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Nahost

Februar 28, 2008

Schaut man sich die Berichterstattung über den Nahen Osten an, dann ist man oft genug über die Sichtweise westlicher Medien erstaunt, die gerne und viel über eine angebliche Ungleichbehandlung berichten. Ulrike Putz und Bettina Marx z.B., die Speerspitzen der Nahost Berichterstattung findet man immer an vorderster Front wenn es darum geht, sich zum einen über die angebliche Einmischung der Illuminaten zionistischen Lobby zu beklagen und zum anderen das ausschließliche Leid der Palästinenser zu beklagen, so als gäbe es in Israel keine Opfer.

Die Kleinstadt Sderot im Süden Israels kommt in der Berichterstattung westlicher Medien nicht vor und wenn dann nur am Rande, so als Wochennotiz nach dem Motto, „ach ja und da hat sich Heute eine Rakete geirrt und ist in Sderot einem Kibbuz im Süden eingeschlagen -israelische Städte bestehen nämlich meist nur als Kibbuz, quasi ein Kraal. Tel Aviv? Kibbuz! Jerusalem? Der jüdische Teil Kibbuz! Haifa? Kibbuz mit Meerblick! Eilat? Kibbuz mit Delphinen!-.“ Danach folgt dann sofort der Hinweis die israelische Armee habe Vergeltungsmaßnahmen angekündigt, was dem unbedarften suggeriert, Israel werde Gaza dem Erdboden gleich machen mit F-15, Kampfhubschrauber und Merkava. Wenn man könnte, dann würde man die Rakete natürlich der israelischen Artillerie unterjubeln, aber da steht ja dann die zionistische Lobby, die zwar den größten Mist in Ha’aretz toleriert, aber angeblich den großen Hammer bei deutschen Nahost-Korrespondenten auspackt.

Nach dem großen Happening der Hamas an der ägyptischen Grenze und der üblichen Berichterstattung von verzweifelten Menschen die sich Mopeds, Viagra und Flachbildschirme zulegten -Nach Westsprech, Dinge die zum lebensnotwendigen Bedarf gehören, wie Lebensmittel, Treibstoff und Medizin- kam dann der vermeintliche Coup der Menschenkette. Es kamen zwar nur 5000 statt 50.000 aber für die Hamas ist auch dies ein Erfolg im Propagandakrieg, denn während man aus dem Gaza die Muttis zeigte, zeigte man aus Israel eine geballte Militärmacht die sich nicht ganz grundlos in der Nähe der Grenze in Stellung brachte. Von den Raketenangriffen palästinensischer Terroristen Widerstandskämpfer erfuhr man indes nichts und mußte mal wieder die Nahostmedien bemühen um zu erfahren, dass der Negev wieder Ziel von Raketenangriffen wurde.

Für die Kasperltruppe aus Wien und ihre Pseudolinken Gesinnungsgenossen, denen im übrigen die Palästinenser auch weiterhin am Arsch vorbeigehen, ist das alles kein Problem, handelt es sich doch um Juden die bei Raketenangriffen Schaden nehmen und je mehr Tote Juden -man nennt sie dort Zionisten- umso besser. Was der Gasmann aus Braunau und seine Gesinnungsgenossen wie z.B. ein Kaltenbrunner nicht geschafft haben, erhofft man sich von den Gruppen im Gaza. Gern verdreht man auch die Geschichte und schreibt von Mauern und Genoziden, die zwar nicht statt finden, aber ständig wiederholt werden, damit man sich moralisch im Recht fühlt den Juden Auschwitz ankreiden zu können. Im Grunde genommen einfach nur rotlackierte Faschisten, deren Artikel aber gerne verbreitet werden, wie zum Beispiel Jorge Cadima.

Ende Jänner schreibt er in der Zeitung Avante über das angebliche Leid der Palästinenser unter dem zionistischen Joch

Die Zerstörung der Mauer an der Grenze zwischen Gaza und Ägypten diente verschiedenen nützlichen Zwecken. Erstens bezweckte sie eine vorübergehende Linderung des Leidens der anderthalb Millionen palästinensischer Opfer der israelischen Kollektivbestrafung. Zweitens sollte sie auch eine Bresche in die Mauer des komplizenhaften Stillschweigens der selbsternannten „freien Welt“ schlagen, welche Israel ermutigt, fortgesetzt Tag für Tag zu morden, sei es durch Luftbombardierungen, durch militärisches Eindringen, durch die Verweigerung des Rechts auf medizinische Versorgung, durch Abschneiden der Energiezufuhr und durch Entzug und Abschnürung auf allen Lebensgebieten.

Nun sollte man wissen, dass die Sprengung in den Grenzzaun lange von der Hamas geplant war und man sollte auch wissen, dass Israel die Lieferungen in den Gaza immer aufrecht erhalten hat. Ein Fakt den viele in Europa nicht wissen, oder nicht zur Kenntnis nehmen. Weder „ermordet“ Israel Tag für Tag Palästinenser, noch nimmt man jemanden in Kollektivhaftung. Nimmt man aber den Artikel, dann glaubt man Julius Streicher wäre aus der Hölle wieder auf die Erde gekommen. Artikel wie den von Cadima findet man nicht nur in rechten Postillen, sondern auch in linken Kampfblättern.

Die Bilder von 700.000 Palästinensern, welche wie in einer Lawine des Kampfes ums Überleben die Grenze durchbrachen, haben der ganzen Welt gezeigt, dass es nicht allein die Apartheid-Mauer in Cisjordanien ist, welche das palästinensische Volk gefangen hält.

Cisjordanien? Cadima träumt schon von der Endlösung der Judenfrage und mit ihm gleich seine Pseudolinke Mischpoke, denn Cisjordanien ist so nicht definiert und kann, wie Aviv Shir-On sagt durchaus mit dem Gebiet Israels gleich gesetzt werden. Es gibt für ihn also keinen Staat Israel sondern nur Besatzer die so frech sind eine Mauer -die ein Zaun ist- in palästinensischem Gebiet zu errichten. Wer einen Atlas zur Hand hat -bitte keinen vom Aufbauverlag 1956- der stellt fest, dass an die Westbank Jordanien grenzt. Die angeblich eingezäunten können durchaus nach Jordanien, denn der Zaun zieht sich nicht um die Westbank, was auch etwas blöd wäre. Und man sollte der AIK und Cadima erklären was der Gaza und was die Westbank sind, offensichtlich begreift man das nicht, oder glaubt wirklich Palästina reicht vom Jordan bis zum Mittelmeer und vom Südlibanon bis Eilat.

Wenigstens für einen Moment wurde auch die schändliche Deckung der Metzelei, die den langsamen Genozid am Volk Palästinas jeden Tag ein Stück weiter konkretisiert, durchlöchert. Mag sein, dass jemand findet es sei übertrieben, von Genozid zu sprechen. Allerdings haben die Herren der „westlichen“ Massenmedien diesen Begriff gebraucht, um im Kosovo etwas zu bezeichnen, was auch nicht entfernt mit dem verglichen werden kann, was das palästinensische Volk seit Jahrzehnten durchmacht.

Man merkt, die Idioten sterben nicht aus. Und Cadima, sowie die AIK bestehen aus lauter Idioten die unfähig sind die einfachsten Dinge zu begreifen, aber das wollen sie anscheinend auch nicht. Es wird selektiert zwischen Muslimen und Muslimen. Europäische Muslime können durchaus ermordet und umgebracht werden. Das ist in den Augen dieser Hüter der Menschenrechte nichts verwerfliches, handelt es sich doch bei den Muslimen im Kossovo um offensichtlich unwertes Leben. Selbst wenn bei den Säuberungsaktionen der Serben nur 500 Muslime starben, dann ist das natürlich zu vernachlässigen. Dabei ist der angebliche Genozid im Nahen Osten der erste Genozid in der Geschichte, wo sich die Opfer auf wundersame Weise vermehren, wenn man sich die Statistiken anschaut. Es gibt keinen Genozid und es gab nie einen Genozid an den Palästinensern. Von 1949-1967 gehörten die Westbank und Gaza Jordanien und Ägypten. Hätte die Regierung Eshkol einen Genozid vorgehabt, dann gäbe es nicht einen einzigen Araber mehr, weder in Israel noch in der Westbank, oder in Gaza. Die vermeintlichen Opfer haben sich aber zahlreich vermehrt. Auf jeden Fall war man aber sehr still zu Tibet, Darfur, oder Ruanda. Ich habe mir extra die Mühe gemacht und alle verfügbaren Daten angeschaut. Zu Tibet ist man sogar euphorisch darüber, dass ein angeblich rückständiges Gebiet in die Zukunft gebracht wurde. Tibeter sind ja auch nicht viel wert.

Der Chef des israelischen Geheimdienstes gab bekannt, dass die israelischen Kräfte in den Jahren 2006/07 810 Palästinenser getötet haben wollen (Haaretz, 14.1.08). Das palästinensische Zentrum für Menschenrechte (www.pchrgaza.org) beziffert die Zahl der Todesopfer der israelischen Aggression in der Zeit von September 2000 bis November 2007 mit 4.462 (3.534 Zivilisten). Seither töteten die Israeli weitere 157 Palästinenser.

Das ist immer das Tolle. Erinnert mich an die Revisionisten die gerne behaupten „soviel Juden wurden ja gar nicht umgebracht und die Zahl der Sinti und Roma müßte man auch noch einmal überdenken.“ Auch die Opfer des stalinistischen Terrors werden gerne dafür verantwortlich gemacht, dass sie Opfer wurden. Der Vorteil bei diesen Trotteln ist aber nicht von der Hand zu weisen. Sie halten mit ihren Quellen nie hinter dem Berg und wundern sich noch nicht mal. Hätte es unter Goebbels, oder Stalin Internet gegeben, diese Typen würden sich auf Zahlen aus dem Propagandaministerium oder dem NKWD berufen.

Ok, dann schauen wir doch einfach mal auf Fakten die man, wenn die Augen aufmacht selber sehen kann, aber es ist ja viel bequemer seinem Antisemitismus vom heimischen PC aus zu frönen.

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Raketenkrieg gegen Israel – ein Toter im Sapir CollegeSeit der Mittagsstunde haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen mehr als 20 Kassam-Raketen auf die südisraelische Stadt Sderot und Umgebung abgefeuert. Eine Rakete schlug auf dem Campus des Sapir Colleges ein und tötete einen 30jährigen Israeli. Mindestens eine weitere Person wurde verletzt. Zahlreiche andere mussten sich wegen Schocks behandeln lassen.

Zuvor hatten Raketen ein Haus in Sderot sowie die Kantine einer nahe gelegenen Fabrik getroffen, die erst kurz zuvor von den Arbeitern verlassen worden war. Vielerorts entstand Sachschaden.

Die Verantwortung für die heutigen Angriffe hat die Hamas übernommen. Das Raketenfeuer dauert an.

(Haaretz, 27.02.08)

Davon erfährt man nichts und da es sich eh nur um einen Israeli gehandelt hat ist dieser natürlich selber schuld.

Humanitäre Hilfe für Gaza

Trotz der ständigen Raketenangriffe von Seiten palästinensischer Terroristen auf Ortschaften im westlichen Negev leistet Israel der Bevölkerung im Gaza-Streifen weiterhin in großem Ausmaß humanitäre Hilfe. Auch die Energiegrundversorgung ist gewährleistet. Im Folgenden einige aktuelle Angaben:


1. Strom:

Das Kraftwerk in Gaza liefert 60 Megawatt.
Die Umsetzung der ersten Kürzungsstufe in der Stromversorgung (die der Oberste Gerichtshof genehmigt hat) drückt sich in einer gegenwärtigen Verringerung von lediglich fünf Prozent der Strommenge aus, die durch eine von etwa zehn Stromleitungen fließt, durch die die Kraftwerke in Israel und Gaza miteinander verbunden sind.
Trotz der Kürzung können die Palästinenser den Strom in einer Weise weiterleiten, die die Versorgung lebenswichtiger Einrichtungen garantiert.

2. Treibstoff:

Der Oberste Gerichtshof hat für das humanitäre Minimum die folgenden Parameter festgelegt:

Industriebrennstoff für das Kraftwerk: 2.2 Millionen Liter pro Woche.
Gewöhnlicher Treibstoff: 800 000 Liter pro Woche.
Benzin: 75 400 Liter pro Woche.
Kochgas: Beinahe ohne Einschränkung.

Der Terminal in Nahal Oz ist geöffnet (außer im Falle direkten Beschusses oder von Drohungen) und der Gas- und Treibstofftransfer wird auf Handelsbasis (gemäß den Abwägungen des Versorgungsunternehmens) fortgesetzt.

Am 24.02 wurden 517 000 Liter Treibstoff und 281 Tonnen Heizgas geliefert.

3. Grenzübergänge:

Es muss hervorgehoben werden, dass die Übergänge im Schatten von täglichen Attacken mit Mörsergranaten, Scharfschützen und Kassam-Raketen arbeiten.

a.) Erez:

Der Übergang wird von Kranken und ihren Begleitern, Angehörigen internationaler Organisationen, Geschäftsleuten und anderen palästinensischen Bürgern passiert. Die Kriterien zum Passieren leiten sich aus dringenden humanitären Bedürfnissen ab.

Seit dem 16. Juni 2007 sind insgesamt 12 537 Kranke und Angehörige nach Israel eingereist, seit dem Grenzdurchbruch in Rafiah (18.01) 1766, am 24.02 waren es 77.
15 Angehörige internationaler Organisationen verließen am 24.02. den Gaza-Streifen, 25 reisten in ihn ein. Drei palästinensische Zivilisten reisten am selben Tag nach Israel, und drei ins Westjordanland ein.


b.) Übergänge zur Güterlieferung:

Insgesamt belief sich der Warentransfer seit dem 16. Juni auf 17 016 Lastwagen, die 391129 Tonnen von Gütern ausluden. In den vergangenen Monaten wurde wiederholt versucht, auf dem Weg der humanitären Lieferungen Material zu schmuggeln, das sich zur Herstellung von Kassam-Raketen eignet (z.B. Pottaschenitrat). Seitdem wurden die Kontrollen verschärft, was zu einem Rückgang der Lastwagenlieferungen geführt hat.

Kerem Shalom:
Dies ist der zentrale Übergang für den Warenverkehr zwischen Israel und dem Gaza-Streifen. Er befindet sich gänzlich auf israelischem Territorium und wurde als Verbindungspunkt zwischen Ägypten, Israel und Gaza errichtet.
Jüngst wurde der Übergang erweitert, um das Passieren von mehr als 100 Lastwagen täglich zu ermöglichen und den gesamten Transfer humanitärer Hilfslieferungen erledigen zu können. Der Übergang ist täglichem Beschuss ausgesetzt, weswegen er häufig kurzzeitig geschlossen werden muss (so am 24.01). Seit dem 16. Juni 2007 luden 4740 Lastwagen hier Waren für Gaza ab.

Sufa:
Dieser Alternativ-Übergang zu Kerem Shalom dient dem Transfer zusätzlicher Lastwagen nach Gaza und mitunter auch dem Warentransfer von dort. Am 24.02 wurden hier 56 Lastwagen abgefertigt. Seit dem 16. Juni 2007 luden 7914 Lastwagen Waren aus.

Karni:
Hier wurde ein Förderband eingerichtet für den Umschlag von Baumaterial und Aggregaten. Das Förderband wird – ohne dass beide Seiten direkt miteinander in Kontakt kommen – zur Einfuhr lebenswichtiger Güter nach Gaza eingesetzt, von Getreide und Tieren. Seit dem 16. Juli 2007 luden 3462 Lastwagen am Übergang Ware aus.


Bei den insgesamt gelieferten Gütern handelt es sich vorwiegend um Milchpulver und Babynahrung, getrocknete und frische Lebensmittel, Hygieneartikel, medizinisches Gerät und Medikamente, Tierfutter und Bestellungen der internationalen Organisationen, die sich um die Versorgung der Bevölkerung kümmern (wie UNRA, WHO, WFP, IRK u.a.).

Zusätzlich dazu prüft der Koordinator der israelischen Regierung in den Gebieten jede Woche die Bedürfnisse, wie sie von Vertretern der internationalen Organisationen präsentiert werden. Seine Empfehlungen werden an das Verteidigungsministerium weiter geleitet. Von der Stufe des Koordinierungs- und Verbindungsbüros in Gaza bis hinauf zum Verteidigungsminister ist Israel der Position des Obersten Gerichtshofs verpflichtet, der zufolge die Einfuhr grundlegender humanitärer Hilfe in den Gaza-Streifen gewährleistet sein muss. Dies schlägt sich vor Ort in den täglichen Entscheidungen über die Ausreise von Menschen und die Einfuhr von Waren nieder.

Der Durchbruch der Grenze zu Ägypten hat den Export landwirtschaftlicher Produkte (z.B. Blumen und Erdbeeren) aus dem Gaza-Streifen abgebrochen. Aufgrund der wachsenden Sorge vor der Ausbreitung von Tierkrankheiten hat das Landwirtschaftsministerium in Abstimmung mit dem Regierungskoordinator in den Gebieten beschlossen, 45 000 Impfungen gegen Tierkrankheiten wie die Maul- und Klauenseuche zu liefern.

(Außenministerium des Staates Israel, 25.02.08)

Während die Nahostkorrespondenten sich weiterhin gerne über die zionistische Lobby beklagen, beweinen die Pseudolinken dass sich der Holocaust nicht fort setzt. Auf den Sermon eines „Israelfreundes“ der befand, über das Leid müsse man sich in Israel Gedanken machen und schämen habe ich damals geantwortet:

„Ja, Israel muss sich wirklich und in der Tat schämen. Warum hat die Regierung Eshkol nicht Isser Harels Gutachten angenommen und in die Tat umgesetzt? Hätten sie es getan, dann wäre die Westbank und der Gaza israelisch. Die Bewohner wären Israelis und es hätte kein Hahn mehr danach gekräht. Vielleicht wären sogar die Linken nach dem Zusammenbruch des Sozialismus eingegangen. Statt dessen hoffte Eshkol und nach ihm alle Regierungen, die arabischen Nachbarn mögen doch Israel so besiegen, dass man die Gebiete endlich los wird und andere diese in ihr Staatsgebiet einverleiben. Statt dessen hat man die Gebiete 1973 noch verteidigt und damit eine Legitimation für all die geschaffen, die sich zwar gerne Antifaschistisch und links schimpfen, es aber bedauern, dass Israel nie von der Landkarte gefegt wurde und damit den Faschisten und Antisemiten das Händchen halten können, die den Juden Auschwitz nie vergeben werden.“

Warum konnte Israel nie so ein richtiger Schurkenstaat werden? Es würde einiges leichter machen.

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