Wiener Verschwörung

Der Willy und die Seinen vom AIK schaffen es immer wieder mich in Erstaunen zu versetzen. Eigentlich ging ich immer davon aus die Alpenrepublik Österreich wäre ein ruhiger und beschaulicher Ort mit einem Flair der untergegangenen K.u.K. Monarchie, wie das Hotel Orient im ersten Wiener Bezirk, das Sacher, das Hawelka mit dem Flair des Wiener Schmäh, das Elisabeth, oder Figlmüller -mit Kellnern bei denen man sich als Gast entschuldigt-. Und wer denkt nicht an Villach, oder den Orther See, das goldene Dacherl, oder Salzburg, die Perle Österreichs. Aber nun habe ich dank Willy gelernt Österreich ist abgrundtief böse. Jawohl.

Vergessen sie die Weisen von Zion, die Bilderberger, oder sonstigen Schnickschnack der Ihnen von irgendwelchen durchgeknallten Verschwörungsfuzzis präsentiert wird. Alles kalter Kaffee. Die wahre Verschwörung sitzt in Kanzleramt und Verteidigungsministerium. Waren es nicht Julius Raab und die seinen, die damals in Moskau die Genossen unter den Tisch soffen und so die Neutralität Österreichs und das Ende der Besatzung erreichten? Das war alles nur der Masterplan zur Weltherrschaft, quasi das agieren hinter den Kulissen. So schreiben die AIKler, die den Masterplan natürlich durchschaut haben

Steigbügelhalter Österreich

Österreich hat sich auf diese gefährliche Mission verpflichtet. Lange Zeit wurden Flüchtlingslager als Feigenblatt vorgehalten. Es handle sich um eine humanitäre Intervention. Dass die Präsenz ausländischer Truppen eine politische Intervention darstellt, wird spätestens nach der jüngsten Eskalation klar: Entscheidend für den Einsatz ist das politische Verhältnis zu den Machthabern und deren Konkurrenten. Die Stationierung fremder Truppen in einer „neutralen“ Position zu Regierung und Rebellen ist absolut unrealistisch.

Praktisch alles nur Fassade und von langer Hand vorbereitet. Für diese Operation, genannt Meinlkaffee, wurden 14 Soldaten von Darabos handverlesen und auf ihre Aufgabe penibel vorbereitet. Sie sollen die EUFOR Truppen, die jetzt wohl doch nicht kommen, in Sicherheit wiegen und hinter deren Rücken den Staatsstreich im Tschad vorbereiten. Als Geheimwaffe und quasi Mann für’s Grobe soll dann der Viktor Klima zusammen mit Schüssel, genannt das Mascherl, den Boden für eine Übernahme bereiten.

Das ist der AIK schon längst klar, hier geschieht etwas großes und unheimliches

Darabos will am Einsatz des österreichischen Bundesheeres festhalten.

Klar will er das Ihr Nudlaugen. Ohne geht das alles nicht so glatt von der Hand.

Zwar wird die Rückführung der 14 österreichischen Soldaten, die sich als Vortrupp in der Hauptstadt befinden,
überlegt, aber am Gesamteinsatz soll das nichts ändern.

So ganz ist man sich bei den AIKlern nicht sicher, vermutlich ist das alles nur vorgeschoben, damit die Bürger/Innen der Alpenrepublik ruhig schlafen können. Und möglicherweise ist man selber involviert, wie sonst läßt sich dieser Satz erklären?

Diese absurde Logik zeugt von der tiefen Unsicherheit in der Regierung selbst.

Vielleicht ist das aber auch nur der geniale Plan Gusenbauers. „Zeige Dich unsicher, wanke hin und her, mach ein paar Aussagen und lasse Deine Gegner im Unklaren.“ Genial. Diese finsteren Gesellen hatten ja schon die gewaltige Invasionsstreitmacht aus Kabul abgezogen, da es logischerweise dort nichts gab, was im Interesse Österreichs liegen würde. Praktisch ein Ablenkungsmanöver gefahren.

Nach den jüngsten Ereignissen entpuppt sich der EUFOREinsatz als gefährliches Abenteuer für französische Afrika-Interessen.

Gut das die AIK aufgepasst hat und den 5. Februar für eine Kundgebung nutzte.

Wir fordern daher:

• Sofortige Rückholung der österreichischen Soldaten
• Sofortige Suspendierung der österreichischen Beteiligung
• Auflösung der österreichischen Verpflichtungen

Wenn das alles bekannt wird, dann kann sich der Gusi eingraben lassen und der Darabos kann sich grad brausen gehn. Da wird es nichts mit Rot-Weiss-Rot von Nordafrika bis Namibia, aber bestimmt arbeitet man in Wien schon wieder auf Hochtouren. Zum Glück gibt es den Willy.

Nach der EM werden wir dann auch erfahren, wie Fischer, Gusenbauer, der Platter und die Plasnik die europäischen Verbände unter Druck setzten, damit Österreich Europameister wird.

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2 Gedanken zu “Wiener Verschwörung

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