorläufer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?

Im Gegensatz zu Herrn Dahlenburg ist man bei Ahrendt mit dem D-Zug durch die Kinderstube gerast. Und im Gegensatz zu Herrn Dahlenburg hat Ahrendt offensichtlich nicht mal eine Schule von innen gesehen. Man könnte mit viel gutem Willen den Begriff „Siedlerschule“ noch ironisch verstehen, nur hat Ahrendt ihn nicht ironisch gemeint, da er nicht mal weiß wie man das Wort schreibt. Siedlerschule ist ein boshafte Bezeichnung rechter und linker Gesinnungsgenossen für die Schulen religiös orthodoxer Juden und soll implizieren, dass diese Schulen nichts weiter sind als „zionistisch nationalistisch.“ Jeder der sich mit dem Schulsystem beschäftigt der weiß, dass das Quatsch ist, aber da Ahrendt keine Ahnung hat bedient er sich gern und reichhaltig.

Ein Beispiel von religiösem Wahnsinn präsentiert er auch: „Aber ich habe dich, unsere Freunde und Gott auf meiner Seite. Herzliche Grüße Bernd“

Sagt der Richtige. Ahrendt biedert sich ja auch beim Müslimarkt an, das heißt bei Leuten die allen Ernstes der Meinung sind, ihre Religion ist allen anderen Religionen überlegen und die Scharia müßte auch in Deutschland eingeführt werden. Er schleimt sich bei religiösen Fanatikern ein, die zu Recht vom BfV beobachtet werden und hat die Chuzpe hier jemandem religiösen Wahn zu unterstellen der keinen Hehl aus seiner christlichen Überzeugung macht. Ahrendt mißt aber mit zweierlei Maß und findet religiösen Wahn todschick, wenn er nur islamistisch  gewandet daher kommt.

Für jemanden, der angeblich in der Erwachsenenbildung tätig war, bietet Ahrendt ein geradezu jämmerliches Bild. Er ist nicht mal ansatzweise zur Dialektik fähig, sondern ergeht sich in einer wahren Copy & Paste Orgie auf seiner Website und listet akribisch alles auf, garniert mit seinen völlig stümperhaften Satzstücken. Allerdings ist er bis Heute nicht, auch nur ansatzweise, in der Lage, mit eigenen Worten zu beschreiben, warum Frau Langer den Bundesverdienstkeks verdient hat. Gut das haben seine Freunde bisher auch nicht sondern sich ausschließlich auf hysterisches Gekeife beschränkt.

Mein Fazit zu Ahrendt: Er ist der typische Antisemit und da kann er sich drehen und wenden wie er will und versuchen das zu verdrehen. Die Tatsache dass er sich an die Rockschöße von Juden hängt macht seine Aussagen nicht besser, im Gegenteil. Ahrendt gehört zu den Mitläufern, die aus ihrer Gesinnung auch keinen großen Hehl machen, sich aber dann doch nicht so richtig trauen die Sau rauszulassen. So versteckt er sich hinter den Palästinensern, die ihm als humanistisches Feigenblatt dienen müssen und hält sich halt gerne in der Nähe derer auf, die ihm den Kosherstempel verpassen. Weder ist er Humanist, wäre er das, würde er die Geschichte des Nahen Ostens kennen und generell für die Palästinenser Partei ergreifen, oder er würde sich auch in anderen Bereichen engagieren. Das macht er nicht, weil es ihn auch gar nicht groß interessiert. Ahrendt ist das, vor dem mich meine Großmutter immer gewarnt hat. Der typisch deutsche Spießer der anderen in den Vorgarten kackt und sich dann noch beschwert wenn kein Papier da ist, um sich hinterher, wenn der Hausbesitzer ihm eine knallt, als Opfer darzustellen.

Und jetzt kann er auch gerne weiterhin „sein Ohr“ an die Wand quetschen, oder quetschen lassen, denn Typen wie er haben ja anscheinend eine recht große Gefolgschaft wie ich im Kommentarbereich schon feststellen durfte. Und seinem intimen Freund gewidmet, der sich schon im religiösen Wahn hier verwewigt hat, sei gesagt, mir sind Menschen lieber die offen ihrer Religion anhängen ohne mir damit auf die Nerven zu gehen. Ob das Muslime, Christen oder Buddhisten sind, das ist mir völlig Latte. Von mir aus können die auch nackt um die Externsteine hüpfen und den Mond anheulen, das interessiert mich alles nicht. Aber wenn einer meint, er müsse sich über die religiösen Gefühle anderer lustig machen und dann einen, von wegen „islamophob“ ablässt, dann sollte er sich mal in Therapie begeben.

So Ahrendt und jetzt warte ich darauf, dass Sie eine vernünftige Begründung liefern warum Frau Langer zu Recht das BVK bekommen hat. Bisher waren weder Sie, noch Ihre Spezies dazu in der Lage. -Zur Erinnerung, Frau Langer war kein einziges Mal öffentlich präsent, als Palästinenser vor palästinensischen Militärgerichten standen und wegen angeblicher Kollaboration angeklagt waren. Nicht mal palästinensische Anwälte erhielten Akteneinsicht, sondern wurden nachher über den Tod ihrer Mandanten informiert. Weder von Ihnen, noch von den ganzen Beduselten inkl. Frau Langer habe ich dazu etwas gelesen, oder gehört.-

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24 Gedanken zu “Selbsterkenntnis

  1. Lieber Taylor 1944,

    Ihre Apologie von Bernd Dahlenburg geht mir nahe. Ich habe mehrere Fragen an Sie.

    Punkt 1: Ihre Informationen über Palästinenser, die wegen Kollaboration angeklagt und exekutiert wurden, waren mir in dieser Form neu. Ich bitte Sie darum, hier im Forum Ihre Quellen darzustellen. Dunkel in Erinnerung habe ich, dass es zu Lynchjustiz gegenüber Verdächtigen gekommen ist. Vielleicht täuscht mich meine Erinnerung, Sie können mir sicherlich auf die Sprünge helfen. Eine abschließende Frage zu diesem Punkt: Glauben Sie nicht, dass der Scherut haBitachon haKlali (Schabak) in den „Gebieten“ Informanten rekrutierte? Dass in den Gebieten ein nicht nur wahnhaftes Mißtrauen herrscht? Können Sie darstellen, wie in diesem Klima rechtsstaatliche Prinzipien, mit denen schon wir unsere Schwierigkeiten haben, gedeihen können?

    Punkt 2: Sie stellen dar „Und diktatorisch, also das was Ahrendt gerne hätte, zwingt Bernd seine Meinung niemandem auf, denn er hat ja nun genügend Gegenwind.“ Gott sei dank, wenn er keinen Gegenwind hätte, die Folgen wären nicht auszudenken. Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel. An SPON schrieb Bernd Dahlenburg

    „Sie sollten sich schämen, Redakteure vom SPIEGEL, die Sie glauben, die Freiheit an Ihre Fahne geheftet zu haben.

    Free Iran Now!

    http://freeirannow.wordpress.com/

    —————-
    P.S.: Falls Sie diese Nachricht nicht stehen lassen sollten: Sie wird dann an einige befreundete Bundestagsabgeordnete verschickt. Und die werden Wirbel machen. Und das zu Recht!

    mfg

    Bernd Dahlenburg, M.A.
    Evang. Theologe / Freier Redakteur
    Augsburg

    Können Sie mir sagen, warum „Bernd“ SPON nicht nur mit dem Wirbel von Bundestagsabgeordenten droht, sonderan auch noch seinen Magister für Evangelische Gotteskunde heraushängen lässt? Weil Gott auf seiner Seite ist?

    Im Gegensatz zu Ihnen ist es mir nicht „Latte“, ob einer um Externsteine herumtanzt oder den Mond anheult, mir geht es um minima intellectualia, auf Deutsch ein klein bisschen Verstand. Auf der Strecke bin ich not at all tolerant.

    3. Sie wollen eine vernünftige Begründung, warum Felicia Langer „zu Recht den BVK bekommen hat“. Ich versuche es mal, ohne auf die amtliche Begründung, die ja maßgeblich ist und auch dargestellt wurde, zu rekurrieren. Felicia Langer bekam den Preis, weil sie sich gegenüber veritablen Gegenwind für die „Feinde“ einsetzte, Empathie für die Gefühle der „Feinde“ hatte. Also für eine seltene menschliche Haltung, unabhängig davon ob nun einige ihrer Urteile überzogen sind. Das war ein kleiner Versuch, ich weiss nicht, ob der ausreicht, um zu begründen, dass sie „zu Recht“ den BVK bekommen hat.

    4. „Und seinem intimen Freund gewidmet, der sich schon im religiösen Wahn hier verwewigt hat, sei gesagt, mir sind Menschen lieber die offen ihrer Religion anhängen ohne mir damit auf die Nerven zu gehen.“ Haben Sie mich und meine Interventionen vom 2. August gemeint, wo ich Bernd Dahlenburg, der „Gott auf seiner Seite“ wähnte, ermahnte „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“? Ist diese Anfrage „religiöser Wahn“?

    Sie sind ein junger Mensch und haben diesen Beitrag mit Zorn, Wut im Bauch, zuweilen gegen die Syntay und Zeichensetzung der deutschen Sprache geschrieben. Ich will Ihnen auf den Weg geben:

    „Tapfer ist der Löwenzwinger,
    tapferer der Weltenzwinger,
    am tapfersten,
    wer sich selbst bezwingt“

    Mit freundlichen Grüssen

    Oscar Mercato

    • Mercator,

      ich weiß zwar nicht unter welchem Stein Sie hergekrochen sind, aber da ich als Liberaler auch ein Herz für Spinner habe sollen Sie Ihre Antwort bekommen.

      Punkt 1: Ihre Informationen über Palästinenser, die wegen Kollaboration angeklagt und exekutiert wurden, waren mir in dieser Form neu. Ich bitte Sie darum, hier im Forum Ihre Quellen darzustellen. Dunkel in Erinnerung habe ich, dass es zu Lynchjustiz gegenüber Verdächtigen gekommen ist. Vielleicht täuscht mich meine Erinnerung, Sie können mir sicherlich auf die Sprünge helfen. Eine abschließende Frage zu diesem Punkt: Glauben Sie nicht, dass der Scherut haBitachon haKlali (Schabak) in den “Gebieten” Informanten rekrutierte? Dass in den Gebieten ein nicht nur wahnhaftes Mißtrauen herrscht? Können Sie darstellen, wie in diesem Klima rechtsstaatliche Prinzipien, mit denen schon wir unsere Schwierigkeiten haben, gedeihen können?

      Nun, Ihr Problem ist, dass Sie glauben mit ein bisschen hebräisch wirken Sie intelektuell. Im Gegensatz zu Ihnen war ich öfters im Gazastrip und in der Westbank und es ist meist ein Vorteil, wenn man sich wirklich, im Gegensatz zu Ihnen, mit den Menschen beschäftigt. Wären Sie so clever, wie Sie vorgeben zu sein, dann hätten Sie einfach nur in den 90er Jahren Berichte von Amnesty studieren, oder arabische Zeitungen lesen müssen in denen des Öfteren von Anwälten beklagt wurde, dass das Oberste Militärgericht der PNA Anwälte zu Prozessen entweder nicht zugelassen, oder Akteneinsicht verweigert hat. Da ich nicht Ihr Jude bin, werden Sie wohl in der Lage sein, als Vertreter der arischen Herrenrasse, selber mal zu recherschieren.
      Wenn Sie also der Meinung sind, selbst wenn der Inlandsgeheimdienst Informanten rekrutiert hat, es wäre verständlich dass diese einer Lynchjustiz zum Opfer fallen, dann sollten Sie einen guten Therapeuten aufsuchen.
      Wie Lynchjustiz aussieht können Sie sich im Übrigen hier anschauen.

      Punkt 2: Sie stellen dar “Und diktatorisch, also das was Ahrendt gerne hätte, zwingt Bernd seine Meinung niemandem auf, denn er hat ja nun genügend Gegenwind.” Gott sei dank, wenn er keinen Gegenwind hätte, die Folgen wären nicht auszudenken. Ich gebe Ihnen ein kleines Beispiel. An SPON schrieb Bernd Dahlenburg

      “Sie sollten sich schämen, Redakteure vom SPIEGEL, die Sie glauben, die Freiheit an Ihre Fahne geheftet zu haben.

      Free Iran Now!

      http://freeirannow.wordpress.com/

      —————-
      P.S.: Falls Sie diese Nachricht nicht stehen lassen sollten: Sie wird dann an einige befreundete Bundestagsabgeordnete verschickt. Und die werden Wirbel machen. Und das zu Recht!

      mfg

      Bernd Dahlenburg, M.A.
      Evang. Theologe / Freier Redakteur
      Augsburg

      Können Sie mir sagen, warum “Bernd” SPON nicht nur mit dem Wirbel von Bundestagsabgeordenten droht, sonderan auch noch seinen Magister für Evangelische Gotteskunde heraushängen lässt? Weil Gott auf seiner Seite ist?

      Und was soll daran diktatorisch sein? Wenn Sie sich schon in eine Diskussion einlassen wollen, dann sollten Sie besser präpariert sein. Ihre polemische Art können Sie sich schon mal sparen, denn sowas wie Sie rauche ich in der Pfeife.
      Zeigen Sie wer denn auf Grund des Kommentars bei SPON eingeknickt ist und sofort auf den Knien rumrutschte. Typen wie Sie sind ja auch mit Emailspam schnell bei der Hand und glauben andere würden sofort in Sack und Asche fallen, wenn ein unbedeutender Niemand glaubt seine Mails würden sofort Menschen, die Ihnen nicht genehm sind, mit dem Bannstrahl belegen. -ich habe Ihre völlig debilen und infantilen Mails gelesen, also ganz dicht sind Sie nicht und wenn ich so die Gesetzbücher wälze bin ich mir fast sicher, dass da was auf Sie zukommen könnte- Wobei ich mir die Frage stelle, ist das bei Ihnen pathologisch? Es gibt ja Typen denen geht ja dabei einer ab und die lachen in sich hinein wenn sie glauben sie könnten anderen ans Bein pinkeln und so wie Sie auftreten scheinen Sie dieser Spezies anzugehören.

      Im Gegensatz zu Ihnen ist es mir nicht “Latte”, ob einer um Externsteine herumtanzt oder den Mond anheult, mir geht es um minima intellectualia, auf Deutsch ein klein bisschen Verstand. Auf der Strecke bin ich not at all tolerant.

      Warum wundert mich das jetzt nicht. Sehen Sie, das unterscheidet mich von Ihnen. Sie sind der intolerante Spießer der, gäbe es das Internet nicht, eine Standleitung zum nächsten Polizeirevier hätte, um seine Nachbarn zu denunzieren. Mir sind meine Nachbarn egal, was allerdings nicht heißt, dass ich auch Typen wie Ihnen gegenüber Toleranz zeigen müßte.

      3. Sie wollen eine vernünftige Begründung, warum Felicia Langer “zu Recht den BVK bekommen hat”. Ich versuche es mal, ohne auf die amtliche Begründung, die ja maßgeblich ist und auch dargestellt wurde, zu rekurrieren. Felicia Langer bekam den Preis, weil sie sich gegenüber veritablen Gegenwind für die “Feinde” einsetzte, Empathie für die Gefühle der “Feinde” hatte. Also für eine seltene menschliche Haltung, unabhängig davon ob nun einige ihrer Urteile überzogen sind. Das war ein kleiner Versuch, ich weiss nicht, ob der ausreicht, um zu begründen, dass sie “zu Recht” den BVK bekommen hat.

      Sie kennen also die Kriterien nicht. Um Ihnen auf die Sprünge zu helfen: Ich war nicht nur im Hadassah Medical Center, nein ich kenne auch einige Leute die dort arbeiten. Die behandeln jeden, unabhängig von Person und Religion, unter anderem behandelten sie Kinder aus dem Iraq. Ich weiß zwar nicht was Ihre Kriterien der Menschlichkeit sind, zumal Frau Langer nicht die einzige israelische Anwältin war die verhaftete Palästinenser vor israelischen Gerichten vertrat, es gab genügend andere die nicht damit hausieren gingen. Welchen Beitrag hat denn Frau Langer damit für die Bunderepublik Deutschland geleistet. Hat Frau Langer einen Ausgleich zwischen deutschen Ausländerbehörden und Asylbewerbern geschaffen? Hat sich Frau Langer für Asylanten eingesetzt? Hat Frau Langer, um das mal weit zu fassen, einen Ausgleich zwischen Israelis und Palästinensern geschaffen, die, unabhängig von Frau Langer, bis zur zweiten Intifada ständig zwischen Israel und den PNA Gebieten pendelten? Hat Frau Langer ein Friedenscamp auf deutschem Boden errichtet wo junge Israelis und junge Palästinenser lernten mit einander umzugehen? Kurz, Sie sind nicht in der Lage eine Begründung zu liefern, also warum äußern Sie sich dann. Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland Menschen die sind jeden Tag in Ehrenämtern aktiv. Ohne Geld und ohne Anerkennung leisten sie mehr wertvolle Arbeit als Frau Langer. Und das täglich. Die arbeiten mit Demenz-, psychisch Kranken, behinderten und armen Menschen. Jeden Tag sind diese Menschen in den Sterbehospizen der Krankenhäuser und spenden nicht nur den Betroffenen, sondern auch deren Angehörigen Trost und Zuspruch. Wenn Sie sowas selber mal gemacht haben, dann können Sie sich dazu vielleicht kompetent äußern. Ihr gestotter überzeugt mich nicht. Übrigens: Es gibt in Israel eine Schule, in diese gehen Palästinensische und israelische Kinder. Die Lehrer sind Israelis und Palästinenser. Die leisten mehr als die ständigen Spinner die Israel auslöschen wollen und gerne der Hamas das Land überlassen würden, denn genau das ist die Charta der Hamas. Anfang der 90er habe ich mir ein Projekt in der Republik Irland angeschaut. Dort spielten in den Ferien protestantische und katholische Kinder aus Nordirland -Belfast, Londonderry- miteinander. Waren Sie schon mal in Nordirland? Kann ich nur empfehlen. Nur haben die Initiatoren kein Bundesverdienstkeks bekommen. Und nun werden Sie noch mal in sich gehen und logisch begründen wo der Nutzen für die Bundesrepublik liegt und warum Frau Langer, die sich im Übrigen auch nicht für eine Aussöhung zwischen der Bundesrepublik, dem Staat Israel und den hier lebenden Juden verdient gemacht hat, diese Ehrung bekommen hat.

      4. “Und seinem intimen Freund gewidmet, der sich schon im religiösen Wahn hier verwewigt hat, sei gesagt, mir sind Menschen lieber die offen ihrer Religion anhängen ohne mir damit auf die Nerven zu gehen.” Haben Sie mich und meine Interventionen vom 2. August gemeint, wo ich Bernd Dahlenburg, der “Gott auf seiner Seite” wähnte, ermahnte “Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“? Ist diese Anfrage “religiöser Wahn”?

      Da Sie schon so reagieren habe ich wohl mitten in’s Schwarze getroffen. Also sind Sie doch das, was ich schon vermutet habe. Kleiner Tip am Rande, lesen Sie Ihren eigenen Erguß und sollten Sie logische Dialektik beherrschen, dann dürfte sich die Frage von selbst erledigen. Außer Sie sind ein pseudoreligiöser Spinner, die gibt es ja auch, Leute die den ganzen Tag die Nase in die Bibel stecken und mit Zitaten um sich werfen. Wie meine werte Frau Großmama sagte, „Religiöse G“ttesheuchler“

      Sie sind ein junger Mensch und haben diesen Beitrag mit Zorn, Wut im Bauch, zuweilen gegen die Syntay und Zeichensetzung der deutschen Sprache geschrieben. Ich will Ihnen auf den Weg geben:

      Ach Mercator, was wissen Sie wie alt ich bin. Leute wie Sie sind mir einfach zuwider. Früher waren Typen wie Sie an vorderster Front und haben meine Familie verfolgt, Heute sind Sie unterwegs und versuchen pseudopolemisch andere vermeintlich bloß zu stellen. Das Problem dabei ist, dass Sie intelektuell gar nicht in der Lage dazu sind und auch nicht die Fähigkeit haben, sondern sich einfach nur in Dummheit flüchten. Das mag zwar auf Ihre Gesinnungsgenossen wahnsinnig toll wirken, ist aber einfach nur ein Zeichen geistiger Unzulänglichkeiten. Im Übrigen ist mir Ihre Zeichensetzung egal, oder wollen Sie mir jetzt auch noch von Ihrem arischen Herrenroß herab Nachhilfestunden geben? Wundern würde es mich nicht, sind doch jedes Jahr Legionen Deutscher Touristen im Ausland unterwegs um der dortigen Bevölkerung zu erklären, wie man „Schweineschnitzel mit Pommes Frites“ schreibt. Wenn meine Rechtschreibung Ihr einziger Kritikpunkt ist, dann scheinen Sie argumentativ schon völlig am Ende zu sein. Vielleicht sollten Sie Ihre Energie auf Ihren Freund Ahrendt verwenden, dem erzählen Sie ja alles beim trauten Zusammensein. Pusten Sie sich dabei gegenseitig in’s Ohr und knabbern sich am Zwieback? Mich stört es ja nicht, aber es gibt ja Leute in Deutschland die goutieren das durchaus nicht.

      “Tapfer ist der Löwenzwinger,
      tapferer der Weltenzwinger,
      am tapfersten,
      wer sich selbst bezwingt”

      Ach wie süß, ein Lyriker. Haben das Ihre Vorfahren meinen Vorfahren gerne vorgelesen? Mir gefällt ja an Lyrik die Geschichte unheimlich gut, als mein Großonkel den Erich Koch mitten in seine Gesinnungsgenossen geworfen hat, oder als meine Oma erst einen SA Mann und dann einen SS Mann verprügelt hat. Im Moment stelle ich mir dabei Ihr dummes Gesicht vor. Ja in der Tat, jetzt haben Sie es mir aber gegeben, da können Sie jetzt vor Stolz platzen und falls ich Zeit habe, dann werde ich mich auch ganz doll schämen.

      Mit freundlichen Grüssen

      Oscar Mercato

      Ja, aber es eilt nicht. Schauen Sie mal gerne wieder rein, ich mag arische Weichlappen, die echaufieren sich immer so schön und bringen immer einen Heidenspaß. Sie wissen ja, durch die Wirtschaftskrise hat man nicht allzuviel zu lachen, Steuern Abgaben usw. und dann muß ich Sie noch durchfüttern, da wünscht man sich einen persönlichen Hofnarren wie Sie ihn par Excellence darstellen.

      Ps.: Bei diesem Posting haben Sie sich jetzt schon dreimal bezwungen, aber so wie ich Sie einschätze werden Sie mir noch auf lange Zeit Spaß bringen. Vielleicht sollte ich dann schon mal die Chips rausholen und mir ein bisschen Torsun anhören -da können einem die Antideutschen richtig sympathisch werden bei Ihrer hilflosen Replik-.

  2. Hallo Taylor 1944,

    ich danke Ihnen, dass Sie sich soviel Zeit genommen haben, mich eines Besseren zu belehren und Mores zu lehren. Dass Sie dies nicht sine ira et studio, sondern heissen Herzens und brennender Zunge getan haben, kann ich verstehen und nehme Ihnen den Ton nicht übel.

    Weiter mit Ihnen darüber zu streiten, ob Felicia Langer „zu Recht“ den BVK erhalten hat, ist wohl müßig. Dass dieser Preis so heftig umstritten ist, kann sowohl für als auch gegen Frau Langer sprechen. Eine hundertprozentig hinreichende Begründung wird es wohl nicht geben können. Beckmesserisch kann man an alles herangehen. Kennen Sie genauere Bestimmungen als die folgenden?

    „Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird an in- und ausländische Frauen und Männer für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, z. B. auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Es sind Verdienste, die in der Regel unter Zurückstellung der eigenen Interessen über einen längeren Zeitraum mit erheblichem Einsatz erbracht wurden. Eine einzelne Leistung genügt im Allgemeinen nicht.“

    Soweit ich das verstanden habe, müssen die Leistungen nicht nur in der Bundesrepublik und für die Bundesrepublik erbracht werden. Dass es viele auf dieser Welt gibt, die offen oder verborgen mehr geleistet haben, glaube ich gerne. Sie haben ein Vorschlagsrecht. Anstatt über einen Ball, der im eigenen Kasten landete, zu jammern, wäre es nicht klüger, ein Gegentor zu schiessen und dieses gebührend zu feiern?

    Die von Ihnen dargestellten Ortserfahrungen in Gaza, West-Bank und Irland sind umfänglich und haben mich beeindruckt.

    „Mir gefällt ja an Lyrik die Geschichte unheimlich gut, als mein Großonkel den Erich Koch mitten in seine Gesinnungsgenossen geworfen hat, oder als meine Oma erst einen SA Mann und dann einen SS Mann verprügelt hat.“

    Mit Erich Koch ist doch der in Elberfeld geborene Gauleiter und Reichskommissar Ukraine gemeint? Das sind außerordentliche Geschichten, die unbedingt überliefert und bewahrt gehören. Da Sie offenbar in der deutschen Sprache nicht beheimatet sind, will ich Sie jedoch darauf hinweisen, dass dieser Satz von weniger wohlwollenden Leuten auch so verstanden werden kann, dass diese Geschichte wohl eher Lyrik als Fakt sind.

    Die Sprache ist das Haus des Seins; sie jammert nicht und lässt auch den einen oder anderen Fehler durchgehen, auch wenn sie nicht alles verzeiht. Da das so ist, kann ich jedoch nicht verstehen, warum Sie sich derartig über die Sprache von Herrn Arendt mokieren und echauffieren, der nie ein Hehl daraus gemacht hat, dass er Legastheniker ist und und kein besenreines Deutsch schreibt.

    Ich freue mich, dass Sie einen Heidenspass an unserem Gedankenaustausch haben.

    Mit freundlichen Grüssen

    Oscar Mercator

    P.S. Sind Sie 1944 geboren? Wer ist der schneidige Offizier auf Ihrem Paßbild?

    • Mercator,

      Dass Sie dies nicht sine ira et studio, sondern heissen Herzens und brennender Zunge getan haben, kann ich verstehen und nehme Ihnen den Ton nicht übel.

      Wenn Sie es temperamentvoll nennen möchten, so muss ich Sie entäuschen, ich bin immer völlig ruhig, außer man strapaziert meine Nerven, oder meint polemisch zu sein.

      Weiter mit Ihnen darüber zu streiten, ob Felicia Langer “zu Recht” den BVK erhalten hat, ist wohl müßig. Dass dieser Preis so heftig umstritten ist, kann sowohl für als auch gegen Frau Langer sprechen. Eine hundertprozentig hinreichende Begründung wird es wohl nicht geben können. Beckmesserisch kann man an alles herangehen. Kennen Sie genauere Bestimmungen als die folgenden?

      Falsch, Sie haben für sich schon die hundertprozentige Begründung geliefert, ohne Logik und genauso agieren diejenigen, die jetzt hysterisch die Verteidigung der Frau Langer organisieren.

      “Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wird an in- und ausländische Frauen und Männer für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, z. B. auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Es sind Verdienste, die in der Regel unter Zurückstellung der eigenen Interessen über einen längeren Zeitraum mit erheblichem Einsatz erbracht wurden. Eine einzelne Leistung genügt im Allgemeinen nicht.”

      Sehen Sie, es geht doch. Und wenn Sie jetzt noch den Lebenslauf von Frau Langer studieren, ihre Reden lesen, sowie einen Blick in ihre Bücher werfen, sowie das merkwürdige Verhalten Frau Langers ausgewiesenen Antisemiten gegenüber, dann wird das noch was mit Ihnen. Um Ihnen ein Beispiel zu geben, sollte man Kim Yong Il vorschlagen weil dieser Bill Clinton empfangen hat? Denn das von Ihnen im Copy & Paste Verfahren eingestellte sagt eigentlich, „um die Bundesrepublik Deutschland.“ Frau Langer hat sich nun einmal nicht um die Bundesrepublik Deutschland verdient gemacht.

      Soweit ich das verstanden habe, müssen die Leistungen nicht nur in der Bundesrepublik und für die Bundesrepublik erbracht werden. Dass es viele auf dieser Welt gibt, die offen oder verborgen mehr geleistet haben, glaube ich gerne. Sie haben ein Vorschlagsrecht. Anstatt über einen Ball, der im eigenen Kasten landete, zu jammern, wäre es nicht klüger, ein Gegentor zu schiessen und dieses gebührend zu feiern?

      Falsch, die Leistungen sollten die Bundesrepublik betreffen. Mutter Theresa hat ja auch kein BVK bekommen. Und auch beim zweiten Versuch liegen Sie falsch, ich habe kein Gegentor erhalten, ich finde nur Ihre Kommentare und die künstliche Erregung sehr erheiternd die sich gerade ob der Kritik Bahn bricht. Ich könnte Sie ja vorschlagen, da würden Sie sich bestimmt freuen, irgendwas läßt sich da bestimmt finden. Übrigens wurde die Frau Langer von ihrer größten Bewunderin vorgeschlagen, die gerne und reichhaltig Leserbriefe verfasst, oder sich gerne als Tochter in Diskussionen vorstellen läßt, wenn es um Israel geht und ansonsten keine Ahnung hat, sich aber ausschließlich auf Frau Langer beruft. Und sie fand halt Politiker mit Profilneurose die sich mit Frau Langer das ultimative Feigenblatt verschaffen konnten, denn ist ja in Deutschland immer recht schwierig Kritik an Israel zu äußern.

      Mit Erich Koch ist doch der in Elberfeld geborene Gauleiter und Reichskommissar Ukraine gemeint? Das sind außerordentliche Geschichten, die unbedingt überliefert und bewahrt gehören. Da Sie offenbar in der deutschen Sprache nicht beheimatet sind, will ich Sie jedoch darauf hinweisen, dass dieser Satz von weniger wohlwollenden Leuten auch so verstanden werden kann, dass diese Geschichte wohl eher Lyrik als Fakt sind.

      Nun es ist Fakt und Koch war vorher Gauleiter in Ostpreußen. Und Sie machen schon wieder den Fehler Leuten zu unterstellen, die sich nicht an Ihre Rechtschreibregeln halten, sie wären offensichtlich keine Deutschen. Woran machen Sie das „Deutschtum“ eigentlich fest? Und muß man für Sie Ironietags setzen, weil Sie normalerweise zum lachen in den Keller gehen? Da kann man Wolf Haas, Thomas Mann und ein paar andere ja bedauern. Gut Haas ist Österreicher, aber dem unterstellt man auch gerne er wäre wahrscheinlich kein Österreicher.

      Die Sprache ist das Haus des Seins; sie jammert nicht und lässt auch den einen oder anderen Fehler durchgehen, auch wenn sie nicht alles verzeiht. Da das so ist, kann ich jedoch nicht verstehen, warum Sie sich derartig über die Sprache von Herrn Arendt mokieren und echauffieren, der nie ein Hehl daraus gemacht hat, dass er Legastheniker ist und und kein besenreines Deutsch schreibt.

      Habe ich das gemacht? Mir ist es völlig wurscht ob Herr Ahrendt Legastheniker ist, von mir aus kann er auch auf der Brotsuppe daherkommen, mir geht es um die Art und Weise. Und die kenne ich mittlerweile zur Genüge. Früher hat man seinen Antisemitismus ja noch anonym in den Kasten geworfen, aber irgendwann hat man daraus keinen Hehl mehr gemacht und das als „Israelkritik“ bezeichnet. Der Herr Ahrendt erinnert mich an den Herrn Karl, er kann nichts dafür. Er war nie in Israel, noch im Nahen Osten, er hat keine Ahnung, aber er hat etwas, das nennt man Vorurteile gegen Juden und er ist froh wenn er auf Juden trifft, die seine Sichtweise teilen. Das erinnert mich an einen Rassisten der seinen Rassismus damit begründete, dass er ja einen Ausländer kenne, der die Sache genauso sieht wie er auch. Ich weiß zwar nicht wieviel Palästinenser der Herr Ahrendt getroffen hat, viel dürften es auf jeden Fall nicht gewesen sein und die Palästinenser die in westlichen Ländern unterwegs sind, die haben eine recht seltsame Geschichtsverklärung. Auf jeden Fall glaubt Herr Ahrendt er wäre ein Opfer einer wie immer gearteten Lobby.
      Aber wo wir beiden Betschwestern so dabei sind, wie war das noch mal mit der Definition „was ist Deutsch?“

      Ich freue mich, dass Sie einen Heidenspass an unserem Gedankenaustausch haben.

      Schön wenn Sie sich freuen, da freuen wir uns beide.

      P.S. Sind Sie 1944 geboren? Wer ist der schneidige Offizier auf Ihrem Paßbild?

      Wie man in Wien sagt, „a neigierige Nas’n hoast!“ Lesen Sie einfach die Blogroll, dann werden Sie darauf kommen um wen es sich handelt. Und wenn Sie logisch denken könnten, dann wäre Ihnen wahrscheinlich aufgegangen dass ich nicht 1944 geboren wurde. Aber kleiner Tip: 1944 begann die Befreiung und gut elf Monate später war Spuk zum Glück für meine Familie vorbei.

  3. Shabbath Shalom Taylor 1944,

    Können Sie mir zeigen, wo ich unterstellt habe, dass Sie kein Deutscher sind? Sie fragen nach einer Defintion „was ist Deutsch?“ Nun, es gibt völkische Unterschiede in den Definitionen, man kann nicht sagen „Deutscher ist, wer von einer deutschen Mutter abstammt.“ wie man sagen kann „Jude ist, wer von einer jüdischen Mutter abstammt.“ Man kann auch nicht sagen, dass Deutscher ist, der auf deutschen Boden geboren wurde. So begnüge ich mich hilfsweise damit, den „Deutschen“ dadurch zu definieren, dass der deutscher Staatsangehöriger mit deutschen Pass ist, unabhängig davon, ob mir seine Tischmanieren gefallen oder nicht. Es gibt Schwaben, Alemannen, Niedersachsen, alle „deutschen Stämme“, es gibt Deutsche mit Migrationshintergrund, es gibt stolze Deutsche, entspannte Deutsche, ambivalente Deutsche, selbshassende Deutsche. Ich muss nicht jeden Deutschen zu Tisch bitten.

    Was ich gesagt habe, ist, dass ich wahrnehme, dass Sie im Haus der deutschen Sprache nicht beheimatet sind. Ich darf vermuten, dass Sie mit einer anderen „Muttersprache“ aufgewachsen sind, in der Sie sich unmißverständlich ausdrücken können.

    Das macht natürlich Konversationen, gerade auch wenn es um feinere Distinktionen geht, etwas schwierig. Hier habe ich mir angewöhnt, lieber ein zweites und drittes Mal nachzufragen, um mögliche Mißverständnisse auszuschliessen.

    Ich habe nachgefasst bei dem reichlich mißverständlichen Satz:
    “Mir gefällt ja an Lyrik die Geschichte unheimlich gut, als mein Großonkel den Erich Koch mitten in seine Gesinnungsgenossen geworfen hat, oder als meine Oma erst einen SA Mann und dann einen SS Mann verprügelt hat.”

    Und Sie antworten jetzt:
    „…Und muß man für Sie Ironietags setzen, weil Sie normalerweise zum lachen in den Keller gehen? “ Heisst das, das die angedeuteten Familienhistorien ironisch gemeint waren, und eine Heroisierung sind? Dem Peiniger wenigstens in der Phantasie in die Fresse schlagen? ? Hätte ich lachen hier lachen sollen?

    Ich wünsche Ihnen noch ein entspanntes Wochenende.

    Mit freundlichen Grüssen

    Oscar Mercator

    • Mercator,

      Können Sie mir zeigen, wo ich unterstellt habe, dass Sie kein Deutscher sind?

      Sie sollten Ihre eigenen Kommentare lesen und nach Möglichkeit auch verstehen. Sie haben nun zweimal versucht zu unterstellen, dass ich „kein Deutscher“ bin, zumindest nicht deutschen Ursprungs sein könnte.

      Sie fragen nach einer Defintion “was ist Deutsch?” Nun, es gibt völkische Unterschiede in den Definitionen, man kann nicht sagen “Deutscher ist, wer von einer deutschen Mutter abstammt.” wie man sagen kann “Jude ist, wer von einer jüdischen Mutter abstammt.” Man kann auch nicht sagen, dass Deutscher ist, der auf deutschen Boden geboren wurde. So begnüge ich mich hilfsweise damit, den “Deutschen” dadurch zu definieren, dass der deutscher Staatsangehöriger mit deutschen Pass ist, unabhängig davon, ob mir seine Tischmanieren gefallen oder nicht. Es gibt Schwaben, Alemannen, Niedersachsen, alle “deutschen Stämme”, es gibt Deutsche mit Migrationshintergrund, es gibt stolze Deutsche, entspannte Deutsche, ambivalente Deutsche, selbshassende Deutsche. Ich muss nicht jeden Deutschen zu Tisch bitten.

      Ich hatte gefragt wie Sie „deutsch“ definieren. Allerdings offenbaren Sie, das Sie ein Problem mit sich rumtragen. Es ist völlig egal, wie Sie einen Juden definieren, das war nämlich gar nicht die Frage und hat damit auch überhaupt nichts zu tun -oder bilden Juden für Sie eine Sonderform?- Kann es sein, das Sie vielleicht doch ein Problem mit Juden haben? Komischerweise sind die Antworten nämlich immer die Gleichen und ständig wird ein Bezug zum Judentum gezogen.
      Ihre Definition an sich finde ich schon recht seltsam, denn der Begriff „deutsche Stämme“ ist ein Relikt aus dem 19. Jhr. als man verzweifelt versuchte ein „Deutschtum“ zu erfinden, um den Nationalismus hoffähig zu machen und den „teutschen“ Bürger empfänglicher zu machen. Deutsch ist schlicht und ergreifend ein Paß, egal wo der oder die Betreffende/r herkommt. Migrationshintergrund ist im Übrigen auch so ein Unwort und zeugt davon, dass so mancher Zeitgenosse die Geschichte dieses Landes nicht kennt. Lesen Sie mal Carl Zuckmayer. Legionen von Volksstämmen sind durch dieses Land gezogen und haben sich niedergelassen. Weder die Schweden und Spanier, noch die Franzosen und französischen Hugenotten, oder die Niederländer in Brandenburg, sowie die Italiener in Breslau hätte man als „Migranten“ bezeichnet. Selbst der alte Fritz sagte schon, “ Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sich zu ihnen bekennen, ehrliche Leute sind; und wenn die Türken kämen und wollten hier im Lande leben, dann würden wir ihnen Moscheen bauen.“

      Was ich gesagt habe, ist, dass ich wahrnehme, dass Sie im Haus der deutschen Sprache nicht beheimatet sind. Ich darf vermuten, dass Sie mit einer anderen “Muttersprache” aufgewachsen sind, in der Sie sich unmißverständlich ausdrücken können.

      Und wieder unterstellen Sie etwas, ts ts. Ich bin aber jetzt nicht wirklich bereit mich wieder auf mein Germanistikseminar zu besinnen und die deutsche Rechtschreibung und Sprache zu pflegen, nur weil es Ihnen besser gefällt. Ich spreche mehrere Sprachen, sollten Sie vielleicht auch mal lernen, es hilft andere Kulturen besser zu verstehen. Und lassen Sie das besser mit dem Haus der „deutschen Sprache“, ich habe mein Grundseminar über die deutsche Sprache vom Althochdeutschen bis zur Romantik geschrieben. Lesen Sie mal den Parzival in der Urfassung, wahrscheinlich würden Sie Wolfram von Eschenbach auch unterstellen er wäre nicht im „Haus der deutschen Sprache“ geboren. Und Wulfilars Althochdeutsche Übersetzung des „Vater Unser“ wäre für Sie wahrscheinlich skandinavisch.

      Das macht natürlich Konversationen, gerade auch wenn es um feinere Distinktionen geht, etwas schwierig. Hier habe ich mir angewöhnt, lieber ein zweites und drittes Mal nachzufragen, um mögliche Mißverständnisse auszuschliessen.

      Falsch, Ihnen geht es darum Dinge zu verdrehen, oder jemanden an’s Bein zu pinkeln. Sonst nix, denn Sie sind der Einzige der offensichtlich Schwierigkeiten damit hat Sätze zu verstehen, was man entweder als bewußt Böswillig, oder Verständnisresistent interpretieren kann.

      Ich habe nachgefasst bei dem reichlich mißverständlichen Satz:
      “Mir gefällt ja an Lyrik die Geschichte unheimlich gut, als mein Großonkel den Erich Koch mitten in seine Gesinnungsgenossen geworfen hat, oder als meine Oma erst einen SA Mann und dann einen SS Mann verprügelt hat.”

      Es gibt doch bestimmt in Ihrer Gegend ganz tolle VHS Kurse. Vielleicht hätte ich exclusiv für Sie bei dem Wort „Lyrik“ Ironietags setzen sollen. Jeder meiner Freunde und Bekannten hat den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden. Kommen Sie stellen Sie sich nicht dümmer als Sie versuchen zu sein, das nimmt Ihnen keiner ab. Sie sind ganz einfach sauer darüber, dass es Leute gab, die Widerstand geleistet haben und die schöne Rechtfertigung, „man konnte ja nichts machen,“ in Rauch aufgehen lassen. Meine Familie hat diesem Apparat Sand in’s Getriebe gestreut wo immer es ging und darüber bin ich froh.

      Und Sie antworten jetzt:
      “…Und muß man für Sie Ironietags setzen, weil Sie normalerweise zum lachen in den Keller gehen? ” Heisst das, das die angedeuteten Familienhistorien ironisch gemeint waren, und eine Heroisierung sind? Dem Peiniger wenigstens in der Phantasie in die Fresse schlagen? ? Hätte ich lachen hier lachen sollen?

      In der Tat, Sie begreifen nichts. Sie schreiben einen Kommentar im Glauben Sie wären irgendwie intelligent und begreifen nicht mal was Sie schreiben. Das ist irgendwie deprimierend und macht nicht mal Spaß. Da dachte ich nun, es wäre ein rethorischer Schlagabtausch, ist es aber nicht. Sie sollten vielleicht weniger versuchen „gebildet“ daher zu kommen. Ich hoffe jetzt aber nicht, dass Sie der Diplom-Psychologe sind, da wäre ich aber dann fast geneigt am Hochschulsystem zu zweifeln.

  4. Bob Taylor,

    ich bedanke mich für Ihre überaus aufschlußreichen Belehrungen. Falls Sie mit der deutschen Sprache aufgewachsen sind, stehen Sie mit ihr auf Kriegsfuss.
    Ich werde jedoch bei passender Gelegenheit nicht versäumen, auf Ihre Gedankengänge hinzuweisen und zu verlinken.

    Da Sie so viele Punkte gemacht haben, könnten Sie doch jetzt nochmals Torsun auflegen und im Kreise tanzen?

    Ich verabschiede mich jetzt von Ihnen. Grüssen Sie mir noch den Magister für Gotteskunde Bernd Dahlenburg („G´ttesheuchler?) und den Giftzwerg, Virologen und Epidemiologen heplev.

    Ihr Mercator

    • Mercator,

      das hat ja dann nicht lange gedauert, aber das habe ich mir auch schon gedacht, denn Sie wären nicht der erste der völlig Argumentationslos, aber mit einer Portion Ressentiments durch das Leben stolpert. Aber wie heißt es so schön, „Reisende sollte man nicht aufhalten.“

      Falls Sie mit der deutschen Sprache aufgewachsen sind, stehen Sie mit ihr auf Kriegsfuss.

      Zumindest kenne ich die Feinheiten der deutschen Sprache und wenn das alles ist, was Sie an Kritik besitzen, dann scheine ich die gut gelernt zu haben. Und die deutsche Sprache und ich stehen mitnichten auf Kriegsfuß, ich könnte ja jetzt, aber nein, das spare ich mir.

      Ich werde jedoch bei passender Gelegenheit nicht versäumen, auf Ihre Gedankengänge hinzuweisen und zu verlinken.

      Das machen Sie doch eh und ich kenne es auch nicht anders, da werden dann ein paar Spammails durch die Gegend gejagt, garniert mit Ihren unheimlichen Enthüllungen und der unschuldigen Frage, ob die Personen nicht anderen Personen schaden könnten. Wissen Sie Mercator, wer so lange wie ich, mit Typen wie Ihnen zu tun hatte, der weiß wie Sie ticken. Aber nur zu, ich werde mir dann im Gegenzug die Freiheit nehmen Ihren subtilen und vermeintlich intelligenten Anitsemitismus auf’s Korn nehmen. Das dürfte sehr spaßig werden. Vielleicht fangen Sie im Gegenzug auch mal an, sich eventuell ein bisschen über die Welt zu bilden und sich nicht an einem kleinen Land festzubeißen. Könnte Ihren Horizont erweitern und Ihre nationale Scholle, auf der Sie offensichtlich dahintreiben, in’s wanken bringen.

      Da Sie so viele Punkte gemacht haben, könnten Sie doch jetzt nochmals Torsun auflegen und im Kreise tanzen?

      Na na, wer wird denn da schmollen. Ist der Lack schon ab?

      Ich verabschiede mich jetzt von Ihnen. Grüssen Sie mir noch den Magister für Gotteskunde Bernd Dahlenburg (”G´ttesheuchler?) und den Giftzwerg, Virologen und Epidemiologen heplev.

      Na da fühlt sich jetzt aber einer angepisst. Ich kenne den Herrn Dahlenburg der mit Sicherheit kein, wie Sie es so schön aufgenommen haben, G“ttesheuchler ist und zu Herrn Heplev habe ich keinen Kontakt, wie kommen Sie denn darauf, aber schön, dass Sie ziemlich schnell die Maske haben fallen lassen, das war mir eigentlich von Anfang an klar. Ihnen geht immer schnell die Luft aus. „Giftzwerg, Virologe und Epidemiologen (da mußten Sie jetzt den Duden bemühen gell?)“, ts ts ts wie uncool. Sie sind aber nicht der Spitzenkandidat der NPD für die Bundestagswahl, oder? Ihre Diktition läßt glatt darauf schließen , die reden auch so gerne geschwollen daher und lassen recht schnell die Hosen runter .

      Viel Spaß bei Ihrer investigativen Reise, wir werden uns bei unserem nächsten konspirativen Treffen auf jeden Fall sehr über Ihre Kommentare freuen, man war doch schon von Ihrem ersten Kommentar sehr angetan. Respekt.

  5. So Heplev kennen Sie nicht, schauen Sie doch auf Ihre eigene Blogroll, Meister.
    Ansonsten wollte ich Ihnen hier viel Gelegenheit verschaffen, sich von Ihrer besten Seite zu zeigen. Kol HaKewod.

    Apropos Antisemitismus: Nur zu, lieber Freund, ich bin gespannt auf Ihre Ausführungen. Sie haben ja genügend Material und genügend einschlägig beschlagene Kameraden. Machen Sie das mit oder ohne Begründung?

    Noch etwas: Sagen Sie, hat nun Ihre Oma einen SA-Mann und anschließend einen SS-Mann oder umgekehrt verprügelt, oder ist das Pseudologie bzw. Pseudolalie. Ich will nicht recherchieren. Sie können es ja beglaubigen. Vielleicht ist das ebenso wahr wie Sie Heplev nicht kennen. Sagen Sie, schadet der Artikel des Virologen (Outbreak) oder ist das Aufklärung im besten Sinne?

    Herzlichen Gruss an den bigotten „Gott an meiner Seite“-Magister für Gotteskunde Bernd.

  6. P.S. Sie haben nicht gesagt, dass Sie Heplev nicht kennen. Sie haben gesagt, dass Sie mit ihm keinen Kontakt haben.

    Gut Sie kennen ihn lediglich, haben aber keinen Kontakt. Ich verweise auf Ihre Seite „Über“:

    taylor1944 permalink

    Hallo Bernd,

    vielen Dank für die Links. Ich wußte zwar das Du und Heplev die meisten Artikel übersetzen, aber Medien Back Spin war mir neu, werde ich auf jeden Fall in die Blogroll aufnehmen.

    • Mercator,

      Ihre Rückkehr war aber schnell.

      So Heplev kennen Sie nicht, schauen Sie doch auf Ihre eigene Blogroll, Meister.

      Wie war das mit der deutschen Sprache? Offensichtlich sind Ihnen die Unterschiede zwischen „Kennen“ und „Kontakt“ nicht geläufig. Wären Sie des lesens und des verstehens mächtig, dann wäre Ihnen aufgegangen, dass ich nicht gesagt habe ich kenne Herrn Heplev nicht, sondern habe keinen Kontakt zu ihm.

      Ansonsten wollte ich Ihnen hier viel Gelegenheit verschaffen, sich von Ihrer besten Seite zu zeigen. Kol HaKewod.

      Wenn Sie schon versuchen mit Fremdsprachen zu punkten, dann sollten Sie 1.) diese beherrschen, d.h. wissen wie man korrekt schreibt, 2.) wissen was man schreibt, sonst macht man sich, so wie Sie, absolut lächerlich.
      Im Übrigen sind Sie hier in meinem Garten und bei mir zu Gast und „Ihre beste Seite!“ haben Sie ausreichend gezeigt. Man muß nur ein bisschen an Ihnen kratzen und heraus kommt der typisch deutsche Kleinbürger mit Bildzeitungsniveau.

      Apropos Antisemitismus: Nur zu, lieber Freund, ich bin gespannt auf Ihre Ausführungen. Sie haben ja genügend Material und genügend einschlägig beschlagene Kameraden. Machen Sie das mit oder ohne Begründung?

      Da machen Sie sich mal keine Sorgen, so wie Sie aufgestellt sind liefern Sie die Begründung frei Haus, ein Blick bei Ihrem Freund reicht durchaus. Typen wie Sie kenne ich fast mein ganzes Leben schon und die wird man auch nicht los.

      Noch etwas: Sagen Sie, hat nun Ihre Oma einen SA-Mann und anschließend einen SS-Mann oder umgekehrt verprügelt, oder ist das Pseudologie bzw. Pseudolalie. Ich will nicht recherchieren. Sie können es ja beglaubigen.

      Ich sag ja, rethorisch ein Nudlaug. Nicht mal richtig beleidigend können Sie werden, sondern versuchen subtil meine Familiengeschichte in Frage zu stellen. Das mag zwar Ihr gutes Recht sein, vielleicht denken Sie gerade darüber nach, ob meine Oma einen Ihrer Verwandten vermöbelt hat so wie Sie unterwegs sind. Eine schöne Vorstellung finden Sie nicht? Was ein Pseudologe ist, das müßten Sie doch wissen, bieten Ahrendt und Konsorten doch beste Beispiele dafür. Und Pseudolalie betreiben Sie hier wirklich einmalig.
      Sie sind aber nicht der Psychologe und Kunstkenner aus Potsdam, oder?

      Vielleicht ist das ebenso wahr wie Sie Heplev nicht kennen. Sagen Sie, schadet der Artikel des Virologen (Outbreak) oder ist das Aufklärung im besten Sinne?

      Da Sie abgehen wie ein Zäpfchen hat der Herr Heplev offensichtlich in’s Schwarze getroffen. Das ist aber bei Ihnen auch keine große Kunst.

      Herzlichen Gruss an den bigotten “Gott an meiner Seite”-Magister für Gotteskunde Bernd.

      Aha, so einer sind Sie. Minderwertigkeitskomplexe weil es im Leben nicht so geklappt hat? Neid und Mißgunst? Ts ts, Sie sollten sich mal nicht so weinerlich anstellen.

      P.S. Sie haben nicht gesagt, dass Sie Heplev nicht kennen. Sie haben gesagt, dass Sie mit ihm keinen Kontakt haben.

      Gut Sie kennen ihn lediglich, haben aber keinen Kontakt. Ich verweise auf Ihre Seite “Über”:

      Um Ihrer Erkenntnisschwäche auf die Sprünge zu helfen: Kennen und Kontakt ist ein Unterschied, falls Sie das noch nicht mitbekommen haben, sollten Sie vielleicht wirklich mal einen VHS-Kurs besuchen, so als Anregung. Ich kenne sehr viele Menschen, ohne das ich Kontakt zu diesen habe. Und was Ihren Copy&Paste schmarrn betrifft, wer lesen kann ist taktisch klar im Vorteil, wenn er das gelesene auch versteht, was man bei Ihnen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bezweifeln darf. Ich kenne und habe Kontakt zu Herrn Dahlenburg wie zu einigen anderen aus meiner Blogroll auch. Herr Dahlenburg betreibt Medien Backspin zusammen mit Herrn Heplev -was Sie als ausgewiesenes Trüffelschweinchen eigentlich wissen müßten, da Sie gerne bei Pro-Israelischen Bloggern mitlesen und sich Notizen für Ihre nächste Spammail machen-, ich muß aber nicht zwangsläufig Kontakt zu ihm haben. Ich muß auch nicht jede Äußerung gutheißen, aber bei Ihnen läuft es nach dem Motto, „wer nicht für mich ist, der ist mein Feind und muß verfolgt werden.“ Und dieses Motto betrifft auch Ihre „Israelkritischen“ Freunde die der Antisemitismus/Antizionismus vereint und die sich in ihrem vermeintlichen Philosemitismus jedem Juden andienen, damit dieser ihnen den Kosherstempel auf den Toches drückt. Leute, die mit einer messianischen Verbissenheit -das sieht man an Ihnen- andere stalken, deren Meinung ihnen nicht paßt. Dabei sind Sie nicht mal in der Lage mit Argumenten zu überzeugen, oder irgendwelche Kenntnisse mitzubringen. Eine Tatsache die man übrigens auch bei Rassisten findet die alle schlechten Eigenschaften bei anderen Völkern verorten, ohne diese zu kennen.
      Gäbe es Israel und die Juden nicht, dann würden Sie und Ihre Freunde den ganzen Tag am Fenster hängen und Falschparker aufschreiben.

      Wenn Sie also eine Begründung dafür haben wollen, warum ich Sie für einen Antisemiten halte, dann muß ich mir nur Ihre Äußerungen in den Kommentaren durchlesen. Wer bei einer Frage „was ist Deutsch“, sofort einen Bezug zum Judentum setzen muß, oder mit hebräischen Versatzstücken durch die Kommentarspalten -wenn Sie ein Forum suchen sind Sie hier falsch- stolpert, der zeigt aus welcher Ecke er kommt. Den jovialen Habitus haben vor Ihnen schon ganz andere ausprobiert und den können Sie sich getrost von der Backe putzen.

  7. Schauen Sie, das habe ich extra gemacht, damit Sie sich wieder mit einem langenTraktat in Szene setzen können. Wie Sie gemerkt haben, korrigieren kann ich einen „Fehler“ schneller als Sie brauchen, um ihre Schlafmütze abzuziehen.

    So langsam frage ich mich, wenn Sie „Fragmente“ Ihrer „Familiengeschichte“ hervorkramen und glauben, Sie müssten dies mit meiner Familie in Verbindung bringen, ob Sie nicht an einem Wilkomirski-Syndrom leiden oder gar sein Wiedergänger sind. So trommeln da auf Ihre Brust, wie ein Bonobo, wenn er imponieren will. Wo ich ungemütlich werde und weswegen ich Sie für ein ausgemachtes Arschloch halte, ist, dass Sie mit haltlosen Verdächtigungen meine Familie ins Spiel bringen. Wenn Sie mich „überführen“ wollen, tun Sie das, aber lassen Sie meine Familie aus dem Spiel. Was wollen Sie, Sippenhaft? Ich sage es nur einmal und hier, mein Vater wurde unmittelbar nach seiner Grundausbildung bei Barbarossa ins Feld geworfen und hat in der ersten Woche des Feldzuges seine beiden Beine verloren. Von meiner Familie war niemand, weder mütterlicher- noch väterlicherseits in der Partei. Also lassen Sie das, ich beschäftige mich auch nicht mit Ihrer Familie, und die von Dahlenburg oder Casula interessiert mich auch nicht. Klar?

    Zu Ihrem Busenfreund, dem G´ttesheuchler (Gottseibeiuns) Bernd Dahlenburg. Damit es schneller geht (auch wenn ich mich aus didaktischen Zecken mit Ihnen beschäftigte, zuviel Zeit will mit Ihnen nicht verbringen), noch einmal paste&copy:
    „Wir werden Herrn Rupp jetzt bei eben diesem nehmen und die intellektuelle Verbindung von manchen Grünen zu Nazis in der Vergangenheit und Gegenwart etwas genauer unter die Lupe nehmen – nicht zuletzt, weil Jörg Rupp uns in seinem Blog abgewürgt hat.“ (http://castollux.blogspot.com/) . „Abgewürgt“ – das Herzchen. So, und jetzt besuchen Sie nochmals den Blog von Herrn Rupp (http://www.joergrupp.de/221/das-bundesverdienstkreuz-fur-eine-israelkritikerin/comment-page-1/#comment-161) und zählen mal durch, wie häufig der Magister für Gotteskunde und seine Kumpane heplev, BillBrook, Herr Lehmann interveniert haben und – die armen Säue – „abgewürgt“ wurden. Dann lesen Sie noch den „offenen Brief“:

    „Sehr geehrter Herr Rupp,

    ich habe die Diskussion um Frau Langer mit Interesse verfolgt und bin ganz zufällig auf Ihren Blog und diese Diskussion gestossen. …“

    So, so, „zufällig“, sagen Sie mal, wie saublöd ist eigentlich dieses „Netzwerk“ (hier agiert wahrlich kein mastermind) und für wie blöd halten Sie eigentlich andere Menschen, Schwachmatte? Was ist das, wenn das kein Stalking ist? Ein Nürnberger Trichter? Eine Vergewohltätigung? Da haben Sie Ihren G´ttesheuchler, erzählen Sie das Ihrer Omi.

    Also, nachdem Sie mein Bild (das ist schon einige Jahre alt), das Broder glaubte, weil er sonst nichts gegen mich vorbringen konnte (eine Auseinandersetzung in seinem Sparringsring hat er wohlweislich unterlassen), publizieren zu müssen, besichtigt haben, zeigen Sie Ihre Visage und verstecken Sie sich nicht hinter dem Pic eines schneidigen jungen Offiziers. Gewinnen Sie gegen mich den Schönheitswettbewerb.

    • Mercator,

      da ich ja für Ihren Lebensunterhalt, sprich Rente, arbeite, damit Sie den ganzen Tag am Rechner sitzen und Ihre Pamphlete in die Kommentarzeilen rotzen können, müssen Sie sich halt gedulden wenn etwas im Spamfilter hängt.
      Allerdings wittern Sie schon wieder eine Verschwörung und glauben mit Ihrem infantilen Gequatsche könnten Sie imponieren.

  8. Apropos Paste&Copy. Wie machen Sie das eigentlich, mich immer so schön wörtlich zu zitieren, Satz für Satz? Die Technik kenne ich noch nicht. Der Magister für Gotteskunde bekritelt auch, dass ich mich mit Paste&Copy verausgabe. Stecken Sie zusammen unter einer Bettdecke? „Ob mit oder ohne Trauschein unter der Bettdecke, Hauptsache, sie mausen.“ Deng Xiao Ping.

    Haben Sie von meinem letzten Liebesbrief (heute nach Ihrem letzten Erguss), den Sie hier nicht „freigeben“, einen Herzkasper bekommen? Tja, so sind sie, die Schlagober-Herkulosse.

    • Mercator,

      so wie Sie sich benehmen entsteht bei mir der Eindruck, dass Sie offensichtlich ein ernsthaftes Problem haben. Anscheinend verirren sich nur die Irren hier rein, die versuchen gebildet daher zu kommen, aber schnell die Fassade fallen lassen und den Jargon eines Gossenjungen anschlagen.

      Schauen Sie, das habe ich extra gemacht, damit Sie sich wieder mit einem langenTraktat in Szene setzen können. Wie Sie gemerkt haben, korrigieren kann ich einen “Fehler” schneller als Sie brauchen, um ihre Schlafmütze abzuziehen.

      Ja das merkt man, da bin ich jetzt aber unheimlich beeindruckt. Deswegen sind Sie trotzdem nicht intelligent, da nutzt Ihnen Ihre Rechtschreibsicherheit nicht viel.

      So langsam frage ich mich, wenn Sie “Fragmente” Ihrer “Familiengeschichte” hervorkramen und glauben, Sie müssten dies mit meiner Familie in Verbindung bringen, ob Sie nicht an einem Wilkomirski-Syndrom leiden oder gar sein Wiedergänger sind. So trommeln da auf Ihre Brust, wie ein Bonobo, wenn er imponieren will. Wo ich ungemütlich werde und weswegen ich Sie für ein ausgemachtes Arschloch halte, ist, dass Sie mit haltlosen Verdächtigungen meine Familie ins Spiel bringen.

      Da sind Ihnen aber jetzt die Tränen gelaufen und aus Ihrer Reaktion schließe ich, dass Sie gerne zur körperlichen Gewalt gegriffen hätten, denn zur Rethorik langt es einfach nicht. Aber es ist schön wie man Sie vorführen kann und Sie kriegen es nicht mal mit, da muß ich nicht mal imponieren. Übrigens leide ich an guter Gesundheit, aber Danke, dass Sie sich Sorgen machen.
      Äääh wie war das noch mal mit dem „schneller“ korrigieren? Hat wohl doch nicht so geklappt, macht ja nichts.

      Wenn Sie mich “überführen” wollen, tun Sie das, aber lassen Sie meine Familie aus dem Spiel. Was wollen Sie, Sippenhaft? Ich sage es nur einmal und hier, mein Vater wurde unmittelbar nach seiner Grundausbildung bei Barbarossa ins Feld geworfen und hat in der ersten Woche des Feldzuges seine beiden Beine verloren. Von meiner Familie war niemand, weder mütterlicher- noch väterlicherseits in der Partei. Also lassen Sie das, ich beschäftige mich auch nicht mit Ihrer Familie, und die von Dahlenburg oder Casula interessiert mich auch nicht. Klar?

      Meister Sie überführen sich schon die ganze Zeit, fühlen sich aber in Ihrem Wahn schon dermaßen daheim, dass Sie im Prinzip nichts mehr mitbekommen. Sie schnüffeln den Leuten durch das Netz hinterher, stückeln das als Versatz zusammen und schicken es wild durch die Gegend, sowie noch den Betreffenden. Und da ich sicher sein kann, dass Sie ihre Nase ganz tief in dieses Blog stecken habe ich Ihnen die Arbeit vereinfacht. Ihre Reaktion bezüglich Ihrer Familie kam spät, aber ich wußte, das die kommen würde. Sind nämlich immer die gleichen Rechtfertigungsorgien die irgendwann abgelassen werden. Ich habe es ja schon geschrieben: Typen wie Sie die kenne ich zur Genüge.
      Weiß eigentlich das Mercatorprojekt was Sie so im Namen der Organisation treiben? Mir ist es ja wurscht, aber ich würde an Ihrer Stelle vielleicht mal die Mailaddy wechseln.

      Zu Ihrem Busenfreund, dem G´ttesheuchler (Gottseibeiuns) Bernd Dahlenburg. Damit es schneller geht (auch wenn ich mich aus didaktischen Zecken mit Ihnen beschäftigte, zuviel Zeit will mit Ihnen nicht verbringen),

      Nun, ich würde es manisch nennen. Eine Besessenheit die Sie umtreibt und immer wieder kommen läßt. 🙂
      Übrigens wie war das mit der Korrektur? Vielleicht nehmen Sie das nächste mal den Mund nicht so voll. Möglicherweise aber auch eine freudsche Fehlleistung, aber ich will Ihnen da jetzt nichts unterstellen., obwohl, so wie Sie unterwegs sind, könnte man fast von Absicht sprechen.

      noch einmal paste&copy:

      Danke ich kann, im Gegensatz zu Ihnen, lesen. Sie müssen hier nicht alles fein säuberlich reinkopieren, aber das scheint Ihre Obsession zu sein, alles akribisch aufzeichnen.

      So, so, “zufällig”, sagen Sie mal, wie saublöd ist eigentlich dieses “Netzwerk” (hier agiert wahrlich kein mastermind) und für wie blöd halten Sie eigentlich andere Menschen, Schwachmatte? Was ist das, wenn das kein Stalking ist? Ein Nürnberger Trichter? Eine Vergewohltätigung? Da haben Sie Ihren G´ttesheuchler, erzählen Sie das Ihrer Omi.

      Im Gegensatz zu Ihnen sind wir offensichtlich rethorisch besser aufgestellt und das ärgert Sie. Sie haben nämlich keine Argumente, fallen schnell in Beleidigungen und in eine Diktion die denen der -sagen wir mal- Rechten nicht unähnlich ist. Die reden und schreiben im gleichen Stil. Aber das habe ich Ihnen ja schon mitgeteilt. Sie können es einfach nicht verknusen, dass es Menschen in diesem Land gibt, die nicht damit einverstanden sind, wenn jemand geehrt wird, der einfach nur Hetze gegen ein Land betreibt. Und es ärgert Sie, wenn dementsprechend teilweise massive Kritik betrieben wird. Stalking, oder Hetze ist das, was Sie und Ihresgleichen betreiben, aber wem sage ich das.
      Die Verleihung ist in etwa so, als würde man PI das Ding an die Brust heften.
      Im Übrigen halte ich Sie für den Prototyp des „Blöden.“ Sie kommen stets wieder, brunzen ein bisschen rum und jammern, wenn Sie eine Watschen bekommen.

      Also, nachdem Sie mein Bild (das ist schon einige Jahre alt), das Broder glaubte, weil er sonst nichts gegen mich vorbringen konnte (eine Auseinandersetzung in seinem Sparringsring hat er wohlweislich unterlassen), publizieren zu müssen, besichtigt haben, zeigen Sie Ihre Visage und verstecken Sie sich nicht hinter dem Pic eines schneidigen jungen Offiziers. Gewinnen Sie gegen mich den Schönheitswettbewerb.

      Ui, Größenwahn auch noch. Mercator, ich brauchte im Prinzip nur Ihre Ergüsse lesen und das, was mir freundlicherweise von Herrn Dahlenburg zur Verfügung gestellt wurde, um zu erkennen, mit wem ich es zu tun habe. Broder hat Sie im Übrigen wunderbar seziert und weil Sie per se ein Problem mit Juden haben war das Wasser auf Ihre Mühlen. Bei Ihnen hat man sich gefälligst zu fügen, sonst können Sie ber richtig böse werden. Dabei sind Sie, wie Sie hier mehrfach bewiesen haben, eine gescheiterte Existenz. Ein Looser der den ganzen Tag vor dem Rechner verbringt und im Internet schnüffelt. Israelkritik bestimmt Ihr Leben und die Palästinenser müssen für Sie und die anderen gescheiterten Existenzen herhalten. Leute die dem kleinen Land und seinen Bewohnern freundschaftlich verbunden sind, oder selber Juden sind, die sind Ihnen ein Dorn im Auge, vor allem wenn die die sogenannte „Israelkritik“ in seine Einzelteile zerlegen und Typen wie Sie vorführen. Sie haben nämlich von nichts eine Ahnung und Homophob sind Sie obendrein, wenn Sie schon so verzweifelt sind und Herrn Dahlenburg und mir unterstellen wir müßten ein Paar sein.
      Sie sind ein Spießer, der typische Untertan, der es schon als persönliche Revolution empfindet wenn er sich über die Preiserhöhung der Bildzeitung aufregt, oder sich der Israelkritik anschließen kann. Da bibbert man vor Erregung, weil es was ganz verbotenes sein muß. Schließlich weiß man doch, dass wir alles kontrollieren und unterdrücken.
      Meine „Visage“ wie Sie sich so schön ausdrücken können Sie sich von der Backe putzen, Sie können sich aber weiterhin eine Watschen abholen, ich bin grad in Geberlaune und Sie bringen Traffic. Und ich habe nicht mehr die Schmierereien der Israelkritiker im Briefkasten, ein Hoch auf das Internet. Wenn Sie dieses rethorische Spielchen als Spiel sehen, ja dann muß ich Ihnen sagen: „You Lost!“

      Ps.: Wie war noch mal mit dem Korrigieren? Vor dem letzten Absatz hätten Sie sich Ihr Näschen putzen sollen, da war Ihnen wohl irgendwie die Pupille getrübt. Sie können aber auch weiterhin hier rumprollen und mich als „ausgemachtes Arschloch“ oder „Schwachmatte“ bezeichnen, ich bin Ihnen, selbst mit Schlafkappe, meilenweit voraus -Und wenn Sie sich dann die Zähnchen geputzt haben und das Käffchen läuft, da bin ich schon fast wieder daheim- Wie meine Großmutter sagte, „was stört es die deutsche Eiche, wenn sich das Wildschwein dran reibt.“

  9. Hi Bob,

    vorab, ich freue mich mit Ihnen, dass Sie jetzt mehr Traffic in Ihrer Kneipe haben. Dass Sie sich aufregen, dass Sie arbeiten und dabei per Umlage Renten finanzieren müssen und genau wissen, dass Ihre Rente im Eimer ist, kann ich gut verstehen. Da ich keinen Rentenanspruck habe, kommt Ihr Schweiss noch nicht einmal in homöopathischen Dosen bei mir an. Das jetzige Wirtschaftssystem ist ein Koloss auf tönernen Füssen. Wenn der systemimmanente Zwang zu Expansion und die Implosion der demografischen Entwicklung , wenigstens in den westlichen Industrienationen, sich überlagern, wird das zu einem mehr oder weniger flotten Kollaps führen. Sie haben meine volle Sympathie, wenn Sie trotzdem täglich arbeiten und sich noch für die eine oder andere gute Sache einsetzen. Wie Achternbusch sagte „Du hast keine Chance, aber nutze sie“.

    So, jetzt wieder zu unserer Agenda. Sie haben mich offenbar gänzlich mißverstanden, wenn Sie annehmen, dass ich generell gegen ein Engagement für Israel kämpfe; ich schreite lediglich dann ein, wenn ich annehme, dass dies dümmer als die Polizei erlaubt geschieht.

    Gestern bekam ich Besuch von einem alten Freund. Wir hatten uns dabei auch an unsere Schachrunden erinnert und uns dabei köstlich amüsiert. Für Patzer hatten wir den Geheimcode „Mullah Nur-ääh-dies“, beim Spiel dann abgeschliffen „Mullah Nur“ oder sehr schnell gesprochen „mullanur“. Damit haben wir „Schachspieler“ bezeichnet, die egal bei welchem Gegner immer den gleichen Stiefel spielten, also nur sizilianisch, nur preussisch-blau, nur Damen-Gambit. Sie erinnern mich an diesen mullanur (ich hoffe, ich gelte Ihnen jetzt nicht als islamophob, ich werde in meinem Leben noch genug damit zu tun haben, Ihren Beweis, dass ich homophob bin, zu parieren). So, Du machst diesen Zug – Falsch – Ich zeige Dir jetzt den richtigen. mullanur. Wenn Sie dann noch, anstatt ein schönes Damenspiel aufzuziehen, mit der Oma-Drohung kommen, verdienen Sie sich die Verachtung aller Schachfreunde.

    Aus dem Spiel, das wir hier spielen, können die Kibietze nichts für ihre Partien lernen. Bei Bernd Dahlenburg reicht es, ihn als eitlen Patzer, Sie wissen schon, Gottseibeiuns, freedom from fear und „Bundestagsabgeordnete“, agieren zu lassen. Übrigens, im Gegensatz zu Ihnen hat er seine Gastwirtschaft vor mir verrammelt und versucht mich zusammen mit seinen buddies in der Kneipe von Klaus Meßgewand zu vermöbeln. Die Partie mit Klaus Meßgewand ist eine andere Sache. Der gute „Claudio“ hat längst realisiert, welchen Kardinalfehler er machte, bibbert, dass der nicht bemerkt wird, und hofft, dass der Zeiger bald fällt. Nun, die letzte Minute kann eine kleine Ewigkeit sein.

    Falls Sie Lust haben, weiterhin meine Familie ins Spiel zu bringen und ihre Oma auf meine Oma loslassen, empfehle ich Ihnen, sorgfältig den Entscheid des Amtsgerichtes München 1 v. 6. Juli 2009 in der Sache Bodemann gegen Broder zu studieren. Versuchen Sie den Entscheid von Broders Anwalt Nathan Gelbart anzufordern.

    Bezüglich PI, um das Sie und Ihresgleichen immer herumeiern, lasse ich Ihnen über sola_gratia und sola_fide ein PDF zukommen. Ich bitte Bernd Dahlenburg darum, es an Sie weiterzuleiten.

    Ein letztes: Genauso wie Ihre buddies hätten Sie es gerne, wenn ich Ihnen eine „Verschwörung“ nachsagen würde. Dann könnte Sie sich aufplustern und sich etwas wichtiger finden. Dies habe ich bisher nie getan und werde es auch weiterhin nicht tun. Ich glaube, dass der Mossad sich nicht erlauben würde, so nachlässig bei der Auswahl des Personals vorzugehen wie der liebe Gott, dem offenbar, wie man an seinem Knecht Bernd Dahlenburg sieht, die Stümpereien seines Bodenpersonals am rsch vorbei gehen.

    So, nur noch ein kleines Weilchen. Ich bin ein Quartalsäufer, mache mal ein Fass auf und weiss dann, es ist wieder genug, während Sie gezwungen sind, Ihre Wirtschaft mit oder ohne Traffic über die Runden zu bringen und dann jede Gelegenheit wahrnehmen, ihre Gäste unter den Tisch zu trinken.

    Mit freundlichen Grüssen

    Ihr Mercator

    P.S. Haben Sie einen Tippfehler entdeckt? Ich habe Angst.

    • Mercator,

      bei Ihnen schwanke ich so langsam. Entweder sind Sie manisch Depressiv, oder ein Hemmungsloser Narzist -wie man schon auf SoE mußtmaßte-. Eins ist auf jeden Fall sicher, ganz Dicht sind Sie mit Sicherheit nicht.

      Dass Sie sich aufregen, dass Sie arbeiten und dabei per Umlage Renten finanzieren müssen und genau wissen, dass Ihre Rente im Eimer ist, kann ich gut verstehen.

      Falsch, warum sollte ich mich aufregen. Sie sollten nicht versuchen zu interpretieren, das geht bei Ihnen immer in die Hose.

      Sie haben mich offenbar gänzlich mißverstanden, wenn Sie annehmen, dass ich generell gegen ein Engagement für Israel kämpfe; ich schreite lediglich dann ein, wenn ich annehme, dass dies dümmer als die Polizei erlaubt geschieht.

      Falsch. Nachdem ich Ihre dümmlichen Ergüsse gelesen habe, geht es Ihnen eigentlich darum sich einem Alibijuden an den Rockschoß zu werfen. Sie haben immer noch keine Ahnung vom Nahen Osten, von Israel, oder den Palästinensern und Ihre Ergüsse, die stilistisch schon so dämlich sind, das es brummt, drehen sich im Prinzip nur darum Personen, die Ihnen nicht genehm sind zu unterstellen, dass diese offensichtlich Meir Kahane nahe stehen müssen, oder eine Nähe zu PI besitzen. -Um Ihnen gleich den Zahn zu ziehen, bevor Sie mir unterstellen, ich müßte auch mit PI in Verbindung stehen, so sei Ihnen gesagt, ich habe mit Rassisten nichts am Hut, das gilt für Ihre Spezies und das gilt für PI. Beide sind mir zuwider.-
      Man muß schon ganz unten sein, wenn man diesen Vergleich zieht. Sie sollten im Übrigen weniger „annehmen,“ denn Blogs wie SoE und ihre Betreiber wissen im Gegensatz zu Ihnen wie die Situation vor Ort ist und sind, im Gegensatz zu Ihnen, in der Lage dies argumentativ zu begründen. Sie hingegen blasen sich auf wie ein Frosch.

      Wenn Sie dann noch, anstatt ein schönes Damenspiel aufzuziehen, mit der Oma-Drohung kommen, verdienen Sie sich die Verachtung aller Schachfreunde.

      Sie sollten sich vielleicht mal mit einer gesetzlichen Betreuung befassen. Schaden kann es für Sie wirklich nicht, so realitätsfern wie Sie unterwegs sind.

      Aus dem Spiel, das wir hier spielen, können die Kibietze nichts für ihre Partien lernen. Bei Bernd Dahlenburg reicht es, ihn als eitlen Patzer, Sie wissen schon, Gottseibeiuns, freedom from fear und “Bundestagsabgeordnete”, agieren zu lassen. Übrigens, im Gegensatz zu Ihnen hat er seine Gastwirtschaft vor mir verrammelt und versucht mich zusammen mit seinen buddies in der Kneipe von Klaus Meßgewand zu vermöbeln.

      So wirr wie Sie schreiben weiß kein Mensch was Sie eigentlich wollen. Ich würde Ihnen einen Besuch beim Arzt empfehlen.

      Die Partie mit Klaus Meßgewand ist eine andere Sache. Der gute “Claudio” hat längst realisiert, welchen Kardinalfehler er machte, bibbert, dass der nicht bemerkt wird, und hofft, dass der Zeiger bald fällt. Nun, die letzte Minute kann eine kleine Ewigkeit sein.

      Herr Casula und die anderen haben, im Gegensatz zu Ihnen, noch alle 5 Sinne beieinander. Mal ne Frage, Sie nehmen nicht irgendwelche Psychopharmaka? Langsam kommt mir das nämlich so vor.

      Falls Sie Lust haben, weiterhin meine Familie ins Spiel zu bringen und ihre Oma auf meine Oma loslassen, empfehle ich Ihnen, sorgfältig den Entscheid des Amtsgerichtes München 1 v. 6. Juli 2009 in der Sache Bodemann gegen Broder zu studieren. Versuchen Sie den Entscheid von Broders Anwalt Nathan Gelbart anzufordern.

      Ach jetzt auch drohen? Sie sollten besser recherschieren, es gab kein Urteil Bodemann ./. Broder vom Juli diesen Jahres. Und es gab auch kein Urteil über Familienzwistigkeiten. Ich bin aber so langsam geneigt einen Antrag auf eine gesetzliche Betreuung zu stellen, denn so langsam habe ich erhebliche Zweifel, ob Sie eigentlich wissen, was Sie so von sich geben.

      Bezüglich PI, um das Sie und Ihresgleichen immer herumeiern, lasse ich Ihnen über sola_gratia und sola_fide ein PDF zukommen. Ich bitte Bernd Dahlenburg darum, es an Sie weiterzuleiten.

      Sie wissen aber schon, das Spammails strafbewehrt sind, oder versuchen Sie hier auf dem Deppenparagraphen zu reiten?

      Ein letztes: Genauso wie Ihre buddies hätten Sie es gerne, wenn ich Ihnen eine “Verschwörung” nachsagen würde. Dann könnte Sie sich aufplustern und sich etwas wichtiger finden. Dies habe ich bisher nie getan und werde es auch weiterhin nicht tun. Ich glaube, dass der Mossad sich nicht erlauben würde, so nachlässig bei der Auswahl des Personals vorzugehen wie der liebe Gott, dem offenbar, wie man an seinem Knecht Bernd Dahlenburg sieht, die Stümpereien seines Bodenpersonals am rsch vorbei gehen.

      Falls Sie dazu in der Lage sind, sollten Sie sich mal Ihr Geschwurbel durchlesen. Mann, Sie sind ja wirklich nicht mehr ganz richtig und es macht wirklich keinen Spaß einen offensichtlich geistig verwirrten vorzuführen.

      • Wer ist der Alibi-Jude, dem ich mich an die Rockschösse werfe? Machen Sie eine kleine Erläuterung für Ihren Psychologie-Grundkurs.

  10. „zuviel Zeit will mit Ihnen nicht verbringen“

    Ist es nicht eine schöne Bankrotterklärung, dann aber doch immer und immer wieder Zeilen und Zeit zu verschwenden für Unbelehrbare, während doch in Gaza und der Westbank die armen, armen „Palästinenser“ leiden und leiden und leiden und in Israel die ganz fürchterbare Apartheid wütet?

    Oder gibt es für „Menschenrechtsaktivisten“ da gar nichts mehr zu tun? Wichtiger scheint ihnen, sich in Kommentarfeldern zu verewigen. Das spricht für Israel. Und gegen sie. Sie waren, sind und bleiben eben Bankrotteure in vielerlei Hinsicht.

  11. So Mercator, für Sie ist dann jetzt auch Schluß hier da Sie offensichtlich wirklich nicht ganz bei Trost sind.
    Da ich mir sicher bin, dass Sie alles sauber und akribisch aufzeichnen, dürfte ich bald von Ihnen in der einen, oder anderen Form hören.
    Ich gebe Ihnen zumindest den gut gemeinten Rat einen Psychotherapeuten aufzusuchen, denn offensichtlich scheinen Sie massive Probleme zu haben. Eine Eigenschaft übrigens, die Sie mit einigen Leuten aus Ihrem Umfeld teilen. Nur ist das Internet dafür nicht der richtige Platz und einige Ihrer Äußerungen und Aktionen sind durchaus rechtlich höchst zweifelhaft, was Ihnen wahrscheinlich gar nicht bewußt sein dürfte.

    Am Anfang war das ja noch recht lustig zu betrachten, aber nach Ihren letzten Kommentaren sollte auch dem Letzten klar sein, dass außer wirres Zeug von Ihnen nicht viel zu erwarten ist.

  12. In der Tat, die Teile der „Auseinandersetzung“, die Sie jetzt gelöscht haben, sind dokumentiert. Sie gehören zu denen, die alles behaupten, aber nichts belegen können. Wenigstens hat Ihnen jetzt Ihr allerwertester rsch so gebrannt, dass Sie von der heissen Herdplatte gesprungen sind. Wissen Sie, anonyme Richterchen und Henkerchen mit oder ohne Großmutter aus welchem Volk auch immer sind mir zuwider.

    • Mercator,

      In der Tat, die Teile der “Auseinandersetzung”, die Sie jetzt gelöscht haben, sind dokumentiert.

      Ich weiß, ich habe es schon per Mail erhalten. Zusammen mit den üblichen Beleidigungen, Unterstellungen usw.

      Sie gehören zu denen, die alles behaupten, aber nichts belegen können.

      Falsch. Sie scheinen wirklich in Ihrem Wahn aufzugehen und glauben allen Ernstes, man könne Sie nicht belegen. Dazu genügt eigentlich nur ein Blick auf Ihre völlig wirren Ergüsse, sei es nun hier, bei SoE oder Ahrendt. Sie beleidigen gerne, fangen aber schnell das Heulen an, wenn Ihnen einer grob kommt, da Sie die Grenzen nicht kennen wo Polemik aufhört und Beleidigung anfängt.

      Wenigstens hat Ihnen jetzt Ihr allerwertester rsch so gebrannt, dass Sie von der heissen Herdplatte gesprungen sind.

      Na wenn Sie meinen. Da müssen schon Experten kommen und keine Abziehbilder. Es zeigt aber mal wieder, dass Sie sich maßlos überschätzen.

      Wissen Sie, anonyme Richterchen und Henkerchen mit oder ohne Großmutter aus welchem Volk auch immer sind mir zuwider.

      Und deswegen prollen Sie in Ihrem Gossenjargon rum. Sie sind nicht mal ein guter Provokateur, man lacht über Sie und nimmt Sie absolut nicht ernst. Ich habe hier den Schlußstrich gezogen, weil Sie gar nicht in der Lage sind Dinge zu erfassen und es gibt für mich auch moralische Grenzen.

      Zum Abschluß noch ein paar Dinge:
      1.

      „Wissen Sie, anonyme Richterchen und Henkerchen „

      Sie kennen nicht mal die Regeln des Anstandes, wie Übrigens Ihre Gesinnungsgenossen auch nicht. Sie machen ein Faß auf und schwurbeln sich eine wirre Gedankenwelt zurecht die Sie dann an die Objekte Ihrer Begierde verschicken. Teilweise ist das schon so Grottenschlecht, dass man nur den Kopf schütteln kann. Werden Sie kritisert, oder jemand wehrt sich auf intelligente Art, dann drehen Sie, wie Sie ja auch hier bewiesen haben, völlig durch.

      2.

      Wer ist der Alibi-Jude, dem ich mich an die Rockschösse werfe?

      Wie ein pawlowscher Hund auf’s Schnitzel springen Sie bei der Kritik an Frau Langer an. Wenn das nicht anbiedern ist? Und Leute wie Frau Langer, das sind für Sie die guten Juden. Es stört Sie nicht, wenn Israel in die Nähe des Apartheidstaates gerückt wird. Sie möchten ja als „Freund Israels“ gelten, der das Wohl im Auge hat. Falsch, Sie möchten, dass dieser Staat verschwinden möge, denn auf nichts anderes laufen die Aussagen von Frau Langer hinaus. Kritik, die im Übrigen in Israel wunderbar funktioniert, denn die Israelis sind die größten Kritiker ihrer Politik, sieht anders aus. Selbst Kritik die aus Israel kommt ist teilweise hart, teilweise bitter, aber sie kommt ohne die üblichen „Gaza=Warschauer Ghetto,“ „Israel betreibt Massenmord Vergleiche aus.

      3. Es ist immer wieder nett zu sehen, dass ausgerechnet Leute wie Sie die unschuldige Frage stellen, ob Herr Broder, oder andere, die Israel gegen bösartige Unterstellungen in Schutz nehmen, Israel damit schaden. Nach dieser Frage schwingen Sie sich dann auf und zitieren Reihenweise Israelis die man im Allgemeinen als Rechtsextremisten einstuft, um den Beweis zu erbringen, dass auch die Unterstützer Israels mit Extremisten gemeinsame Sache machen. Dann gerieren Sie sich ja als eigentlicher Freund, wie ja auch Frau Langer und andere.
      Sie haben von Israel, den Menschen und vom Judentum keine Ahnung. Antisemitismus beschränkt sich im allgemeinen nicht darauf Vorurteile gegen Juden zu verbreiten. Judentum ist eine Religion keine Nationalität. Ihr direkter Hinweis auf meine Frage, wie Sie Deutsch definieren, auf das Judentum zu verweisen zeigt das. Das ist nämlich nicht nur dumm, sondern subtil antisemitisch, weil es keinen, außer Ihnen interessiert. Es gibt nette Juden, es gibt blöde Juden. Es gibt intelligente Juden, es gibt dumme Juden. Es gibt blonde Juden und es gibt dunkelhaarige Juden. Keiner würde aber auf die Idee kommen sich so zu präsentieren. Sie sind Israelis, Amerikaner, Franzosen, Deutsche, oder Grönländer und die Religion ist jüdisch. Sie und jeder Antisemit muß dieser aber explizit in den Vordergrund stellen.

      4. Es gibt Leute denen das langsam zum Hals rauskommt und sich fragen, ich z.B., haben manche Deutsche denn gar nichts gelernt, oder warum ist der Antisemitismus immer noch virulent in diesem Volk vorhanden -Übrigens nichts anderes schrieb Heplev-, um dann argumentativ dagegen vorzugehen. Das stinkt Ihnen, denn Sie stehen auf dem Standpunkt es müsse ja wohl erlaubt sein, seine Meinung zu verkünden und so stalken Sie munter durch die Gegend und glauben Sie wären damit ein ganz großer Held. Dabei sind Sie, wie ich Ihnen schon schrieb, ein armer Wicht. Ein kleiner Spießer mit narzistischen Trieben.

      So und nun suchen Sie am Besten mal einen Therapeuten auf, denn Sie sind einfach nur eine zutiefst peinliche und jämmerliche Gestalt.

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