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Ich liebe doch alle

Juni 16, 2008

Das Zitat von Erich Mielke fiel mir spontan ein, als ich über die Achse des Guten auf Norman Paechs Rechtfertigung gestoßen bin, warum er weder ein Antisemit, noch ein Antizionist sein kann, wie immer behauptet wird.

Wie sagte der Erich? „Wir haben, Genossen, liebe Abgeordnete, einen außerordentlich hohen Kontakt mit allen werktätigen Menschen, in überall, ja, wir haben einen Kontakt, ja, wir haben einen Kontakt, ihr werdet gleich hören, ihr werdet gleich hören, warum, ich liebe, ich liebe doch alle, alle Menschen, na, ich liebe doch, ich setze mich doch dafür ein!“ Norman Paech schreibt, „Meine sämtlichen politischen, publizistischen wie diplomatischen Bemühungen hinsichtlich des Nahostkonflikts sind darauf ausgerichtet, Israel eine sichere, also dauerhaft friedliche Koexistenz mit seinen Nachbarn – zu denen notwendig ein eigenständiger und lebensfähiger palästinensischer Staat gehört – zu ermöglichen.“ und ergänzt, „Nirgendwo stärker und engagierter als in Israel selbst erheben kritische Menschen, darunter zahlreiche Wissenschaftler, Journalisten und Schriftsteller Tag für Tag das Wort: gegen die Besetzungspolitik ihrer Regierung, gegen die massiven Verletzungen der Menschenrechte von Palästinenserinnen und Palästinensern. Mit vielen von ihnen bin ich ebenso seit Jahren politisch-freundschaftlich verbunden wie mit vielen, die auf palästinensischer Seite ihr Möglichstes tun, um den Konflikt zu deeskalieren.“

Zahlreich ist immer relativ und gemessen an der Gesamtbevölkerung kaum wahrnehmbar. In einer demokratischen Gesellschaft stellt es den Normalfall dar, dass es Leute gibt, die mit ihrer Regierung nicht einverstanden sind. Paech versucht aber den Eindruck zu erwecken, dass dies nur in Israel der Fall ist, das ist Quatsch. Die „kritischen“ Stimmen sind, gemessen an der Gesamtbevölkerung, gering und werden in Israel allenfalls belächelt. Das versteht er nicht, sondern bildet sich sein Urteil an Hand der hier statt findenden Berichterstattung. Und er versteht nicht, dass es für Israel völlig normal ist. Statt die Normalität zu beklatschen, sollte er sich vielleicht mal um die „kritischen Stimmen“ in den autonomen Gebieten kümmern. Kritik findet dort nicht statt. Wer sich für einen Dialog einsetzt, der hat keine großen Überlebenschancen. Ein Grund, warum sich die, trotz allem, pragmatische Fatah einen Bürgerkrieg mit Hamas geliefert hat. Paech geht es gar nicht um den Konflikt. Es geht ihm auch nicht um Araber, oder Israelis, sondern einfach nur darum sein Weltbild zu erhalten. Da nutzen ihm seine Lippenbekenntnisse nicht viel. Auch sein Gerede von den freundschaftlichen Beziehungen ist nicht ernst zu nehmen. Das ist die älteste Sache der Welt, „willst Du Deine Vorurteile bestätigt sehen, dann suche Dir jemanden, der Dir das bestätigt.“ Hier sind es die „kritischen“ Israelis, die sich nicht schöneres wünschen, als die Auflösung Israels, denn genau das ist das Ziel von Hamas und Konsorten. Sie sind Paechs Alibi, wenn ein Israeli das sagt, was Paech angeblich schon seit Jahren schreibt, dann muß er einfach Recht haben. Es ist wie mit Verschwörungstheorien zum 11.09, wenn ein Professor behauptet, die amerikanische Regierung hätte die Türme gesprengt, dann fühlen sich Legionen von Antiamerikanern in ihrer Sichtweise bestätigt.

Was die angeblichen Bemühungen zur Deeskalation betrifft scheint Paech nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein und es interessiert ihn auch gar nicht. Die Araber hatten 14 Jahre Zeit eine Struktur zu errichten, statt dessen schossen Terrororganisationen wie Pilze aus dem Boden, wo bitte ist da die Deeskalation? Und wer sich auch nur ansatzweise verdächtig gemacht hat mit den Israelis zu kolaborieren, der fand sich schneller an der Anhängerkupplung eines Pickups wieder, als Norman Paech seine Brötchen verspeist. Interessiert hat es ihn ja in 14 Jahren nicht.

Die Höhepunkte liefert er, wenn er sich ausgerechnet auf den UN- Menschenrechtsrat beruft und völlig ausblendet, um wen es sich dabei handelt. Der Menschenrechtsrat erinnert mich an ein Resozialisierungsprogramm für Massenmörder. Und ausgerechnet Paech bezieht sich darauf. Das ist, als wenn sich ein Betrüger darüber aufregt, dass ein Beamter 5 € für die Kafeekasse genommen hat. Im Menschenrechtsrat ist alles vertreten, was man normalerweise vor Gericht stellt, aber Paech glaubt allen Ernstes, nur weil UN an der Tür steht, dann wäre das ein Qualitätsiegel. Wenn die Mafia sich das Neue Testament an die Tür nagelt, dann glaubt Paech es handelt sich um eine Kirche.

„Trotz des für uns inakzeptablen Hamas-Manifests, seiner antisemitischen Ideologie und seiner die Menschenrechte, insbesondere die Rechte von Frauen negierenden Programmatik, sollten wir nicht vergessen, dass Hamas aus den freien und international anerkannten Wahlen im Jahre 2006 als stärkste politische Kraft hervorgetreten ist.“ Da war doch was? Offensichtlich nimmt er die Demokratie sehr selektiv wahr und glaubt allen Ernstes aus der Wahl einen Anspruch ableiten zu können. Er wird in der Knesseth keine Partei finden, die auch nur ansatzweise die Ideologie einer Hamas vertritt und in der Regierung erst Recht nicht. Aber er denkt, wenn Faschisten frei gewählt werden, dann muß man mit ihnen verhandeln, selbst wenn diese täglich betonen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie ihren Nachbarn ausrotten.

Appeasment ist zwar keine deutsche Erfindung, wird aber gerade in Deutschland mit Perfektion betrieben und Paech ist ein Beispiel dafür. Mich erinnert er an Chamberlain und Daladier, die auf Kosten eines Dritten, Tschecheslowakei, den Deutschen praktisch die Schlüssel in die Hand gaben, in der vollkommen irrigen Ansicht, man könne auch mit Hitler verhandeln. Er glaubt, man müsse nur lang und ausgiebig mit der Hamas reden, dann wäre alles im Lot. Einzig die Israelis stünden dem im Wege und müßten zu ihrem „Glück“ gezwungen werden, nach Möglichkeit von der Kanzlerin, oder besser noch deutschen Soldaten mit UN-Mandat. Wenn er schon zu der Einsicht gelangt ist, so nett wäre die „Programmatik“ der Hamas nicht und den Antisemitismus, sowie die Frauenrechte bemängelt, dann hätte er sich vielleicht mal intensiver mit Hamas beschäftigen sollen, aber das ist Paechs Sache nicht. Statt dessen fordert er allen Ernstes einen Dialog mit einer Partei, die ein Palästina propagiert vom Libanon bis Eilat und vom Jordan bis zum Mittelmeer, nur weil diese ja „gewählt“ wurde und beruft sich dabei auf den Berufsantisemiten Jimmy Carter, den schlechtesten Präsidenten den die USA nach dem Zweiten Weltkrieg hatte. Wäre er 1941 Präsident gewesen, ich bin sicher, zumindest Japan hätte den Krieg gewonnen.

Am schlimmsten ist ja seine typisch deutsche Dekadenz, zu glauben, man wäre prädestiniert auf Grund der deutschen Geschichte anderen Völkern vorzuschreiben, was diese zu tun und zu lassen haben. Nach 1871 führte man die Kanonenbootpolitik, heute reist man direkt zu den Dikatatoren dieser Welt und meint, wenn man nur lange und ausgiebig die Bergpredigt rezitiert, dann gelangen die Gesprächspartner zur Einsicht.

Zum Abschluss noch seine völlige Unkenntnis von, wie er es nennt, „Aus zahlreichen blutigen Konflikten.“ womit er terroristische Aktivitäten bezeichnet. „In Nordirland, im Baskenland sowie in den kurdischen Regionen der Türkei, während des „Deutschen Herbstes“ oder im „Krieg gegen den Terror“ – wissen wir, dass es kontraproduktiv ist, eine der Konfliktparteien – oder einen ihrer relevanten Teile – a priori für nicht verhandlungsfähig zu erklären und zu dämonisieren.“ Ich habe im Laufe meines Lebens schon viel Schwachsinn gehört, gelesen und gesehen. Jedesmal wenn ich dachte, „es geht nicht schräger,“ kommt irgendein Dummschwätzer daher und beweist mir das Gegenteil. Es gab keine Konfliktpartei während des „Deutschen Herbstes,“ wenn einer dies behauptet, dann müsste man eigentlich seine akademische Reife überprüfen. Die RAF war keine Konfliktpartei. Sie waren auch keine ethnische Minderheit die glaubte, sie müsse sich irgendwelche Rechte erkämpfen, oder ein autonomes Gebiet innerhalb eines Staatsgebietes. Die RAF waren ja nicht mal ideologisch einzuordnen mit ihren völlig wirren Ansichten. Das waren einfach nur Verbrecher, sonst nichts. Mörder, Diebe, Entführer, alles was das Strafgesetzbuch hergibt. Wer die zu einer Konfliktpartei erklärt der ist vollkommen neben der Spur. Ihr „ideologisches Deckmäntelchen“ war für die Bundesrepublik eher eine Bankrotterklärung, da damals niemand wußte, wie man die einordnen solle. Jeder Bankräuber konnte behaupten er kämpfe in Lenins Sinne für das Volk, um diese vom Joch des Kapitals zu befreien und die Justizbehörden waren geneigt dies zu überprüfen. Paech ist völlig unfähig Terrorismus und berechtigten Widerstand zu unterscheiden. In Nordirland kämpften zwei radikale Gruppen, auf der einen Seite die katholische IRA, die mit Politik nicht viel am Hut hatte, wenn man sich die Lebensläufe betrachtet. Nach dem Londoner Abkommen gab es durchaus irische Nationalisten, die einen Anschluß der sechs irischen Provinzen, die Nordirland bilden, mit Gewalt durchsetzen wollte, nicht umsonst gab es den Bürgerkrieg, der zum Tod von Michael Collins führte. Nach dem Bloddy Sunday allerdings war es nicht mehr klar, worum es der IRA eigentlich ging. Politisch hat sie sich nicht geäußert, sondern nur vom Terror gegen die Britische Besatzung gesprochen. Auf der anderen Seite gab es die protestantischen Unionisten mit ihrem militanten Arm der UDF. Ian Paisley, der geistige Anführer der Unionisten war dabei praktisch das Zündholz an der Lunte mit seinen Ansichten. Die Unionisten wollten und wollen den Status Quo beibehalten, nämlich weiter Teil Groß Britanniens zu bleiben. Die Republik Irland verzichtet auf die Provinzen, anders war es nicht möglich sich von England zu lösen. Allerdings genießt die Regierung in Dublin ein Mitspracherecht in Nordirland. Sowohl die IRA, als auch die UDF sind einfach nur Mörderbanden und eher wie die Mafia, selbst die Sinn Fein möchte nicht mehr unbedingt in die Nähe der IRA gerückt werden. Allerdings haben diese, im Gegensatz zu Hamas, immer Warnungen abgegeben, wenn sie ein Bombenattentat durchgeführt haben, was die Sache nicht wirklich ehrlicher macht. Und die ETA besteht aus völligen Idioten. Da braucht man nichts dämonisieren. Paech begreift das offensichtlich nicht und auch nicht die Unterschiede. Das Baskenland genießt in Spanien mehr Rechte als ein Schafhirte aus Andalusien. Die ETA möchte zwar ein eigenständiges Baskenland, ihr Problem sind allerdings die Basken, die es eigentlich so ganz prima finden. Und die französischen Basken rufen über kurz oder lang die Gendarmerie an, bevor sie sich in ihrer Ruhe stören lassen würden. Er vergleicht also Äpfel mit Birnen und das nicht zum ersten Mal. Sowohl Madrid, als auch London haben mit den politischen Vertretern der Terroristen genügend Verhandlungen geführt, das scheint wohl an ihm vorbei gegangen zu sein, nur ist Hamas mit IRA, oder ETA gar nicht zu vergleichen, man kann sie nicht mal mit den kurdischen Separatisten vergleichen, die völlig aufgespalten sind. Hamas fordert im gesamten keine Verhandlung und eine Lösung besteht für sie im Vernichten eines souveränen Staates. Und das begreift Paech nicht mal ansatzweise, weil es ihn auch gar nicht interessiert. Da kann er auch weiterhin behaupten,„Wenn eine solche Konfliktpartei ein manichäisches, für uns inakzeptables Weltbild vertritt, mag uns ein solcher Ausschluss zwar moralisch gerechtfertigt erscheinen. Doch ein solcher Ausschluss der Diplomatie bedeutet zwangsläufig, dass Gewalt bis an die letzten physischen Grenzen als einzige Option verbleibt. “ Die Gewalt geht von arabischen Terroristen aus. Sie wird auch weiterhin von diesen ausgehen, egal zu welchen Zugeständnissen die israelische Seite bereit ist. Paech verlangt allen Ernstes, man solle bereit sein, sich mit seinen Mördern über die Todesart einig zu werden, damit der Todesprozess nicht allzu schmerzhaft ist und verkauft dies noch als aktive Friedenspolitik. Es gibt keine Diplomatie zu Verhandlungen und es wird auch keine geben. Erst wenn die Araber im Gaza und in der Westbank in der Lage sind, ein funktionierendes Staatswesen zu bilden, dann werden sie einen Staat haben. Bisher haben sie das nicht geschafft, was nicht an der israelischen Regierung liegt, sondern an der Dämlichkeit palästinensischer Politiker und ihren nicht minder dämlichen Jupelperseren, denen die Menschen wenig bis nichts bedeuten, die sich einfach nur moralisch rehabilitieren möchten und von einer besonderen Verantwortung faseln. Wem gegenüber eigentlich? Denn um Israel scheint es ja nicht zu gehen, sonst würden nicht Legionen deutscher Intelektueller auf Selbstfindungstrip, in die autonomen Gebiete reisen und danach erklären wie schlimm die Situation ist, woran selbstverständlich in ihren Augen Israel die Hauptschuld trägt.

Paech verwahrt sich dagegen denunziert zu werden, dabei denunziert er sich selbst. Ich würde noch nicht mal sagen das er ein Antisemit, oder Antizionist wäre, das ist er wahrscheinlich nicht. Er ist einfach nur Menschenverachtend und es interessiert ihn nicht die Bohne ob es sich um Israelis, Araber oder Tutsis handelt. Ihm ist es nur wichtig als geläuterter Deutscher gesehen zu werden. Und da ist ihm jede noch so platte Aussage höchst willkommen.

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3 Kommentare leave one →
  1. Juni 16, 2008 10:32 am

    Doch, er sit eindeutig auch Antizionist. Beachte diese Passage:

    „In Anbetracht des offensichtlichen Scheiterns der Annapolis-Initiative und des Rückfalls hinter den Oslo-Prozess, der Brutalität des Besatzungsregimes in der Westbank und des voranschreitenden Siedlungs- und Mauerbaus, und nicht zuletzt angesichts der daraus resultierenden schockierenden Menschenrechtslage in den palästinensischen Gebieten kritisiere ich die Politik der dafür verantwortlichen Regierung nachdrücklich.“

    „Brutal“ ist die „Mauer“ und die Erweiterung von Siedlungen. Terror und Raketen kommen gar nicht vor oder allenfalls als Nebenwirkungen der „schockierenden Menschenrechtslage. Kritisiert wird daher nur Israel, das offensichtlich nicht nur fuer die eigene Politik Verantwortung uebernehmen muss, sondern auch fuer die Politik der PA und aller Terrororganisationen.

  2. taylor1944 permalink
    Juni 16, 2008 9:12 pm

    Hallo Ruth,

    ich muß gestehen, bei Paech fällt es mir immer schwer ihn als Antizionisten zu bezeichnen, trotz der Passagen. Mir ist er schon unangenehm aufgefallen, als er es lieber gesehen hätte, dass die Kossovaren weiterhin unter serbischer Hoheit verblieben wären. Die Menschenrechstverletzungen seintens der Serben interessierten ihn einen Dreck, erst als die NATO eingriff fühlte er sich bemüßigt das Völkerrecht rauszukramen. Und auch das Selbstbestimmungsrecht der Kossvaren stellte er in Frage und ihnen das Recht ab, sich für Unabhängig zu erklären. Paech ist für mich der Prototyp des menschenverachtenden Heuchlers. Den Kossovaren, die ja mehrheitlich Muslime sind, möchte er zumuten auch weiterhin im jugoslawischen Bund zu leben, den Arabern, in diesem Fall Hamas, gesteht er Terror zu und schämt sich noch nicht mal, wenn er Muslime von Muslimen zu unterscheiden weiß. Seine angebliche Erbschuld ist dabei das dämlichste Argument was ich jemals gelesen habe. Die typische Entschuldigung von Antisemiten/Antizionisten, wo Du nun wieder völlig Recht hast, die ihren Antisemitismus/Antizionismus damit rechtfertigen, dass sie eine besondere Verantwortung tragen. Das Argument kommt dann meist, wenn man ihre angebliche Kritik an Israel auseinander nimmt.
    Vielleicht sollte man den Arabern mal erklären, mit wem sie es eigentlich zu tun haben. Er ist der Prototyp des typischen Querulanten, der mit sich selber unzufrieden ist und unbedingt die Welt mit seiner Unzufriedenheit sekieren muß.

    Andere Pensionisten gehen Tauben vergiften im Park. Paech reist nach Gaza und fühlt sich auch noch wohl dabei.

Trackbacks

  1. Ich liebe doch alle « Antifa Duisburg

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