Die Schweiz rüstet auf

Ein Vorurteil über unsere Schweizer Nachbarn lautet, die wären etwas langsam im denken und würden erst über einen Witz lachen, wenn der Bühnenkomiker schon beim Abendessen sitzt.

Ganz schön gemein.

Aber damit ist jetzt Schluß! Jawohl! Die Schweiz rüstet nämlich auf und zeigt seinen Nachbarn jetzt mal, wie man schnelle, was schreib ich, ultraschnelle Autos baut. Damit ist man in Nullkommanullnix in Paris. Das heißt, gerade in Zürich gestartet hat man nicht viel Zeit, um auf der Pariser Stadtautobahn die Bremsraketen zu zünden, damit man auf der Champs Elysées zum stehen kommt. Ok, viel Platz ist nicht, also die Familie sollte daheim bleiben, aber wer fährt schon mit Mutti nach Paris? Und außerdem findet man mit dem Auto in der Stadt der Liebe bestimmt die passende Sozia. Gut, man sollte schon ein großes Sparschwein besitzen, denn die Karre kostet 480.000€ und Komfort ist auch nicht, außerdem stapeln sich die Tickets im Handschuhfach bei Geschwindigkeitsübertretung. Aber Spaß macht es bestimmt alle mal und man kann danach sagen, „Nein, ich bereue nichts!“

Für mich ist das leider nichts, denn mein Hund würde nicht auf den Beifahrersitz passen, also doch einen Kombi für Taylor.

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