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Leserbriefe

Dezember 28, 2008

Eins muß man der Jüdischen Zeitung lassen, da wird wirklich jeder
Kommentar abgedruckt. Zum Thema „70 Jahre Novemberpogrom“ hat es sich
die Jüdische nicht nehmen lassen und zwei „Kracher“ veröffentlicht

Der erste Kommentar stammt von einem türkischstämmigen Mitbürger und der Schreiber versucht verzweifelt eine Parallele herzustellen, damit man erkennt, „Jawohl, die Türken im Deutschland von Heute, sind die Juden von damals.“ Im nächsten Monat schreibt er dann auch, wann die Türken endlich für Wien 1683 entschädigt werden.

ich fand es sehr schade, dass Sie im November das Thema der doppelten
Staatsangehörigkeit und des Verlustes der deutschen Staatsangehörigkeit
nicht thematisiert haben.  Denn die von Hitler im Jahre 1934 auch den Juden verliehene einheitliche gesamtdeutsche Staatsangehörigkeit wurde ihnen ja schon ein Jahr später, im Jahre 1935  wieder abgenommen und sie damit zu Fremden im eigenen Land erklärt. Dieser historische Sachverhalt scheint sich nun für über 50.000 Türkischstämmige in Deutschland zu wiederholen.

Wenn man schon einen Leserbrief schreibt und sich über das Schicksal 50.000 Türkischstämmig ausläßt wäre es besser und der Schreiber gut beraten, wenn er sich vorab besser informiert hätte. Die Juden in Deutschland waren mit der Reichsverfassung 1871 gleichberechtigte Bürger und somit „Reichsdeutsche.“ Das schützte sie zwar nicht vor Antisemitismus, aber wenigstens wurden sie nicht mehr verbrannt und Mörder vor Gericht gestellt. Hitler hat gar nichts verliehen und eine Gesamtdeutsche Staatsangehörigkeit läßt die Vermutung zu, dass der Verfasser anscheinend der Meinung ist, Hitler hätte 1933 die DDR annektiert. Die jüdischen Mitbürger hatten auch keine „doppelte Staatsangehörigkeit“ welche hätte denn das auch sein sollen? Es gab keine Staatsangehörigkeit „Jüdisch“ noch gab es einen jüdischen Staat. Der „historische“ Sachverhalt zeugt entweder von völliger Ahnungslosigkeit, oder von grenzenloser Dummheit und Selbstüberschätzung.

Eine ähnliche oder auch gleiche Vorgeschichte gibt es derzeit bei uns. Im Jahre 1999 gab man uns die deutsche Staatsbürgerschaft und nahm sie durch ein Gesetzeskonstrukt unter fadenscheinigen Begründungen im Jahre 2000 auch schon wieder ab!  Unser Aufenthaltsstatus wurde derart zurückversetzt, dass nicht der Tag bzw. Zustand vor dem Erwerb der Staatsangehörigkeit den neuen Aufenhaltsstatus bestimmte, sondern der des ersten Tages in Deutschland.

Es gab 1999 weder eine ähnliche, noch gleiche Geschichte. Höchtens in der Phantasie des Schreibers. Es gab auch keine Rassengesetze wie 1935. Am 01.01.2000 trat das geänderte Staatsbürgerschaftrecht in Kraft und sollte verhindern, dass jemand neben der deutschen, auch andere Staatsbürgerschaften besaß. Eigentlich eine legitime Sache, denn entweder man bekennt sich zur deutschen Staatsbürgerschaft, oder behält seine ursprüngliche. Das macht eigentlich jedes Land und selbst die Türkei würde rotieren, wenn jemand im Falle des Wehrdienstes plötzlich erklärt, „ach eigentlich bin ich ja gar kein Türke.“ Und sich damit das rauspickt, was ihm gerade genehm ist. Aber unserer wackerer Leserbriefschreiber fühlt sich durch dieses Gesetz zutiefst verletzt. Wo gibt es denn sowas, dass ein Staat was vorschreibt.

Und damit man weiß um was es ihm geht, packt er den großen Hammer aus

Die Rückdegradierung zum Ausländer mit embryonalem Aufenthaltsstatus  reicht den Koalitionsparteien nicht mehr au, denn jetzt kommen noch  Staatlosigkeit und 5 Jahre Gefängnis hinzu! Erinnert Sie das nicht auch an unsägliche Zeiten?

Jammerlappen. „Unsägliche Zeiten“ endeten entweder in Emigration oder Konzentrationslager. Der Schreiber versucht hier für sich einen „Opferstatus“ zu kreieren den es nicht gibt. Er möchte unbedingt seine türkische Staatsangehörigkeit behalten, für alle Fälle. Nur sieht das neue Staatsbürgerrecht dies nicht vor und das stinkt ihm gewaltig. Es sieht auch keine Gefängnisstrafe vor sondern erklärt schlicht und ergreifend dass derjenige, der seine deutsche Staatsangehörigkeit gegen eine andere eintauscht nach dem Ausländerrecht behandelt wird, falls er kein EU-Bürger ist. Völlig legitim. Ich kann nicht in’s Ausland gehen, dort irgendwann meinen Paß abgeben und falls es mir nicht mehr gefällt, oder ich fianzielle Schwierigkeiten habe nach dem deutschen Staat rufen.

Die jüdische Gemeinde wird in einen Dornröschenschlaf gewogen, wie z. B.
mit Ehrerbietungen an bestimmten Erinnerungstagen, der Subventionierung
ihrer Vertreter und Einrichtungen , den Bau toller Synagogen. Dann stellt man sie gleich auch noch unter Polizeischutz , gibt dem Staat Israel ein paar Schillinge  und  U-Boote  und macht dabei tolle Geschäfte mit der Welt.

„Ich bin kein Antisemit, aber das stimmt ja doch alles, kann man historisch nachlesen.“ Es gibt keine Subventionierung, außer in der Phantasie und dem antijüdischen Habitus des Schreibers. Es gibt einen Staatsvertrag zwischen dem ZdJ und der deutschen Regierung. Den gibt es mit der katholischen Kirche und der EKD. Und wenn seine Glaubensbrüder clever wären, dann hätten sie den auch. Die Synagogen werden, im Gegensatz zu seinen Mosheen, von den jüdischen Gemeinden finanziert, ein bisschen Geld bekommen sie aus dem Staatsvertrag, wie z. B. die Katholiken, zum Bau neuer G“tteshäuser. Und über den Polizeischutz sollte er mal in sich gehen und sich historisch bilden, warum wohl Synagogen und Restaurants geschützt werden müssen. Er ist ein Teil davon, denn würde er sich nicht gebärden, dann würden sich andere nicht dermaßen aufblähen, dass man gerne jüdische Friedhöfe schändet, Synagogen beschmiert, versucht jüdische Seniorenheime in die Luft zu sprengen, oder den Juden auch für das schlechte Wetter verantwortlich macht. Man gibt auch dem Staat Israel nicht ein „paar Schillinge.“ Er kann sich gerne erkundigen, aber darum geht es ihm nicht, hier werden die typischen Antijüdischen Stereotype bedient. Im Mittelalter war es üblich den Gläubigen zu erzählen, das Judas -Als Synonym für das Judentum-, Jesus für 30 Silberlinge verraten hat. Heute, so seine Anschauung, bezahlt man halt Israel ein paar „Schillinge,“ damit man weiter gute Geschäfte machen kann. Was nun die U-Boote betrifft handelt es sich um ein legitimes Geschäft, dass von der Rot/Grünen Regierung eingeleitet wurde und für das Israel auch nichts geschenkt bekommen hat.

Nun kommt er auf den Punkt um was es ihm letztendlich geht, nämlich dass er doch der eigentliche Jude von Heute ist und der ZdJ schon fleißig dabei ist, die Protokolle der Weisen von Zion umzusetzen.

Ihre Vertreter läßt man fleißig neue Ausstellungen eröffnen, wo keiner hingeht. Wie lange wollen Sie noch schlafen? Das ganze Land und die Gesetze werden so umgebaut, dass der kommende Heilsbringer es möglichst einfach haben wird. Dabei verweist man auf den internationalen Terrorismus und verwendet dabei noch die Attribute „islamisch“ bzw. „islamistisch.“  Ich denke, dass später keiner mehr sagen darf, er hätte nichts gewußt! Bedenken Sie, wenn die „Ersatzjuden“ der
Deutschen heute, die Türken, auch nicht mehr da sind, kommen bestimmt die Gestrigen schnell wieder auf.

Nun er ist ja schon dabei und läßt tief blicken. Der Terror geht ja nicht von ein paar Juden, oder Christen aus, die sich in Synagogen, oder Kirchen treffen und zur Vernichtung aufrufen, sondern von völlig verwirrten, die offensichtlich den Koran nur ansatzweise kennen und von haß zerfressenen Imamen aufgehetzt werden. Der Mob, der Botschaften in Brand steckt und zur Vernichtung aufruft kommt nicht aus Deutschland, oder aus Israel, den findet man in völlig rückständigen Ländern wie Pakistan, Ägypten oder dem Iran, wo es religiöse Brandstifter geschafft haben die Menschen aufzuhetzen. Nicht mal in Mali, dem Niger, oder Nigeria kann man sowas finden und die sind wirklich arm.

Was „die Türken“ betrifft, so kann man dem guten Mann nur eine gute Reise wünschen, denn er spricht nicht für die 2,6 Mio. türkischstämmigen in diesem Land. Die werden auch nicht auf seine wirren Äußerungen hören. Und weder die Türken in diesem Land, noch sonsteine Minderheit empfindet sich, bis auf die Minderheit, zu der dieser Geist gehört, als Ersatzjuden.

Und nicht nur sind der „gestrigen“ bereits da, die werden auch jubilieren, wenn Deutschland wieder „arisch“ ist. Der gute Mann hätte in der Schule besser zuhören sollen und vielleicht auch was lernen, dann würde er sich nicht der Peinlichkeit preis geben.

Der zweite Leserbrief stammt aus der Feder eines typischen Antisemiten der keiner sein kann, weil selbst die Juden seine Meinung teilen.

Ich bin wie Herr Weisskirchen der Meinung, dass die Leiden der jüdischen Deutschen am 9. November 1938 und in den Folgejahren nicht vergessen werden dürfen.

Soweit so gut.

Nicht zutreffend ist aber die Behauptung, der iranische Präsident habe antisemitische Reden gehalten . Vielmehr galten seine verbalen Entgleisungen,  Israel und dem Zionismus, also nicht allgemein dem Judentum.

Hier haben wir es mit einem Sprachgenie zu tun, für den es nicht so schlimm ist, wenn jemand zur Vernichtung eines Staates aufruft. Also alles halb so wild, denn der Bartwichtel kann gar kein Antisemit sein, denn er will ja nur Israel vernichten, wo also ist das Problem? Und der Zionismus ist ja nun auch, wie übrigens Israel ein Geschwür im Fleisch der Menscheit, wie uns der „Israelkritiker“ gleich erklärt.

Von etlichen jüdischen Friedensaktivisten wird beklagt, dass die israelische Siedlungs- und Besatzungspolitik zur Zunahme des Antisemitismus in der Welt beiträgt. So ist in der Erklärung der „Jüdischen Stimme in Nahost“ zu lesen: „Israel und die jüdischen Gemeinden Europas beklagen einen Anstieg des Antisemitismus, insbesondere in den arabischen Ländern, wollen aber die Gründe dafür  nicht einsehen, nämlich Israels Besatzungs und Siedlungspolitik, die Antisemitismus und Antizionismus fördert.

Wie viele Friedensaktivisten mögen das denn sein? Das ist eine handvoll Spinner die in Israel eher zum lachen anregen und von daher gerne nach Europa pilgern und den Antisemiten und Antizionisten gern und reichhaltig Absolution erteilen. Die „Jüdische Stimme in Nahost“ sitzt auch nicht im Nahen Osten, sondern der Autor glaubt alle Juden müssten da irgendwo sitzen. Die sitzen in Europa und nennen sich „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten“ wobei sie es durchaus begrüßen würden, wenn sich die Bevölkerung in Israel dem kollektiven Selbstmord aussetzt. Und wie üblich wird das antisemitische Klischee bedient der Jude ist am Antisemitismus selber schuld. Das hat schon so einen langen Bart, dass man aufpassen muß nicht darüber zu stolpern. Der Antisemitismus existierte schon in den arabischen Ländern, da waren noch die Franzosen und Engländer Schutzherren dort. Und der exportierte Antisemitismus aus dem Land der Dichter und Denker, sowie die guten Beziehungen zum Mufti von Jerusalem trugen maßgeblich dazu bei, dass der Antisemitismus schon ein bisschen älter ist und nicht mit der Gründung des Staates Israel begonnen hat. Vor allem sollte er  mal schauen, wer nach 1948 in der Westbank und im Gaza das Sagen hatte. Es läuft nach dem üblichen Schema, der Jude ist an seinem Unglück selber schuld, das sagen ja sogar die guten Juden und die müssen das schließlich wissen, denn sie sind ja selber welche….also Juden. Das klingt wie bei einem Rassisten der seinen Rassismus damit legitimiert, dass die Ausländer ja selber Schuld haben. Schließlich hat der Türke aus der Dönerbude gesagt, „die Neger sind nochmal unser Unglück, so wie die sich benehmen.“

Der israelische Journalist Uri Avnery  schrieb schon im Jahre 2003: „Der Staat
Israel verursacht eine Renaissance des Antisemitismus auf der ganzen
Welt und bedroht Juden überall . Die Sharon-Regierung ist wie ein riesiges Labor, in dem der Virus des Antisemitismus gezüchtet und in die ganze Welt exportiert wird.

Avnery ist kein Journalist. Er ist ein debiler alter Volltrottel und Pseudologe mit Sendungsbewußtsein der sich seine Existenz so zurecht gelogen hat, um einigermaßen interessant zu sein. Avnery war gar nichts, außer ein Jude unter vielen in Israel. Das hat ihm nicht gereicht und da es halt Typen wie den Leserbriefschreiber gibt hat er seinen Lebenslauf frisiert, neudeutsch: gepimpt. Avnery ist das Beispiel des „Hardcorejuden“ der mit angeblicher Brutalität gegen Araber vorgeht, dabei seine Kameraden beobachtet haben will, wie sie Massengräber aushoben und Araber reihenweise erschießen ließen, dann als angeblicher Angehöriger einer Spezialeinheit die Araber massenweise bis Baghdad vor sich herjagte und als angeblicher Sicherheitsberater Golda Meir zum Einsatz von Atombomben gegen die Araber drängte bis ihm der Engel G“ttes in einem brennenden Strauch erschien und der Uri vom Sexfilmchenproduzent zum Friedensengel mutierte. Die Palätinenser sind zwar für ihn Untermenschen, aber es ist halt gut überall seine Eisen im Feuer zu behalten. Wäre Avnery das was er behauptet, dann wüßte er wohl zimelich genau, dass der Antimseitismus in der arabischen Welt nach der Gründung des Staates Israel immer präsent war. Gamal Abdel Nasser war stolz darauf ein Antisemit zu sein, Anwar el Sadat war es. Beide hatten sich auf die Fahne die Vernichtung des Staates Israel und die Vernichtung der Juden im Nahen Osten geschrieben. Jeder der mal die Biographien der Beiden gelesen hat weiß das. Und damit meine ich nicht die geschönten Biographien. In Ägypten war man ziemlich stolz auf Nassers Antisemitismus der keine Eingebung Sharons war. Der war zu dem Zeitpunkt Offizier im Generalstab, während Avnery  wahrscheinlich als Tura’i Rischon die Kartoffeln schälen durfte. Aber als „israelkritiker“ ist man natürlich stolz wenn einem ein Israeli diesen Status betätigt, egal wie abstrus er auch sein mag.

Vielen durchaus nicht antisemitisch eingestellten Menschen ist vollkommen unverständlich, dass einerseits jüdische Institutionen die Erstattung oder die Entschädigung für das europäischen Juden geraubte Eigentum -Zu Recht!- fordern und erhalten, aber andererseits die moslemischen und christlichen Palästinenser seit 1948 zu Gunsten der israelischen Siedlerund des israelischen Staates entschädigungslos enteignet, also in gleicher Weise beraubt wurden und weiterhin werden. Deshalb sollte man zwischen kritischen Äußerungen zu israelischen Vorgehensweisen und primitivem Antisemitismus
unterscheiden.

Tja, einen Antisemiten kann man meist schon an den Ausscheidungen erkennen. Nun haben die Juden nichts gefordert, sondern mußten sich mühsam in Prozessen ihren Status erkämpfen. Selbst das Luxemburger Abkommen hat nicht gerade den Weg frei gemacht. Viele jüdischen Familien konnten sich nach dem Krieg auf den Kopf stellen um ihr Eigentum, oder eine Entschädigung zu erhalten. Die Westbank und der Gaza waren nach 1948 aber unter jordanischer und ägyptischer Gewalt. Und wie soll man jemanden entschädigen dessen Gebiet man nicht besessen hat? Was nun Israel selber betrifft, so sollte selbst dem Herren klar sein, dass die Araber -es gab keine Palästinenser- bis auf Ausnahmen, keinen Fuß mehr auf israelischen Boden gesetzt haben und es schwer sein dürfte die zu entschädigen. Aber wenn der Mann sich informiert hätte, so gab es durchaus Entschädigungzahlungen, denn Israel ist kein Hottentottenland und bietet die Möglichkeit sich vor dem obersten israelischen Gerichtshof Gehör zu verschaffen. Im Gegensatz dazu haben Christen eigentlich keine Möglichkeit irgendetwas in den Autonomiegebieten zu bekommen. Aber was ein rechter Israelkritiker ist, den ficht das alles nicht an. Wichtig ist halt, man ist kein Antisemit und das ist man ja nicht, weil man ja zwischen dem „primitiven Antisemitismus“ und der „Israelkritik“ zu unterscheiden weiß. Man sagt halt nicht, „der Jude ist das gefährlichste Übel auf der Welt und ist der Schmarotzer des einfachen Arbeiters,“ sondern formuliert es halt um. „Israel ist das gefährlichste Übel auf der Welt, die sind am Antisemitismus selber schuld und dürfen sich nicht beklagen wenn der Ahmadinedjad das zionistische Krebsgeschwür mit Recht auslöscht.“ Das ist dann Kritik und politisch völlig  korrekt, denn schon der Avnery sagt, „Nazivergleiche sind in Ordnung, so lange Auschwitz nicht verwendet wird.“

Ein Dank an die Redakteure der Jüdischen Zeitung für diese, wirklich lesenswerten, Leserbriefe.


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