A Tribute to Barry White

Natürlich ist es im allgemeinen Jubel zum Geburtstag der USA untergegangen. Dabei war er die Stimme, die meist beim ersten Rendevouz oder beim kuscheln auf der Tanzfläche aus den Boxen säuselte -die Älteren werden sich daran bestimmt noch erinnern-. Wenn Barry White an das Mikrophon trat und seine sonore Stimme leichte Vibrationen auf dem Tanzboden verursachte, dann dachten die meisten nur noch an das Eine. Es gibt zwar keine Studie darüber, wieviel Kinder zu den Songs von Barry White gezeugt wurden, aber nach den höchstpersönlichen Umfragen meinerseits dürften es eine Menge gewesen sein. Mr. Love, wie man ihn auch nannte war der Soul in Person und die Arrangements absolut stimmig. Ein typischer Vertreter der Phillysound, stilbildend für die Sechziger und Siebziger Jahre.

Am 04. Juli 2003 starb er im Alter von nur 58 Jahren an einem Nierenversagen. Ein großer Verlust für die Musikwelt. Seine Lieder aber sind unsterblich und werden immer weiterleben, von daher war es ziemlich schwierig ein Lied zu finden, dass an ihn erinnert. Ich habe mich dann für eines seiner letzten Lieder entschieden. „Come On“ verkörpert meiner Ansicht nach Barry Whites Phillysound am besten. Die Qualität des Videos läßt zwar arg zu wünschen übrig, aber so wurde er dargestellt.

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