Die liberale Weltverschwörung

Gern und ausgiebig wird immer wieder die zionistische Weltverschwörung beschworen die besagt, alle Entscheidungen und Handlungen werden von Juden getroffen, oder zumindest von Juden beeinflusst. Wintereinbruch in Australien? Wurde durch eine Wettermaschine verursacht, die seinerzeit von Albert Einstein im Kindergarten entworfen wurde. Ölpreis schnellt in die Höhe und Sie müssen Ihr Auto in der Garage lassen? Liegt an Yossi Shulef der zur Zeit als Hausmeister an der Wallstreet fungiert und dummerweise die Anzeigentafel an der Börse falsch angeschlossen hat. Sie glauben Sie dürfen Ihre Meinung nicht sagen und wundern sich, dass Ihr Revisionistengequatsche im Internet erscheint? Liegt an Woody Allen, für seinen neuen Film „Der Internetneurotiker“ noch die dämlichsten Webseiten, schließlich ist jüdischer Humor einzigartig.

Aber das ist alles Schnee von Gestern, denn die Wahrheit ist viel schlimmer, grausamer und wird den einen oder anderen schockieren. Weder die Juden, noch die Illuminati und auch nicht die putzigen Alien von Ceta Reticuli stecken hinter den ganzen Masterplänen -Nein, auch nicht die USA-, sondern die FDP. Ja genau die kleinen Blauen. Glauben Sie nicht? Habe ich erst auch nicht geglaubt und war, wie alle anderen Parteimitglieder, der Meinung, dass wir auch mal wieder in die Regierung kommen und unsere Vorstellungen von liberaler Politik durchsetzen können. Das brauchen wir alles nicht mehr, denn man arbeitet schon längst an den Plänen zur Weltherrschaft. Das ist der Vorteil einer kleinen Partei. Völlig harmlos freut sie sich schon ein Loch in den Bauch, wenn sie bei einer Landatagswahl die 5% Hürde überklettert und selbstbewusst wird, wenn der Wahlsieger Gespräche anbietet. Tja, alles nur Tarnung und wirklich gut gemacht.

Die FDP hätte auf Jahre so weiter machen können und keiner hätte etwas gemerkt, wenn Guido Westerwelle plötzlich Bundespräsident geworden wäre, Dirk Niebel Bundeskanzler und Joachim Hecht -die graue Eminenz von Antibürokratie- plötzlich Wirtschaftsminister. Leider wurde die Verschwörung aber vorzeitig durch einen kanadischen Journalisten aufgedeckt. Wahrscheinlich eine Unachtsamkeit, vielleicht auch eine undichte Stelle, Fakt ist allerdings das die FDP über ihre Stiftung gestolpert ist. Praktisch als Vorauskommando war die Friedrich-Naumann-Stiftung dazu ausersehen, die innenpolitische Lage in China zu schwächen. Die FNSt hatte dazu die olympischen Spiele auserkoren und wollte unter dem Codenamen „Fackellauf“ mit Hilfe des Dalai Lamas und seiner Clique die politische Führung in Peking schwächen, um nach dem Erfolg der Aktion eine liberale Regierung zu installieren. Damit hätte man einen Coup gelandet, gegen den die Mondlandung ein Ausflug in den Disney Park war. Sofort sollten deutsche Firmen nach China einfallen und eine liberale Wirtschaftsordnung installieren. Man stelle sich vor, 1,4 Mrd. potenzielle Kunden warten nur auf die Liberalen. Unterstützend im Hintergrund wirkt der liberale Flügel der Republikaner.

Ihr Husarenstück hat die FNSt ja schon bei der Präsidentenwahl in Frankreich abgelegt. Ohne die massive Unterstützung liberaler Verschwörer wäre Sarko nie Präsident geworden. Aber China ist schon eine andere Hausnummer und da mußte man Generalstabsmäßig planen. German-Foreign-Policy hat die Pläne dieser dunklen Verschwörung aufgedeckt und damit ist die ganze Aktion verbrannt.

Eine Vorfeldorganisation der Berliner Außenpolitik ist maßgeblich in die Vorbereitung der aktuellen antichinesischen Tibet-Kampagne involviert. Dies geht aus Tagungsberichten und aus Recherchen eines kanadischen Journalisten hervor. Demnach wird die Kampagne von einer Zentrale in Washington gesteuert, die im Mai 2007 auf einer Tagung der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung mit der Organisierung weltweiter „Proteste“ beauftragt worden ist. Die Pläne wurden unter Mitwirkung des US State Department und der selbsternannten tibetischen Exilregierung erarbeitet.

Natürlich gehörte zu diesem Masterplan auch die Beeinflussung der Bevölkerung. Dazu startete man das übliche Programm, Werbevideos, Coca Cola Schlüsselanhänger und Micky Maus Comics, dann hatte man endlich die Leute soweit

Die Kampagne startete bereits im vergangenen Sommer und profitiert nun von den aktuellen Unruhen im Westen der Volksrepublik China, die von den deutschen Medien mit deutlichem Interesse begleitet werden. Die Unruhen begannen mit mörderischen pogromartigen Überfällen tibetischer Banden auf nicht-tibetische Bevölkerungsteile, darunter die muslimische Minderheit Chinas. Sie forderten zahlreiche Todesopfer unter den Nicht-Tibetern und provozierten damit Reaktionen der chinesischen Sicherheitskräfte.

Das war ein Fehler im Masterplan. Die meisten Muslime leben im Nordwesten Chinas man hätte da keine Mönche absetzen sollen, um die Bevölkerung aufzuhetzen. Ein verhängnisvoller Plan. Auch das Mobbing gegen die chinesische Mehrheit mußte auffallen. Trotz des Aktionplans „Fackellauf“ dürfte die Aktion aufgeflogen sein, obwohl alles minutiös geplant wurde

Ausgangspunkt für die aktuelle antichinesische Tibet-Kampagne, die am gestrigen Montag in Paris gewaltsam den Abbruch des olympischen Fackellaufs erzwang, ist den Recherchen eines kanadischen Journalisten zufolge eine Konferenz der Friedrich-Naumann-Stiftung (FNSt).[1] Bei dem Treffen handelte es sich um die fünfte „International Tibet Support Groups Conference“, die vom 11. bis zum 14. Mai 2007 in Brüssel abgehalten wurde. Sie sollte laut Auskunft der FNSt nicht anders als ihre vier Vorgängerkonferenzen [2] „die Arbeit der internationalen Tibet-Gruppen koordinieren und ihre Verbindungen zur Zentraltibetischen Exilregierung festigen“ [3]. Die deutsche Stiftung, die sich weitgehend aus staatlichen Mitteln finanziert, hatte mit den Vorbereitungen für die Konferenz schon im März 2005 begonnen und ihr Vorgehen mit dem Dalai Lama am Sitz der selbsternannten tibetischen Exilregierung in Dharamsala (Indien) abgestimmt. Schließlich nahmen über 300 Personen aus 56 Ländern teil, 36 tibetische Verbände und 145 Tibet-Unterstützungsgruppen waren vertreten.

Nun ist alles Essig. Trotz einer Roadmap die von den Liberalen im geheimen mit dem Dalai Lama abgesprochen wurde

Die Konferenz ging nach mehrtägigen Verhandlungen mit der Einigung auf einen „Aktionsplan“ zu Ende. Das Papier wird als „Roadmap für die Tibet-Bewegung der kommenden Jahre“ bezeichnet und bezieht sich auf vier Themen: „politische Unterstützung für Verhandlungen“, „Menschenrechte“, „Umwelt und Entwicklung“ und „die Olympischen Spiele 2008 in Beijing“.

Allerdings sind das nur Ablenkungsmanöver. Natürlich hat man bei der FDP schon längst Ausweichpläne in der Schublade und arbeitet eng mit allen Liberalen zusammen. Zuerst wird eine Monowirtschaft in China angestrebt. Für die nächste Bundestagswahl werden Aufträge für Merchandising an China vergeben. Ziel ist die Ausnutzung des Copyright. Chinesische Firmen haben es nicht so mit dem Copyright und das will man sich zu Nutze machen in dem man verstärkt Aufträge an chinesische Firmen vergibt. Kugelschreiber, Baseballkappen, Mousepads, Schlüsselanhänger sollen in China gefertigt werden. Der nächste Schritt sind Werbeprospekte aus China. Um diese zu sabotieren hat man extra zwei Dissidenten eingeschleust, Deckname „Theodor Heuß“ und „Erich Mende.“ Während Theodor Heuß die Druckerpressen manipulieren soll, ist Mende dafür vorgesehen die deutsche Vorlage bewußt falsch zu interpretieren. Ziel dieser Aktion, einflussreiche Juristen innerhalb der FDP sollen China vor internationalen Gerichten zu Entschädigungen in Milliardenhöhe verklagen. Damit, so das Kalkül, soll die Regierung in Peking irreparabel geschädigt werden und das Land wie ein reifer Apfel in die Hand der Liberalen fallen. Der Nebeneffekt ist klar, China hat seine Hände ziemlich tief in Afrika, außerdem Beziehungen zum Iran und Venezuela. Damit würde man sich Schürfrechte, Öl und den Handel mit Kopien der chinesischen Mauer sichern.

Die Pläne sind ja nun Dank German Foreign Policy aufgedeckt, aber keine Bange die Liberalen arbeiten schon an weiteren Plänen und sind weltweit unterwegs. Die WM in Südafrika wird gerade, in diesem Moment,  in dunklen Hinterzimmern besprochen. Gold und Diamanten  stellen einen großen Anreiz dar.  Und diesmal geht man vorsichtiger vor, ohne Mönche mit Feuerlöschern, bei der WM gibt es keinen Fackellauf.

Advertisements

6 Gedanken zu “Die liberale Weltverschwörung

  1. Dass die FDP in Wahrheit die Fäden zieht, merkt man ja alleine schon an den ultraliberalen Einschränkungen von Bürgerrechten, dem immer noch kaum gebrochen Einfluss der Kirchen und der immer noch trotz aller Gegenbeweise als „progressiv“ durchgehenden antiwestlichen Tendenz der Medien.

    LOL, schöner Beitrag! 🙂

  2. Aber hallo. Es gab ja sogar schon Pläne die Regierung in Österreich zu stürzen. ÖMV und Voest Alpine hätten sich in einem blau/gelben Potfolio gut gemacht. Leider bekam man aber nur 10 liberale Österreicher zusammen, die sich am Umsturz beteiligen wollten. Eh schon wissen. Das LIF hatte sich ja selbst zerfleischt und als man dann einen konspirativen Ort gesucht hat, um die Umsturzpläne zu erörtern ging alles in die Hose. Lange Zeit war Villach im Gespräch, aber der Wiener Liberale wollte nicht in die Provinz „Woas? Landpomeranzen? No eh net!“ Das Cafe Havelka schied aus und das Hundertwasserhaus schien einigen zu unsicher, „bei dem Parkett? Na sicha net! I brech mir net den Hax’n.“ Das Burgenland schied schon zu Beginn aus, ebenso Vorarlberg. Salzburg war zu teuer, Graz zu klein, St. Pölten zu schirch, Linz völlig verseucht. Es gab dann noch Baden, oder den Flughafen in Schwechat. Nach Baden wollte dann keiner und Lauda, sowie AUA stellten keine Lounges zur Verfügung. Danach versanken die Liberalen im Chaos und man hat die Pläne auf Eis geschoben. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben und die FINSt sondiert schon wieder ob man nicht den Schüssel reaktivieren kann, notfalls ist man auch bereit den Van der Bellen umzudrehen.

    „Dass die FDP in Wahrheit die Fäden zieht, merkt man ja alleine schon an den ultraliberalen Einschränkungen von Bürgerrechten, dem immer noch kaum gebrochen Einfluss der Kirchen und der immer noch trotz aller Gegenbeweise als “progressiv” durchgehenden antiwestlichen Tendenz der Medien.“

    Das, mein Freund, ist alles nur Tarnung, wir sitzen schon längst überall drin :-). Der Streit in der großen Koalition…..wurde schon bei der FINSt in langen Gesprächen geplant.

  3. Pingback: Tatsächlich: FDP steckt hinter Tibet-Protesten « Hotel Villa de Art

  4. Pingback: Shining City » Die Weisen von der Friedrich-Naumann-Stiftung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s