Für Betzi

An Dich gekommen bin ich sprichwörtlich wie die Jungfrau zum Kinde.

Damals fand ich es immer langweilig alleine mit dem Dienstwagen von Frankfurt nach Düsseldorf zu fahren und dachte es wäre irgendwie lustiger wenn man angenehme Gesellschaft hätte. Leute die nicht zur Firma gehörten durfte ich ja eigentlich nicht mitnehmen, also dachte ich, so als Hundefreund, gegen einen Vierbeiner könnte man ja eigentlich nichts haben und fand dann Kontakt zu einer Tierschutzgruppe die Hunde aus südlichen Tierheimen in Deutschland vermittelte und, oh Wunder, eine Vermittlungsstelle zwischen Frankfurt und Düsseldorf hatte.

Die erste Anfrage betraf einen Hund aus Griechenland, der, außer einem hochtrabenden Namen -Mir ist es immer wieder ein Rätsel wie so manche Menschen auf die Idee kommen, einen Hund nach einem antiken Helden zu benennen-, wirklich keinerlei Manieren besaß. Ich weiß noch nicht mal mehr wie der Wuff eigentlich hieß, ich glaub Ares oder so, weiß aber noch, dass er mittelgroß und braun war und dass er Stehohren hatte. Ehrlich gesagt hatte er nichts Heldenhaftes an sich, sondern wirkte auf mich wie ein Wüstenfuchs. Außerdem schien er nicht sehr erfreut mit einem Mercedes zu fahren und saß erst gelangweilt hinten drin, bevor er nach vorne kletterte und es sich auf dem Gaspedal gemütlich machen wollte. Ich mußte dann am Standstreifen halten und mit ihm eine paar ernste Worte wechseln, bevor ich ihn wieder auf die Rückbank setzte, mit dem Erfolg, dass mich dieser Hund mit Mißachtung strafte und sich aus Trotz auf der Hutablage niederließ. Wahrscheinlich sollte ich merken, was für ein Schwein ich war, denn er machte sich so breit, dass ich nur noch die Außenspiegel nutzen konnte, um den Verkehr zu beobachten. Sah ich ihn im Rückspiegel, so warf er mir vernichtende Blicke zu.

Bei seiner Pflegestelle angekommen entwischte er mir und raste erst einmal fröhlich durch die Straße, kühl einen Herzinfarkt meinerseits einkalkulierend. Nachdem ich mich dann einfach auf den Bordstein gesetzt hatte und ihn mit Nichtachtung strafte kam er an und legte mir den Kopf auf das Knie, so dass ich ihn einfangen konnte und bei seiner Pflegestelle abliefern.

Im November 2002 rief man mich dann an und fragte nach, ob ich nicht einen Welpen in Pflege nehmen könnte der von Italien nach Deutschland vermittelt wurde. Natürlich war es für mich kein Problem einen Maremmanen für zwei Tage zu beherbegen und sagte zu. Eine Stunde später rief man wieder an und fragte, ob es auch ein erwachsener Hund sein könnte. Auch dies war kein Problem und irgendwie kamen mir Zweifel, denn von einem Welpen zu einem ausgewachsenen Hund ist schon ein weiter Schritt. So fragte ich also meinen alten Herren, der zu diesem Zeitpunkt eine Großraumlimousine hatte, ob er mitkommen würde, weil mir das alles nicht ganz kosher vorkam. Natürlich sagte mein alter Herr zu und wir machten uns mitte November auf, um diesen Hund in Empfang zu nehmen.

Beim Übergabepunkt waren wir doch sehr überrascht, als aus dem anfänglichen Welpen plötzlich zwei ausgewachsene Maremmani vor uns standen. Orion und Betzi, so hießen die Beiden, sollten also mit mir eine Kemenate über das Wochenende teilen und waren dementsprechend auch schon sehr aufgeregt. Obwohl Betzi eigentlich eher die Ruhige war und Orion wie ein Gummiball durch die Gegend sprang. Wir haben die Beiden dann in’s Auto gepackt, noch ein paar Worte gewechselt und machten uns dann auf Richtung Heimat. Irgendwann war mein Vater der meinung, dass ein paar Leckerlies nicht schaden könnten und fuhr eine Raststätte an. Kaum wollten wir die Beiden füttern, da waren diese schon unterwegs und konnten nur mit „Hundeflüsterertricks“ eingefangen werden.

Irgendwann kamen wir dann an meiner Wohnung an und hatten gleich das nächste Problem. Während Du, liebe Betzi, sofort in die Wohnung gestürmt bist und alles untersucht hast, mußte ich Orion die Treppe runter wuchten, denn er weigerte sich standhaft das Haus zu betreten. Danach machte er sich dann auf und markierte alles was ihm in die Quere kam, Wände, Schuhregal, Gardinen. Wenigstens die Couch und mein Bett blieben von ihm verschont. Währenddessen hast Du Dein Köpfchen am Sofa gerieben, mich freundlich angeschaut und bist mir nicht mehr von der Seite gewichen.  Die Nacht wurde dann zur Tortur, denn während ich in mein Bettchen schlüpfte und Du Dich neben mein Bett gelegt hast, stand Dein Kumpel an der Schwelle zum Schlafzimmer und jaulte herzerweichend. Selbst auf italienisch ließ er sich nicht bewegen entweder die Klappe zu halten, oder sich irgendwo hinzulegen, so dass wir dann in’s Wohnzimmer mußten und ich mich auf dem Sofa niederließ, während Orion neben mir stand und sich ausgiebig kraulen ließ. Sobald mir die Hand einschlief, legte er seinen Kopf auf meine Brust und warf dann die Hand mit der Schnauze in die Luft, damit ich ihn weiter kraulte. Dich hat das nicht beeindruckt und Du hast Dich auf dem Teppich zusammen gerollt und bist sofort eingeschlafen. Orion unterbrach dann von Zeit zu Zeit seine Kraulorgie und man hörte nur ein „schhhhhhhhhh…….“ wenn er mal wieder eine Wand in Angriff nahm. Am nächsten Morgen war ich dann um 6 wach und völlig gerädert. Zusammen sind wir, also Du und ich in die Küche und haben den Kaffee aufgesetzt, dann bist Du noch mit in’s Bad und warst dann verschwunden.

Als ich aus dem Bad kam und durch das Fenster im Wohnzimmer schaute dachte ich noch, „Verdammt, da hat doch tatsächlich noch einer zwei weiße Hunde,“ bis mir einfiel, dass es wohl meine beiden weißen Hunde waren die sich fröhlich auf dem Hof trollten und gerade dabei waren den Hof zu verlassen und eventuell per Anhalter abzuhauen. Also zog ich mich in Rekordzeit an, sprang mit einem Schrei auf den Lippen über den Gartenzaun und Euch hinterher. Du bist dann sofort angekommen und hast mich mit Deiner dicken Rübe angestupst, das hast Du eigentlich immer gemacht, so als wäre doch eigentlich alles ok. Danach habe ich Euch dann in’s Auto gepackt und bin mit Euch, mitten im Winter, sommerlich gekleidet in den Wald gefahren -Slipper sind halt praktisch und Barfuß auch, allerdings nicht im Winter-.So ausgelassene Hunde wie Euch habe ich vorher noch nie erlebt und auch noch nie einen lachenden Hund gesehen. Danach habt Ihr Euch wie die Raubtiere auf das Pal gestürzt und seit danach vollgefressen auf dem Teppich gelegen.

Ich rief dann den Verein an und man teilte mir mit, dass es wohl ein Versehen gab, denn eigentlich wollte derjenige der Euch angefordert hatte nur Informationen über Euch und nicht einen Hund, zum anderen hieß es, dass sämtliche Pflegestellen besetzt seien und ich halt schauen müßte wie es weiter geht. Irgendwann kam dann meine Tante, verliebte sich knall auf Fall in Orion und nahm den einfach mit. So blieben wir als  Zweierteam zurück. Montags meldete sich der Verein und wollte, dass ich Dich und Deinen Kumpel in ein Bremer Tierheim bringen sollte. Das war dann der Punkt zu sagen, dass Du nirgendwo mehr hingehst, sondern bleibst und sie sich ihr Tierheim ganz tief in den Arsch schieben sollten, denn man holt Tiere nicht aus irgendwelchen Tierheimen um sie dann wieder in Tierheim zu bringen, wo sie wieder den Rest ihres Lebens verbringen.

Tja meine Maus, auch wenn ich nie vorhatte einen Hund zu haben und mich als „Pflegepapa“ für Julchen ganz gut fühlte, so blieben wir 6 Jahre zusammen und Du wurdest zum Mittelpunkt meines Lebens. Irgendwann hast Du dann das Wohnzimmer, so wie die Couch in Beschlag genommen und nicht mehr im Schlafzimmer übernachtet. Auch bist Du nicht mehr mit in die Küche gekommen, oder hast meine Kleidung kontrolliert, ob diese auch passt -Am Anfang kam sie noch mit an den Kleiderschrank-, wir waren dann quasi wie ein Ehepaar mit getrennten Schlafzimmern, wenn man das so sagen kann. Aber wir waren zusammen und ich habe dem Verein erst mal mitteilen müssen, dass ich denen keine  450,00 € in den Rachen schmeiße, nach allem was die geleistet hatten, denn als ich Dich bekam, da bekamen wir schon eine Abokarte beim Tierarzt. Überall hattest Du Verletzungen und es lag der Verdacht nahe, dass Du als kleiner Hund mit einem Stacheldrahtzaun mißhandelt worden bist. Auch war nicht sicher, ob Du schon mal Mama warst, denn Deine Zitzen waren sehr stark ausgeprägt. Niemand wußte etwas darüber, was Du alles hast erleiden müssen in Deinem kurzen Leben und vieles konnte man, durch Dein Verhalten, nur erahnen. Aber Du hast Dir nie was anmerken lassen und bist, trotz Deiner Angst vor Ärzten, tapfer mitgeschlappt, hast alles über Dich ergehen lassen und warst dann ziemlich eingeschnappt. Nicht mal die Belohnung wolltest Du haben und hast mich mit Mißachtung und einem Vorwurfsvollen Blick gestraft. Ich war ja schon dankbar über Deine Güte, wenn Du dann, nach gutem zureden Deinen Fleischstreifen haben wolltest.

Überall habe ich Dich mitgeschleppt, denn Autofahren hast Du unheimlich toll gefunden, besonders wenn Du hinten drin liegen konntest und aus dem Seitenfenster heraus die Welt betrachtet hast. Ansonsten hast Du Dich hinten rein gesetzt und ernst in den Rückspiegel geschaut, vor allem wenn ich mal wieder Deine Leckerlies vergessen hatte. Gute Güte, Du konntest so theatralisch schauen, dagegen waren die schmachtenden Blicke einer Lauren Bacall ein Dreck. Mit Deiner Art hast Du die ganze Welt verzaubert, denn trotz Deiner Größe warst Du der liebste Hund den es wohl gegeben hat. Selbst die Nachbarin die Angst vor Hunden hat, war von Dir begeistert, weil Du ihr gezeigt hast, dass nicht alle Hunde schlecht sind und es einen Hund gibt, der etwas ganz besonderes ist. Deine Neugier konnte einen zwar manchmal in den Wahnsinn treiben, denn Du konntest echt eine halbe Stunde auf einem Platz regungslos verharren, nur weil Du unbedingt wissen wolltest, warum jemand eine Tüte dabei haben könnte. Und auch die Feuerwehr hattest Du irgendwie in’s Herz geschlossen. Als es in der Nachbarschaft brannte, da wärst Du am liebsten mit auf die Leiter gestiegen, nur um zu wissen, warum da soviel Action ist. Aber das war halt Dein Character, das warst ganz einfach Du. Du konntest ein ganz tapferes Hundemädchen sein und hast mit Deiner tiefen Belle so manchen in die Flucht geschlagen, Du konntest aber auch ein ganz ängstliches Hundemädchen sein und Deine Größe von immerhin imposanten 72cm Schulterhöhe reduzierten sich auf ein Minimum, wenn irgendwo ein Gewitter im Anmarsch war. Dann warst Du ein ganz kleiner Wuff und hast Dich ängstlich unter dem Schreibtisch versteckt. Wenn am 14. Juli die Legion Etrangere zum Boudin durch den Champs-Èlysèes marschierte, dann hast Du schon Panik bekommen und bei jedem Feuerwerk, da war von einem stolzen, großen und weißen Hund nichts mehr übrig.

Trotzdem hast Du aber ein großes Herz besessen und Dich gern hinter mir versteckt, wenn die Situation ein bisschen unklar war. Aber dafür habe ich Dich eigentlich geliebt, denn Du warst mein kleiner Sonnenschein und ich hätte jeden ungespitzt in den Boden gerammt der Dir Böses gewollt hätte. Leider habe ich letzte Woche nicht aufgepasst als Du, entgegen Deiner Gewohnheit, etwas im Wald gefunden und dies in die Schnauze genommen hast. Natürlich hast Du es sofort ausgespuckt, aber es war schon zu spät. Vier Tage habe ich mit Dir gelitten und dachte wirklich, dass es nur eine Zyste sei, als der Tierarzt in Dein Schnäuzchen schaute und meinte das könne man kurz und schmerzlos entfernen. Dabei hast Du dich geschämt, als Du Blut erbrechen mußtest und ich habe Dir versichert, dass es wirklich nur ein kurzer Eingriff sei und Du keine Angst haben müßtest. Danach wären wir Heim gefahren und hättest Dein Leckerchen bekommen, ein bisschen Deine Narkose ausgeschlafen und alles wäre wieder in Ordnung gewesen. Nach knapp zwei Stunden war die Operation auch vorbei, aber Du kamst nicht auf di Beine und Blut lief immer noch aus Deinem Schnäuzchen. Warst Du schon vorher völlig groggy, so warst Du nun völlig am Ende. Ich saß die ganze neben Dir und hoffte, dass Du gleich würdest aufstehen können und das erste was Du machen würdest, wäre Dein berühmter Knuff in den Unterleib, damit ich Dich dann streichel. Danach hättest Du mir Deine Kiste zugewandt, damit ich Dir ausgiebig den Hintern kratze. Aber nichts war, Du kamst zwar auf die Beine, aber warst völlig fertig und hast Dich wieder hingelegt, weder hast Du mich wahrgenommen, noch meine Berührungen gespürt und bist wieder eingeschlafen. Der Doc meinte ich solle erst einmal heim fahren und um kurz vor Sieben wärst Du wieder in Ordnung. Also habe ich Dich um kurz vor vier verlassen und mache mir Vorwürfe, dass ich nicht einfach blieb, denn als ich um Sieben kam, da warst Du immer noch angeschlagen und ich mußte Dich auf einer Trage zu Auto bringen und legte Dich hinten ab. Zwar kamst Du noch einmal auf die Beine, warst aber zu schwach das Auto zu verlassen und ich deckte Dich mit Deiner Decke warm ein, knuddelte Dich noch einmal und schaute dann nach Dir, ob Du schon wieder munter bist. Kurz nach 10 lagst Du ganz still im Auto, Dein Herz hatte aufgehört zu schlagen und meine Welt brach zusammen.  Ich habe mich nicht einmal von Dir verabschieden und Dir für wunderbare 6 Jahre danken können. Lediglich der Tierarzt meinte es wäre gut, wenn ich Dich bei ihm ließe damit er die Ursache dafür finden könnte was passiert ist, als wäre das noch wichtig. Du bist nicht mehr da und meine kleine Welt ist ärmer geworden ohne Dich. Du warst mehr als ein Hund, für 6 Jahre hast Du mein Leben auf den Kopf gestellt und alle meine Entscheidungen habe ich stets im Hinblick auf Deine Anwesenheit getroffen. Du warst „mein Partner,“ auch wenn Du nicht hast reden können und wahrscheinlich vieles von dem, was Menschen manchmal so machen, verstanden hast. Du hast nicht nur bei mir eine Lücke hinterlassen, selbst diejenigen die sich wenig aus Hunde machen und über Dich erst auf den Hund gekommen sind, sind traurig darüber und vermissen Deine spezielle Art, denn Du hast es einfach geschafft, dass man Dich lieben mußte.

Nun komme ich nach Hause und die Wohnung ist leer. Ich suche Dich, aber Du bist nicht mehr da. Kein Nasenstüber, kein schnuffen in den Nacken, oder Dein Kopf auf meiner Schulter. Tiefe endlose Leere, wohin man schaut. Und jedesmal wenn ich an Dich denke, schmerzt es mehr und mehr. In Frankreich sagt man: „Abschied nehmen ist ein bisschen wie sterben,“ also müsste ich schon tot sein, aber man sagt auch, „Glück ist, wie ein Silberstreif am Horizont, ein kleiner Moment und schon ist er wieder vorbei.“ So waren die 6 Jahre mit Dir, Du hast mir das Gefühl gegeben, als könnte ich mit meinem Finger den Himmel berühren und ich weiß, dass ich nie wieder einen Hund haben möchte. Damals wollte ich Dich nicht, weil ein Hund nicht nur sehr viel Verantwortung bedeutet und man sich viele Gedanken machen muß, außerdem gab es ja noch Julchen. Heute würde ich nicht mehr wollen, weil ich genau weiß, dass es so einen Hund wie Dich nie wieder geben wird, Du warst einfach einzigartig und ein ganz besonders Tier.

Mein liebes Schweinchen, ich glaube zwar nicht daran, aber vielleicht gibt es wirklich diese Regenbogenbrücke und vielleicht, eines Tages, werden wir wieder zusammen sein. Alles Liebe meine geliebte Betzi und ich hoffe das alles böse, schlimme und furchtbare, was Du in den ersten zwei Jahren Deines kurzen Hundelebens erfahren mußtest hinter Dir liegt und ich hoffe, dass ich Dir in unseren gemeinsamen 6 Jahren ein guter Hundebesitzer war und Dir zeigen konnte, dass es Menschen gibt, die Tiere lieben können. In meinem Herzen wirst Du immer bei mir sein.

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14.08.2000-26.01.2009

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5 Gedanken zu “Für Betzi

    • @ Netzklempnerin und Pan,

      vielen Dank für Eure Kommentare.

      Betzi war mehr als ein Hund, ihre ganze Art, ihr Wesen, ihren Character. Sie war wirklich was ganz besonderes.
      Das einzige was sie nicht mochte, das waren Mietzekatzen und Schäferhunde. Von einem Schäferhund wurde sie mal gebissen und von einer Mietzekatze verprügelt. Ok, der Fellsack, war aber auch so ein richtiger Straßenbulli, mit Tätowierungen an den Vorderpfoten, Ohren- Zungen und Nasenpiercing, so eine verwaschene graue Farbe und wahrscheinlich der einzige Kater in der Gegend, der filterlose Zigaretten geraucht hat. Also was ganz übles. Das war aber auch das einzige was Betzi nicht lernen konnte, dass man Katzen grundsätzlich aus dem Weg geht.
      Allerdings kam sie mit den Katzen meiner Cousine prima klar und trieb ihren Schabernack mit ihnen. Kleineren Hunden und halt diesen Mietzekatzen meiner Cousine schnuffte sie in den Nacken, oder hob die zwischen den Hinterbeinen mit der Schnauze an und freute sich ein Loch in den Bauch wenn die hysterisch wurden.

  1. Mein Beileid. Es ist immer hart, ein geliebtes Wesen zu verlieren.

    Some will come and some will go
    We shall surely pass
    When the wind that left us here
    Returns for us at last
    We are but a moment’s sunlight
    Fading on the grass

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