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Neues vom Gartennazi

Mai 12, 2008

Er ist zwar nicht die hellste Kerze im Leuchter, das hindert aber viele Pseudolinke nicht daran, den Gartennazi und notorischen Antisemiten aus Caracas wie einen Heiligen zu verehren.

Aus Anlass des EU-Lateinamerika Gipfels hat er seine wöchentliche Sendung zum Anlass genommen mal wieder den völligen Idioten zu geben, um von den Problemen im eigenen Land abzulenken. Diesmal war die deutsche Kanzlerin sein Ziel und Hugolino erklärte: „Die Bundeskanzlerin gehöre der politischen Rechten an, „der selben Rechten, die (Adolf) Hitler, die den Faschismus unterstützt hat“, sagte Chávez am Sonntag in Caracas. Chávez kommentierte damit die Aussage der Bundeskanzlerin, der venezolanische Präsident sei nicht die Stimme Lateinamerikas.“

Nun repräsentiert dieser Hinterhofdiktator wirklich keinen ganzen Kontinent und erinnert in seinem ganzen Habitus eher an eine Karikatur aus Tim und Struppi, oder Spirou et Fantasio, das hindert ihn aber nicht sich ständig aufzuspielen und als eine Art Pausenclown aufzutreten. Dabei schafft er es noch nicht einmal die Probleme in Venezuela in den Griff zu bekommen und ergeht sich im üblichen Populismus. Geschafft hat er in den ganzen Jahren nichts. Die Zustimmung unter den ärmsten der Bevölkerung hat er sich durch seine Supermercals einfach erkauft. Dort werden Lebensmittel subventioniert angeboten was den Erfolg hatte, dass viele Lebensmittelhändler ihre Läden schließen mussten, da sie mit den Preisen nicht konkurrieren konnten. Die ganze Politik erinnert ein bisschen an die NSDAP. Die Mitglieder der SA wurden aus der Parteikasse bezahlt und boten vielen Arbeitslosen der Weimarer Republik ein Einkommen. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten gab es verschiedene Programme um die Arbeitslosenzahl zu senken. Eine davon war der Reichsarbeitsdienst. Der Lohn lag dort bei 50 Reichspfennig die Stunde bewirkte aber, dass die Schlangen vor den Arbeitslosenzentren verschwanden und jeder glaubte die Nazis hätten das Arbeitslosenproblem gelöst.

Nichts anderes sind die Programme der Regierung Chavez. Ein paar Süßigkeiten für die Bevölkerung. Zwar nicht mit den Auswirkungen wie 1933 aber die Ansätze sind vorhanden. Das was Chavez betreibt gab es noch nicht einmal unter Castro und auch nicht nach der Oktoberrevolution. Chavez erkauft sich die Gunst einer Schicht mit Geld das ihm nicht gehört und bekommt dafür noch Unterstützung.

Er werde Merkel eventuell beim Gipfel in Lima (16./17. Mai) antworten, sagte Chávez in seiner Fernsehsendung „Aló Presidente“. „Ich weiß jetzt noch nicht, ob ich am Gipfel teilnehme. Viele wollen, dass man den Mund hält. Aber wenn ich nach Lima fliege und ich ihr plötzlich etwas sage und sie wird böse, wird sie (Merkel) dann auch aufstehen und sagen „Warum hältst du nicht den Mund?“. Warum hältst du nicht den Mund? (…) Weil es hier um Würde gibt“, meinte Chávez in Anspielung auf einen Zwischenfall mit dem spanischen König Juan Carlos vom vergangenen November in Santiago de Chile.

Besser wäre es, wenn er am Gipfel nicht teilnehmen würde. Aber Südamerika hat schon soviel Idioten kommen und gehen sehen, da darf ein Chavez nicht fehlen, vor allem sorgt er immer für einen gewissen Unterhaltunsgwert. Für Venezuela kann man aber nur hoffen das er bald verschwindet. Südamerika sollte diese ganzen Populisten wie Evo Morales, Hugo Chavez, oder Daniel Ortega zum Teufel jagen.

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